Die Schweizer Investmentgesellschaft „Vista Holding“ hat sich in diese Assetklasse bewegt. Sie bietet Anlegern damit die Möglichkeit, an der Gestaltung einer klimafreundlichen Zukunft mitzuwirken.

Richtig angegangen gehören Klimadenken und Rendite eng zusammen. Die für erfolgreiche Geldanlagen bekannte Schweizer Investmentgesellschaft „Vista Holding“ setzt dabei auf das Motto „rein in verflüssigtes Erdgas (LNG)“ als Antriebsstoff. Denn gleichzeitig bedeutet das: Raus aus dem Öl.

Erdöl genießt heute einen schlechten Ruf: vom Klimakiller über Tankerhavarien bis zur Weltmeervermüllung durch Plastik. Wenn keine Alternativen gefunden werden, kalkuliert man ein bis zwei Generationen ein, für die die Erdölvorräte noch reichen werden – auf einem aufgeheizten Planeten mit all seinen Folgen. Dabei sind die Alternativen längst da, technologische Probleme seit Jahrzehnten gelöst. Verflüssigtes Erdgas (LNG) ist eine davon: Machbar, handhabbar, über weite Strecken transportierbar, praktikabel, massentauglich. Mangel besteht nur noch in der letzten Meile, und das ist der Knackpunkt. Praktisch gesehen besteht nur noch ein Mangel an Infrastruktur.

Ohne große Umbauten an den Motoren taugt LNG statt der Erdölprodukte zum Antrieb von Autos, Lastern und sogar Schiffsdieseln. Einen anderen Tank bräuchten sie schon, oder einen zusätzlichen. Herkömmliche Tankstellen müssten ein bisschen umbauen und neue Zapfsäulen bereit stellen. Was herausfordernd klingt ist bei richtigem Angehen ein Sonntagsspaziergang.

Fangen wir bei den Autos an. Die fahren in der Regel 10-15 Jahre. Die ohnehin anstehende Ersatzinvestition erspart den Umbau. Wer danach ein Auto mit Erdgasantrieb kauft, muss nicht in die Werkstatt. Der Autohersteller Škoda ging sogar auf dem Genfer Autosalon 2018 einen Schritt weiter: Da stellten die Tschechen ein Hybridfahrzeug vor: elektrisch angetrieben, die Batterien gespeist von einem LNG-Motor statt benzinbetriebenen. Hybridfahrzeuge lösen schon jetzt das Reichweitenproblem elektrisch betriebener Fahrzeugen. Ein erdölfreier Antrieb entlastet das Klima und die Zukunft noch mehr.

Auch im Lkw-Bereich gab es bereits solche Studien. LNG steht technisch gesehen schon bereit, Benzin und Diesel zu ersetzen. In allen Bereichen, sowohl im Privat- als auch im Güterverkehr, auf Straßen und in Schiffen könnte über steten Generationswechsel der Fahrzeuge die Umstellung en passant und quasi kostenfrei erfolgen. Tankstellen ziehen automatisch nach, wenn sich Bedarf und Abfülltechnik verändern.

Auch ist die Infrastruktur bei LNG schon weiter als bei zahlreichen Alternativen. Sie erfordert weder Neuplanung noch Neuaufbau eines Netzes an Ladesäulen, auch keine Stromtrassen. Einfach eine leichte Veränderung des normalen Tankstellennetzes. Wasserstoff ist chic und klimafreundlich, aber nur wenn ihn umweltfreundlich gewonnener Strom erzeugt. Das Tankstellennetz würde mutmaßlich auch eine Wasserstoffsäule verkraften. Dann fehlt nur noch die flächendeckende Verbreitung der Wasserstoffmotoren. Zudem eignet sich Wasserstoff, sollte er einmal großtechnisch erzeugt werden, auch zur Herstellung von Methan – was praktisch wie LNG verwendet werden kann.

Die Schweizer Investmentgesellschaft „Vista Holding“ hat sich in diese Assetklasse bewegt. Sie bietet Anlegern damit die Möglichkeit, an der Gestaltung einer klimafreundlichen Zukunft mitzuwirken.

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