China feiert öffentlich und lacht uns aus

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Es klingt paradox und klingt wie ein Hohn und ist dennoch ein so krasser Anachronismus, dass es den meisten Menschen die Sprache verschlägt: In China wird wieder öffentlich gefeiert, wie an Silvester, und der Staatspräsident frohlockt in Fernsehansprachen über die Corona-Bekämpfung. Das Land macht große Fortschritte in der Bewältigung der Pandemie und das öffentliche Leben nähert sich den guten alten Zeiten an, wo niemand Angst um Ansteckung, Krankheit und Tod haben musste. Während die restliche Welt unter COVID-19 leidet, wird in China gefeiert, als wäre nichts gewesen. Dabei liegt die Wurzel allen Corona-Übels in Wuhan, der Millionen-Stadt aus dem Reich der Mitte, in deren Labors das Virus seinen Weg an die Öffentlichkeit fand. Dicht gedrängt wurde am Silvesterabend in allen Metropolen des Landes gefeiert, meist ohne Masken, und man fühlt sich sicher und unbeschwert. Präsident Xi Jinping verkündete in seiner Neujahrsansprache, dass China auf dem besten Weg sei, das Virus komplett unter Kontrolle zu bringen. Und er ergänzte: „Unser Land ist die erste große Volkswirtschaft, die wieder wächst.“ Tatsächlich ist Chinas Wirtschaft 2020 um 2 Prozent gewachsen, während im Rest der Welt die Wirtschaft einbrach, viele Bereiche finanziell am Stock gehen. Die „Gewinner der Krise“, wie sie sich selbst bezeichnen, sind die Urheber aller weltweiten Wirtschaftsprobleme, sind die Inszenierer einer beispiellosen Epidemie, die Millionen Menschen Tod und Beschränkung gebracht haben, die aber alles leugnen und die Schuld gerne anderen in die Schuhe schieben würden. So sind die Chinesen, die „heimlichen Eroberer der Welt“.

Als in Wuhan Ende 2019 in den Laboren der Stadt ein Virus ausbrach, wurde alles dafür getan, die Wahrheit über die Gefahren und die Risiken von Corona zu verschleiern. Aus gutem Grund, denn die chinesische Führung wusste genau, was das für Konsequenzen haben würde. Eine weltweite Epidemie verantworten zu müssen, das möchte kein Land auf seiner „Visiten-Karte“ stehen haben. Doch die Chinesen konnten bis heute sehr gut mit dieser riesengroßen Verantwortung umgehen, stürzten sie doch die ganze Welt mit dem Corona-Virus in die schwerste Krise, die es in den letzten 70 Jahren gab. Und leugneten vehement die Verursacher zu sein.  Vielleicht sollten wir das einmal im Hinterkopf haben, wenn wir uns wie so oft auf den Weg zum China-Restaurant machen, um uns günstiges Essen wie Ente „süß-sauer“ oder Wantan-Suppe einzuverleiben. Von einer Bevölkerungsgruppe, die vorrangig nur die eigenen Interessen verfolgt und rücksichtlos auf den eigenen Vorteil, auf Expansion und Infiltrierung anderer Länder und Nationen bedacht ist. Die nach vorne heraus lächeln, und hintenrum die Messer wetzen.

Allein in Deutschland schrumpfte die Wirtschaft während der Epidemie um gut 5 Prozent, während in China die Wirtschaft wuchs und die Exporte sogar anstiegen. Schiffs-Container zur Verschiffung von großen Warenmengen aus China nach Deutschland, die sogenannten Frachtraten, die im Frühjahr 2020 unter 1.000 Euro lagen, liegen knapp 1 Jahr später bei 6.000 bis 10.000 Euro. Generell fuhren Chinas Unternehmen in der Krise 2020 gewaltige Gewinne ein, sodass die Raten im November gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent stiegen.

Gegen kritische Berichterstattung geht das Regime dagegen knallhart vor, es werden Kritiker auch aus den eigenen Reihen verfolgt und inhaftiert. So wie die landesweit bekannte Bloggerin Zhang Zhan, die man nicht unbedingt kennen muss, die aber ihrerseits frühzeitig über den Corona-Ausbruch geschrieben und davor gewarnt hatte. Angeblich wäre das Virus zuerst in Indien – vier Monate vor Wuhan – ausgebrochen und bekannt gewesen, lässt die Regierung stattdessen verbreiten, und zitiert dafür das renommierte Medizinjournal „The Lancet“. Darin wird außerdem behauptet, dass alle Neuinfektionen von importierter Tiefkühl-Kost herrühren könnten. Absurd und lächerlich und der jämmerliche Versuch, sich vom eigenen Versagen reinzuwaschen. Dazu passt die Aussage des Präsidenten Xi, dass er stolz auf sein Land und auf die chinesische Bevölkerung sei. Für den Rest der Welt klingen solche Parolen wie Hohn und Verachtung.

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  1. Hanno Ruhland sagt:

    Und Merkel will noch immer die Chinesen in die deutsche Wirtschaft integrieren, z.B. beim Ausbau des G5 Telefonnetzes. Lächerlich, wie die „Schlitzaugen“ systematisch das Reich der Mitte ausdehnen. Wo du hinguckst sind Chinesen, teilweise bevölkern sie ganze Stadtteiele so wie in New York. Die müßte man aussperren. Denen geht es nur um Expansion. Fürchterlich. Auf die zitierte „Ente süß-sauer“ kann ich gut und gerne verzichten !

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