Wiebe-Gruppe ein Garant für unsere Infrastruktur

Unternehmen

Die Wiebe-Gruppe ist ein Unternehmen, das sich auf den Bau von Infrastruktur- und Bauprojekten spezialisiert hat, insbesondere in der sächsischen Region.

Hier ist eine Analyse des Unternehmens und seiner Geschäftstätigkeit:

Historischer Hintergrund: Die Wiebe-Gruppe hat eine lange Geschichte in der Baubranche und kann auf eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit in der sächsischen Region zurückblicken. Diese Erfahrung ist ein wichtiger Faktor, der für die Stabilität und das Ansehen des Unternehmens spricht.

Vielseitigkeit im Baugewerbe: Das Unternehmen ist in verschiedenen Bereichen des Bauwesens tätig, darunter Straßenbau, Brückenbau, Hochbau, Tiefbau und Spezialtiefbau. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es der Wiebe-Gruppe, eine breite Palette von Bauprojekten zu realisieren, was auf eine umfassende Expertise hinweist.

Regionale Präsenz: Die Firma Wiebe konzentriert sich auf Projekte in Sachsen, was auf eine starke Verwurzelung und Verbundenheit mit der Region hindeutet. Dies kann ein Vorteil sein, da lokale Kenntnisse und Beziehungen oft bei der erfolgreichen Abwicklung von Bauprojekten helfen.

Qualität und Nachhaltigkeit: Die Wiebe-Gruppe hat sich der Qualität und Nachhaltigkeit in ihren Bauprojekten verschrieben. Sie legt großen Wert auf die Verwendung hochwertiger Materialien und moderne Baupraktiken, um langlebige und ökologisch nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

Technologische Innovation: Das Unternehmen investiert in moderne Bautechnologien und -geräte, was auf ihre Bereitschaft hinweist, mit den neuesten Entwicklungen in der Baubranche Schritt zu halten. Dies kann die Effizienz und Qualität ihrer Arbeit steigern.

Gesundheit und Sicherheit: Die Wiebe-Gruppe betont die Bedeutung von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Dies ist entscheidend, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.

Umweltverantwortung: Das Unternehmen setzt sich für umweltverträgliche Baupraktiken ein und bemüht sich, Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dies ist ein wichtiger Schritt, um den wachsenden Forderungen nach Nachhaltigkeit gerecht zu werden.

Kundenorientierung: Die Wiebe-Gruppe legt Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit ihren Kunden, um deren individuellen Anforderungen gerecht zu werden. Dies ist entscheidend, um Kundenzufriedenheit sicherzustellen und langfristige Beziehungen aufzubauen.

Insgesamt scheint die Wiebe-Gruppe ein solides Bauunternehmen mit einer starken regionalen Präsenz und einem Engagement für Qualität, Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit zu sein. Die langjährige Erfahrung und die Vielseitigkeit des Unternehmens deuten darauf hin, dass es gut positioniert ist, um in der Baubranche erfolgreich zu bleiben. Kunden, die auf der Suche nach einem zuverlässigen Baupartner in Sachsen sind, sollten die Wiebe-Gruppe in Erwägung ziehen.

Baubranche boomt – Materialmangel bremst Firmen aus

Deutschland, Unternehmen

Deutsche Baufirmen haben alle Hände voll zu tun. Insbesondere sollen die Rekordwerte durch die deutlich gestiegenen Preise für Wohngebäude ausgelöst worden sein. Das Geschäft boomt also trotz Preisanstieg. Lieferengpässe und Materialmangel machen den Unternehmen aber zunehmend Druck – das bekommen auch die Auftraggeber zu spüren.

Aus den Zahlen, die das Statistische Bundesamt vorlegte, geht hervor, dass kaum jemand, der Pläne für einen Umbau oder Neubau hat, sich von dem erheblichen Preisanstieg abschrecken lässt. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August kommt mit 7,8 Milliarden Euro auf den höchsten jemals in diesem Kalendermonat erreichten Wert. Im Vergleich zum August 2020 entspricht dies einem Sprung um 18,9 Prozent. Doch der Wandel hatte sich schon angedeutet: Bereits im Juli hatte der Auftragseingang ebenfalls einen Rekordstand verzeichnet.

