Da der Investment-Fokus auf erneuerbaren Energien liegt, sind beispielsweise in der Solarindustrie durch langfristige Abnahmevereinbarungen und hohe Vergütungen besonders attraktive Gewinne realisierbar. Und darauf hat sich die Vista Holding Group AG spezialisiert.

Mit Geld kennen sich die Schweizer aus. Und da liegen sie an erster Stelle im Ranking um das Vertrauen eines internationalen Kundenstamms, der sein Geld seit Jahrzehnten am liebsten in der Schweiz deponiert und anlegt. Kein Land dieser Erde bietet wie die Schweizer Eidgenossenschaft seit vielen Dekaden den eigenen Landsleuten und ungezählten Kunden aus aller Welt das sichere Gefühl, finanziell in besten Händen zu sein, wenn es um Geldanlagen geht. Die Confoederatio Helvetica, wie die Schweiz zu Zeiten der Römer hieß, belegt nicht umsonst weltweit den 1. Platz im Durchschnittsvermögen seiner Bevölkerung und bei der Höhe seiner Goldreserven.

Auch die Züricher Vista Holding Group AG zählt seit fast 35 Jahren zu den eidgenössischen Unternehmen, die ihren Kunden festverzinsliche Anlagen anbieten kann, die auf höchstem Zinsniveau im Rahmen zwischen 8 bis 12% p.a. rangieren. Der Multikonzern aus Zürich ist breit aufgestellt, was die Wahl seiner Beteiligungen betrifft, die sich auf verschiedene Wirtschaftsbereiche erstrecken. So investiert das Unternehmen mittlerweile in fünf Ländern sowohl in die lukrativen Wirtschaftszweige Energiewirtschaft/ erneuerbare Energien als auch anteilig in das Bau- und Telekommunikationswesen. Das Hauptaugenmerk der Investitionen liegt allerdings im Bereich erneuerbare Energien. Hier sind Nachhaltigkeit, Rentabilität und Sinnhaftigkeit derart überzeugend, dass die Ergebnisse absolute Spitzenrenditen realisierbar machen. Davon profitieren auch die Investoren, die der Vista Holding Group AG ihr Geld zur Verfügung stellen, und dafür bis zu 12% Jahreszins erhalten. Das Kapital für diese lukrativen Anlageform leiht sich das Unternehmen sozusagen bei seinen Kunden, die ab 5.000 Euro Beteiligungssumme bei mindestens 1 Laufzeit-Jahr sich in Form eines Darlehens an die Firma binden und somit deren wirtschaftliche Entwicklung mitbestimmen können.

Da stellt sich natürlich für manchen Anleger die Frage, wie es der Firma möglich ist, einen Spitzenzinssatz jenseits bankenüblicher Verzinsung zu bezahlen. Auf der einen Seite liegt das an einer klar begrenzten Kostenstruktur, die dieses Wirtschaftsunternehmen von einem Bankhaus unterscheidet. Banken sind in der Regel mit Tausenden von Mitarbeitern, vielen Filialen und einem riesigen Verwaltungsapparat in Verbindung mit hohen Folgekosten (für Abfindungen und Pensionen) starken finanziellen Verbindlichkeiten ausgesetzt, die die Vista Holding Group AG beispielsweise nicht hat. Über eine Reduzierung der Renditen und Erträge für die Kunden gleichen Banken den Aufwand aus, während die vergleichsweise geringen Kosten einer Holding in Verbindung mit hochrentablen Beteiligungen zu wesentlich höheren Erträgen führen. Diese werden anteilig an die Kunden weitergegeben, was zu Zinsen im hohen einstelligen Bereich führt – vereinzelt sogar mit 12 Prozent bis in den zweistelligen. Um so erfolgreich wirtschaften zu können, bedarf es eines cleveren Managements als auch einer gezielten Auswahl der Beteiligungsfelder. Da der Investment-Fokus auf erneuerbaren Energien liegt, sind beispielsweise in der Solarindustrie durch langfristige Abnahmevereinbarungen und hohe Vergütungen besonders attraktive Gewinne realisierbar. Und darauf hat sich die Vista Holding Group AG spezialisiert.

Eine Kapitalbindung über eine Mindest-Laufzeit von 1 Jahr in Kombination mit einer komplikationslosen Rückabwicklung des Investments und Auszahlung der Zinsen macht diese Beteiligung an einem Nachrang-Darlehen für Investoren besonders attraktiv.

1 KOMMENTAR

  1. Den Geschäftsführer kenne ich von seiner Zeit bei der UBS Bank. Die Firma hat interessante Assetklassen, also wenn man noch irgendwo Rendite macht, dann da.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT