Immer neue Probleme: Viele Millionäre fliehen aus Deutschland

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Mit Aussitzen und Schönreden ist nichts getan, deshalb ergreifen tausende von Millionären die Initiative und verlassen Deutschland, um im Ausland ein angenehmeres Leben zu führen. Dort, wo sie nicht jeden Tag mit der Unfähigkeit und Uneinigkeit der deutschen Regierung konfrontiert werden und wo ihnen schon morgens beim Frühstück schlechte Nachrichten serviert werden, die vielen ansonsten den ganzen Tag versauen würden. Die, die es sich leisten können, kehren dem Land den Rücken. Die BRD gehen somit Finanzkraft und Steuererträge in Milliardengröße verloren, während Flüchtlinge, Asylsuchende und Migranten das Land fluten und für beängstigende Probleme sorgen. Vor allem in finanzieller und sozialer Hinsicht: Die Probleme werden größer und größer, in einigen städtischen Brennpunkten versagt bereits die polizeiliche Autorität und deutsche Rentner verlieren komplett den sozialen wie finanziellen Anschluss an eine Gesellschaft, die mit Ellbogenmentalität und sozialer Ungerechtigkeit für massive Destabilisierung im Land sorgt.

Für alle, die es noch nicht wissen: Jahr für Jahr ergreifen etwa 3 – 4.000 reiche Deutsche die Flucht aus unserem Land und der Euro-Zone und nehmen dabei auch ihr Hab und Gut mit. Vor allem Geld, welches sie dann im Ausland – bevorzugt Schweiz und USA – bei Banken deponieren, um einem drohenden Eurocrash zu entgehen und einfach das Gefühl von Sicherheit zu haben. Damit ziehen sie wichtige Einkünfte des deutschen Staates ab und destabilisieren nach und nach die Wirtschafts- und Finanzkraft der Bundesrepublik. Dabei haben tausende dieser Reichen und Megareichen gute Gründe, Deutschland den Rücken zu drehen: Das Land verkommt mehr und mehr zu einem Spielball einzelner politischer Interessen und wird von der Regierung Merkel seiner Souveränität beraubt. Die übergeordneten Interessen der Bürger und wichtige wirtschaftliche und soziale Entwicklungen degenerieren unter stümperhafter Führungsqualität. Der Stein, den Angela Merkel 2015 mit waghalsigen Versprechungen ins Rollen gebracht hat, lässt sich nicht mehr aufhalten und beängstigt nicht nur tausende flüchtender Millionäre, sondern auch Millionen einfacher Bürger, denen es allerdings an den finanziellen Mitteln fehlt, um Deutschland den Rücken zu kehren. Sie müssen sich mit den immer schlechter werdenden Umständen des täglichen Lebens auseinandersetzen und es ist kein Wunder, dass die AFD mehr und mehr Zulauf erhält. Zwar kann die AFD nicht wirklich was bewegen, aber sie kann ein Zeichen setzen gegenüber den etablierten Parteien, die nicht die Probleme angehen, die tausende Reiche bewegen, das Land zu verlassen, und die nicht konsequent genug Veränderungen durchsetzen. In Österreich haben gerade gestern am Sonntag die Wähler erneut entschieden, dass die ÖVP und Sebastian Kurz das Land regieren sollen, weil sie ihren eigenen Weg gehen und sich nicht vor den „europäischen Einheitskarren“ spannen lassen wollen. Das gefällt auch vielen deutschen Millionären, die gerne nach Österreich auswandern und sich dort besser und sicherer fühlen. In jeder Hinsicht.

Viele deutsche Millionäre haben erkannt, dass sie nicht Steuern für das Wohl und die wirtschaftliche Weiterentwicklung Deutschlands zahlen sollen, sondern um die ungeregelte Zuwanderung mit milliardenschweren finanziellen Belastungen mitzufinanzieren. Da sagen viele von ihnen, wir wollen selbst bestimmen, wem ich mein Geld gebe und wofür ich was bezahlen soll. Es ist ihnen unter anderem ein riesengroßes Problem, dass hunderttausende Zugewanderte in Deutschland die Hand aufhalten und großzügig finanziell unterstützt werden, wofür besonders Reiche und Millionäre jahrelang in deutsche Staats- und Steuerkassen eingezahlt haben. Das ist der Tenor, über den niemand laut spricht, der aber in den privaten vier Wänden glasklar formuliert wird. Diejenigen in der Bevölkerung, die sich obrigkeitshörig immer nur den Gesetzen und Erlassen beugen, sind eifrig bemüht, andersdenkende in die rechte Ecke zu stellen und zu stigmatisieren. Das haben viele clevere Millionäre längst erkannt, und so ziehen sie ihre Konsequenzen. Die tun dem Staat langfristig viel mehr weh, als manch einer heute erkennt. Spätestens wenn der Euro kollabiert und die Italiener die Reißleine im gespaltenen Europa ziehen, werden sich die Millionäre ohne ersten Wohnsitz in Deutschland vor lachen auf die Schenkel klopfen. Dann hat in Deutschland allerdings schon längst niemand mehr etwas zum Lachen.

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