Tecis: Warum Sparen nicht mehr ausreicht

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Die Mehrheit der Deutschen sieht beim Thema Altersvorsorge schwarz. Knapp zwei Drittel aller Befragten gehen laut dem jährlichen DIA-Deutschland-Trend „Vorsorge“ vom Deutschen Institut für Altersvorsorge davon aus, dass sie ihren Lebensstandard im Alter nicht halten können. Unternehmen wie die tecis Finanzdienstleistungen AG aus Hamburg unterstützen ihre Kunden durch intelligente Anlagestrategien beim Vermögensaufbau. Lässt sich mit der tecis-Strategie tatsächlich ohne viel Grundkapital ein Vermögen aufbauen?

Jedes Jahr befragt das Institut für Altersvorsorge Bürger in einer repräsentativen Umfrage zur Sicherheit und Verlässlichkeit der verschiedenen Altersvorsorgesäulen. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten die Teilnehmer dabei die verschiedenen Produkte. Die gesetzliche Rente kam 2019 in dieser Einschätzung im Durchschnitt auf 3,9. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 4,2 und im Jahr 2017 sogar bei 5,7. Die betriebliche Altersversorgung und die private Altersvorsorge, die von Unternehmen wie der tecis Finanzdienstleistungen AG vermittelt werden, schneiden mit 4,8 beziehungsweise 4,7 deutlich besser ab.

Der im DIA-Deutschland-Trend „Vorsorge“ attestierte Vertrauensverlust in die gesetzliche Rente deckt sich mit einer Vielzahl ähnlicher Untersuchungen. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erwartet mit 71 Prozent die überwältigende Mehrheit der Deutschen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten steigende Beiträge zur Rentenversicherung; 34 Prozent gehen sogar davon aus, dass die Beiträge in den nächsten Jahren stark ansteigen werden.

Gleichzeitig machen sich 56 Prozent aller Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young Sorgen darum, dass ihr Einkommen im Alter nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard zu halten. Die tecis Finanzdienstleistungen AG fokussiert deshalb die private Altersvorsorge, um Altersarmut zu bekämpfen.

Frei von Ängsten im Zusammenhang mit der eigenen Altersvorsorge sind laut einer Umfrage der Deutschen Bank mit Unterstützung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos gerade einmal 17 Prozent aller Deutschen. Von 3.200 Befragten im Alter von 20 bis 65 Jahren glaubt mit 70 Prozent die Mehrheit der Deutschen, dass sie nur die Grundrente erhalten werden. Mehr als die Hälfte der Befragten erwartet zudem, dass das gesetzliche Rentensystem früher oder später zusammenbrechen wird.

tecis AG: Vermögensaufbau erfordert eine gute Strategie und langen Atem

Dreiviertel aller Befragten der Ipsos-Umfrage sehen eine hohe Notwendigkeit privat für das Alter vorzusorgen. Im Durchschnitt gaben die Teilnehmer einen Sparbedarf von 200 Euro pro Monat an; ein Betrag, der deutlich von den tatsächlich in die Altersvorsorge investierten 50 Euro im Monat abweicht. Die tecis Finanzdienstleistungen AG setzt auf die private Altersvorsorge.

Die teilweise mangelnde Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge dürfte in weiten Teilen auch der Überforderung vieler Menschen geschuldet sein. Laut der Deutsche-Bank-Studie finden 56 Prozent der Befragten die angebotenen Produkte zur Altersvorsorge oft unverständlich, 36 Prozent halten die gesamte Thematik für zu komplex. Und tatsächlich machen anhaltend niedrige Kapitalmarktzinsen und Börsenabstürze, wie sie in der Corona-Krise an der Tagesordnung sind, eine gute Strategie zur Planung der privaten Altersvorsorge schwieriger denn je.

tecis Finanzdienstleistungen AG: 3-Säulen-Modell der Altersvorsorge

Abhilfe aus der Niedrig-Renten-Falle könnte das 3-Säulen-Modell zur Altersvorsorge bieten. Professionelle Finanzdienstleister, wie die tecis Finanzdienstleistungen AG aus Hamburg, ermitteln zu Beginn der Beratung die sogenannte Vorsorgelücke, also die Differenz zwischen dem gewünschten Einkommen im Alter und den tatsächlichen Ansprüchen.

