Achtung! Besser keine Masken aus China kaufen.

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Gerade die Chinesen, die uns den ganzen Corona-Ärger eingebrockt haben, stellen jetzt auch noch Schutzmasken und anderes Zubehör für die deutsche Bevölkerung in großen Stückzahlen her – allerdings mit dem Makel, dass das produzierte Material nicht höchsten Standards entspricht. Quasi nach dem Motto: Erst die Krise verursachen, dann daraus Geld verdienen. Unfassbar, aber wahr. Gerade am Montag landete eine riesige Transportmaschine vom Typ Anatov-225 in Leipzig und brachte 10 Millionen Schutzmasken mit aus dem Reich der Mitte. Die Masken sollen jetzt in den einzelnen Bundesländern verteilt werden, allerdings ist längst bekannt, dass die China-Ware vom Qualitätsstandard nicht an deutsche Wertarbeit heranreichen kann.

Was ist bloß los in Deutschland und im Dunstkreis des Gesundheitsministers, dass er auf Schutzmasken aus China zurückgreift, obwohl wir sehr hohe Qualitätsstandards in Deutschland haben, denen die chinesischen Produkte oft nicht entsprechen. Stattdessen stellt man nun vermehrt fest, dass Zertifikate gefälscht werden, um die Produkte bei uns abzusetzen. Auch die Produktion durch Kinder, also Kinderarbeit, steht im Raum und man fragt sich, warum es nicht genügend Firmen in Deutschland gibt, die Masken, Schutzanzüge und Desinfektionsmittel herstellen? Geradezu aberwitzig ist die Tatsache, dass gerade wir, die wir beim Ankauf von medizinischem Material sehr hohe Qualitätskontrollen ansetzen und Produkte aus der Türkei beispielsweise ablehnen, während die von vielen ungeliebten Chinesen sich nun als Retter und Wohltäter in der Corona-Krise aufspielen. Gerade China, denken viele, die sich gerade noch gegen eine unabhängige Untersuchung zum Corona-Virus durch australische Experten quer gestellt haben und mit einem Wirtschaftsboykott drohen. Internationale Kritiker sollen systematisch von Xi Jinping, Chinas Präsidenten, eingeschüchtert werden. Es wird Zeit, dass nun auch die anderen Nationen gegen die chinesische Haltung sich erheben und Druck machen. Überall infiltrieren die Chinesen fremde Wirtschaftssysteme durch Spionage, Spionagesoftware und Produktpiraterie – aber man lässt sie gewähren.

Die ein oder andere Firma aus Deutschland hat sich jetzt auf die Produktion von Atemschutzmasken und Schutzanzügen eingestellt und fährt Produktionen zur Herstellung hoch. Demnächst, mit einer bundesweiten Maskenpflicht, werden Hunderte Millionen Masken gebraucht, die hauptsächlich als Einweg-Masken einen hohen Verbrauch haben. Da sollte es doch möglich sein, gerade auf Produkte „made in China“ verzichten zu können. Mit dem Vermerk „fehlerhaft und wirkungslos“ sind bereits zehntausende chinesische Masken als unbrauchbar identifiziert worden. Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX hat bereits vor verschiedenen Produkten wegen fehlerhafter Filterfunktion gewarnt und vom Gebrauch abgeraten. Wie es heißt können diese Masken aus China sogar das Ansteckungsrisiko noch verstärken, was geradezu aberwitzig anmutet. Die Filterfunktion des Materials ist laut einer Untersuchung mangelhaft, wodurch eine übermäßige Menge an Partikeln oder Mikroorganismen durch die Maske gelangen kann, anstatt von ihr geblockt zu werden. Die Warnung gilt insbesondere für Masken, die nach Belgien importiert wurden. Auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) führt auf ihrer Seite ein Produkt aus der Reihe Schutzmasken mit dem Namen „Protective Mask – Respiratory Protection“ auf. Es wurde verfügt, dass beispielsweise zu dieser Maske spezielle Warnhinweise vermerkt werden müssten.

Wie eine Sprecherin des chinesischen Ministeriums für Industrie und Handel mitteilte, hat die chinesische Regierung nach eigenen Angaben bislang mehr als 89 Millionen mangelhafte Atemschutzmasken aus dem Verkehr gezogen. Unfassbar! Und so etwas gelangt vielleicht auch nach Deutschland. Wie es heißt, sollen tausende fehlerhafte Masken nach Südtirol geliefert worden sein, bevor man entdeckte, dass Qualitätsmängel herrschen. Da ist es scheinbar an der Zeit, dass sich deutsche Firmen auf die Produktion – auch abseits der eigenen Geschäftstätigkeit – konzentrieren. Es gibt genügend Institutionen und Konzerne, die einen hohen Verbrauch haben und Schutzmaterialien dringend benötigen. Bayerns Ministerpräsident Söder spricht von einigen Milliarden Schutzmasken, die in naher Zukunft gebraucht werden. Da könnten Unternehmen, die für herkömmliche Produkte und Güter einen Corona bedingten Produktionsstopp haben, aus der Not eine Tugend machen, und selber Produktionsstraßen für Schutzmasken einrichten. Die Krise als Chance – hat doch was!

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