„Über eine mangelnde Nachfrage nach Bauleistungen kann sich unsere Branche aktuell nicht beklagen“, so Hauptgeschäftsführer des Bauindustrie-Verbandes, Tim-Oliver Müller. Trotzdem stockt die Fertigstellung einiger Objekte an vielen Stellen.

Das Statistikamt betont aber, dass der hohe Anstieg hauptsächlich auf die stark gestiegenen Baupreise zurückzuführen sei.

Zahlreiche Aufträge können allerdings wegen des anhaltenden Materialmangels erst nach und nach bearbeitet werden. So kommt es zu einem paradoxen Phänomen, dass die Betriebe des Bauhauptgewerbes trotz der vielen Aufträge im August bei den realen Umsätzen 2,9 Prozent weniger Umsatz verzeichnen können. „Und das, obwohl ihnen ein Arbeitstag mehr zur Verfügung stand als im August des Vorjahres“, fügt Müller hinzu.

Zuwächse soll es in allen Sparten gegeben haben. Vor allem der Wohnungsbau stieg am stärksten mit plus neun Prozent. Im öffentlichen Bau und im Wirtschaftsbau sollen die Zuwächse nur knapp halb so hoch ausgefallen sein.

Materialengpässe stehen Bauunternehmen zunehmend im Weg

Die Erzeugerpreise für Bauholz liegen derzeit immer noch mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr. Für Kunststoffprodukte wie Rohre und Dämmstoffe wurde eine Preiserhöhung um 30 bis 40 Prozent verlangt und bezahlt. Bei Stahl betrage die Erhöhungsrate im Jahresvergleich sogar mehr als 80 Prozent.

Aus diesem Grund reklamiert die Branche weiteren Nachholbedarf bei ihren Rechnungen.

Eine Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts ifo gibt an, dass sich im August 38 Prozent der Bauunternehmen über Behinderungen im Arbeitsablauf wegen ausbleibender Zulieferungen beklagten. Sogar im vergangenen Monat war noch jeder dritte Betrieb betroffen. Rechnerisch soll aber der August-Hochsprung bei den Auftragseingängen durch außergewöhnlich niedrige Basiswerte aus dem Vorjahr in Teilbereichen der Branche etwas überzeichnet gewesen sein. Auch Einschränkungen durch die Corona-Pandemie hatten die Auftragsvergabe im öffentlichen Bau in 2020 erheblich gebremst.

Darüber hinaus schwanken die Monatswerte stark. Die Auftragseingänge aus dem Zeitraum Januar bis Ende August im Vergleich zu demselben Zeitraum im Vorjahr ergeben gerade mal ein Plus von 1,5 Prozent.

Bauvorhaben erhalten weniger Genehmigungen

Felix Pakleppa, Chef der ZDB (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.) forderte trotz des anhaltenden Wohnungsbau-Booms die gezielte Förderung zur Stützung der Nachfrage. „Seit Auslaufen der Förderungen durch das Baukindergeld im ersten Quartal sehen wir, dass die Beantragung von Genehmigung für Bauvorhaben nachlässt, insbesondere bei Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern.“

Dem Problem müsse in den Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer Bundesregierung mehr Beachtung geschenkt werden. Denn genau das wurde in den Wahlprogrammen versprochen. Hier wurde mit einer Fertigstellung von 400.000 Wohnungen jährlich geredet.

Nur knapp 369.000 Wohnungen waren in Deutschland im vergangenen Jahr zum Bau genehmigt worden. Vor allem hat das Zusammenspiel von einer steigenden Erwerbstätigkeit mit niedrigen Hypothekenzinsen, steigenden Mieten und wachsendem Bedarf durch Zuwanderung den Wohnungsbau nach und nach angekurbelt. Der Hauptverband der Bauindustrie stellte fest, dass die Corona-Krise 2020 diesen Trend bis heute nicht gebrochen hat.