Im Anschluss wird eine individuelle Vorsorgestrategie entwickelt, die sowohl die persönlichen Lebensumstände des Kunden als auch Sparziele und verfügbares Einkommen berücksichtigt. Auch mögliche staatliche Zulagen und steuerliche Aspekte werden im Beratungsprozess der tecis Finanzdienstleistungen AG systematisch analysiert und auf dieser Basis eine optimale Produktauswahl vorgeschlagen, die sich am 3-Säulen-Modell der Altersvorsorge orientiert.

Als erste Säule der Altersvorsorge wird die gesetzliche Rente bezeichnet. Diese bildet die Basis, welche durch zusätzliche Sparprodukte sowie Vermögenswerte aufgestockt werden kann. Die zweite Säule der Altersvorsorge bilden Produkte, die durch staatliche Zulagen und Steuererleichterungen gefördert werden. Hierzu zählen unter anderem Riester-Renten, Rürup-Renten, aber auch die betriebliche Altersvorsorge.

Kapitalmarktprodukte wie Aktienfonds oder private Rentenversicherungen, aber auch andere Assets wie Immobilien, Edelmetalle oder Sachwerte werden als dritte Säule der Altersvorsorge bezeichnet. Finanzberater von tecis berücksichtigen bei ihrer Beratung und Produktauswahl systematisch die Risikoneigung, individuelle Lebensumstände und persönliche Präferenzen.

Immobilien und Gold bei Anlegern beliebt

Neben klassischen Kapitalanlagen in Finanz- und Versicherungsprodukte setzten in den letzten Jahren immer mehr Anleger auch auf Sachwerte zum Aufbau ihres Vermögens. Insbesondere Immobilien und Edelmetalle stehen bei Anlegern seit langem hoch im Kurs.

Zur kurz- bis mittelfristigen Absicherung von Vermögen ist vor allem Gold bei Kapitalanlegern beliebt. Das Edelmetall gilt als „sicherer Hafen in Krisenzeiten“, aber auch als wertstabil und inflationssicher.

Für die langfristige Vermögensbildung waren in der Vergangenheit Immobilien der Klassiker schlechthin. Trotz jahrelanger Preisrallys bleibt Betongold weiterhin der Liebling vieler Sparer. Laut einer repräsentativen Umfrage des Internetvergleichsportals Check24 und des Meinungsforschungsunternehmens Yougov plant fast jeder fünfte Deutsche, in den kommenden fünf Jahren eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen. Und tatsächlich senkt nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung Immobilieneigentum das Risiko für Altersarmut signifikant: „Selbstgenutztes Wohneigentum stellt eine verbreitete Vermögenskomponente zur Einkommenssicherung im Alter dar. Rentnerinnen und Rentner, die in einer abbezahlten eigenen Immobilie wohnen, müssen keine Miete zahlen und verfügen daher über einen höheren finanziellen Spielraum.“

Vor allem Investoren, die neben einer Eigentumsimmobilie auch schuldenfreie Renditeimmobilien besitzen, müssen sich laut der Bertelsmann-Studie keine Sorgen um ihre Altersvorsorge machen. „Falls ein Haushalt über weitere Immobilien und entsprechende Mieteinnahmen verfügt, kann davon ausgegangen werden, dass dieser Haushalt keinem Altersarmutsrisiko unterliegt“, urteilen die Bertelsmann Wissenschaftler.

Generell sollten Anleger bei der Planung ihrer Altersvorsorge aber niemals alles auf eine Karte setzen Stattdessen sollten die Ersparnisse möglichst über verschiedene Assetklassen gestreut werden, um Klumpenrisiken zu vermeiden. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer Diversifikation des Portfolios. Tecis rät den Kunden zu einer breiten Streuung des Vermögens, um ein möglichst ausgewogenes Chancen-Risiko-Verhältnis zu erhalten.

2 Kommentare auch kommentieren

  1. 29246 sagt:

    Ich kenne die tecis seit vielen jahren als Unternehmen, aber hatte mich noch nie damit beschäftigt. Auf jeden Fall stimme ich überein, dass Altersvordsorge wichtig ist.

  2. Hneriette sagt:

    Ich bin Kunde bei tecis 🙂 und den Bericht auf Twitter gefunden.

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