Kredit- und Finanzmanagementplattform „Meine Finanzen im Griff“: Mehr als nur ein digitales Haushaltsbuch

Unternehmen

Die deutsche Wirtschaft hat das letzte Jahr mit einem negativen Wirtschaftswachstum abgeschlossen. Hohe Preise und steigende Zinsen wirkten sich dämpfend auf die Konjunktur aus. Auch für dieses Jahr sind die Aussichten eher verhalten. Führende Wirtschaftsinstitute gehen in ihrer Konjunkturprognose von einer Rezession aus. Die Verbraucherstimmung ist insgesamt schlecht: Die Konjunktur- und Einkommenserwartung sinkt und wirkt sich auch auf die Anschaffungsneigung der Konsumenten aus. Zu diesem Ergebnis kam die GfK und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen. Krisen und Kriege sowie die hohe Inflation verunsichern nach wie vor die Verbraucher und verhindern damit eine Verbesserung der Konsumstimmung. Die Sparneigung ist zu Jahresbeginn wieder spürbar angestiegen. Viele Verbraucher haben den Vorsatz, im neuen Jahr besser mit ihrem Geld umzugehen.

Ein Haushaltsbuch kann helfen Kosten zu senken ohne dabei die finanzielle Freiheit allzu sehr einschränken zu müssen. Mit der Kredit- und Finanzmanagementplattform „Meine Finanzen im Griff“ hat das Nürnberger Unternehmen Finanzen im Griff ein digitales Haushaltsbuch mit zahlreichen nützlichen Finanztools entwickelt. Ein zeitgemäßes Design und eine Fülle praktischer Funktionen machen es einfach, das Serviceportal intuitiv, ohne spezielle Kenntnisse zu nutzen.

Alle Einnahmen und Ausgaben werden in den Haushaltsrechner der Plattform eingetragen. Je nach individuellem Bedarf kann man unterschiedliche Kategorien anlegen. Bei den Einnahmen ist das der Gehaltseingang, Kindergeld oder sonstige Zuschüsse, etc. Die Ausgaben kann man in Rubriken wie fixe und variable Kosten unterteilen. Zu den Fixkosten gehören Miete, Strom, Telefon, Mitgliedsbeiträge und so weiter. Ausgaben für Versicherungen wie Kfz und Hausrat sollten auf den Monat heruntergebrochen und dazugeschrieben werden. In die Rubrik variable Kosten trägt man alles ein, was man tagtäglich ausgibt. Der digitale Budgetplaner wertet die Daten grafisch aus und erstellt auf Knopfdruck anschauliche Tabellen und Diagramme über die jeweiligen Geldflüsse. So behält man seine Ausgaben immer im Blick und kann leicht unnötigen Geldausgaben auf die Spur kommen. Das Serviceportal „Meine Finanzen im Griff“ bietet noch viele weitere Funktionen, die über ein bloßes Haushaltsbuch hinausgehen. So lassen sich mit dem vorhandenen Tarifrechner Versicherungs-, Strom- und Gasverträge, aber auch Mobilfunk-, Festnetz- und Internetverträge prüfen. Mit einem eventuellen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter lässt sich viel Geld einsparen. Unter dem Menüpunkt Kredite können alle Verbindlichkeiten eingetragen werden. Die Software erstellt einen Tilgungsplan samt grafischer Darstellung. Mit einem Finanzierungsrechner ist es möglich die Gesamtkosten bei einem Ratenkauf einfach zu berechnen. Über die Plattform lässt sich auch ein Bonitätscheck durchführen und Darlehnsanfragen stellen. Zusätzlich gibt es unter dem Menüpunkt Inventarübersicht die Möglichkeit für Ordnung bei wichtigen Finanzdokumenten und für Neuanschaffungen zu sorgen.  Kaufdaten, Kundennummern, Garantieansprüche etc. werden elektronisch hinterlegt und können so nicht mehr verloren gehen. Abgerundet wird das Angebot von „Meine Finanzen im Griff“ durch interessante Finanznews.

Das Serviceportal unterstützt Sie dabei, ohne großen Aufwand eine exakte finanzielle Rückschau und Budgetplanung zu erstellen. So lassen sich die eigenen Finanzen gut managen und auch zukünftig im Griff behalten. Auch wenn das Einkommen durch die Organisation der Finanzen auf dem Computer nicht vergrößert werden kann, hilft „Meine Finanzen im Griff“ an den richtigen Stellen, die nicht wehtun, zu sparen.

Kosten senken mit der Kredit- und Finanzmanagementplattform „Meine Finanzen im Griff“

Deutschland, Unternehmen

Die finanzielle Belastung der Menschen in diesem Land ist zurzeit extrem hoch. Zur Entlastung hat die Bundesregierung die sogenannte Energiepreisbremse eingeführt. Sie ist seit 1. März in Kraft und gilt rückwirkend auch für Januar und Februar. Mit einem milliardenschweren Etat sollen die stark gestiegenen Energiekosten gedeckelt werden. Im Gesetz ist eine Laufzeit der Preisbremse bis Jahresende vorgesehen, mit einer möglichen Verlängerung bis Ende April 2024.

Der Gaspreis wird auf zwölf Cent brutto pro Kilowattstunde begrenzt. Das gilt für 80 Prozent des im September prognostizierten Jahresverbrauchs. Wer also mehr als zwölf Cent zahlt, für den sinken die monatlichen Abschläge. Für jede über die 80 Prozent hinausgehende Kilowattstunde müssen Kunden den festgelegten Arbeitspreis des jeweiligen Tarifs zahlen. Das soll einen Anreiz zum Energiesparen geben; denn je weniger Gas man nutzt, desto geringer ist der Verbrauch, der über der Preisbremse liegt und desto weniger zahlt man. Der Strompreis wird auf 40 Cent pro Kilowattstunde brutto begrenzt. Auch hier gilt dies für einen Bedarf von 80 Prozent des prognostizierten Verbrauchs. Für Fernwärmekunden wird der Preis auf 9,5 Cent je Kilowattstunde gedeckelt. Verbraucher müssten sich um nichts kümmern, versichern die Energieversorger. Sie informieren ihre Kunden und senken die Abschlagszahlungen entsprechend. Mieter sollen die Entlastung über die Heizkostenabrechnung erhalten, die dann im kommenden Jahr kommt.

Die Energiekrise ist noch lange nicht vorbei und sehr viele Haushalte sind auf die Entlastung durch die Energiepreisbremse angewiesen; denn die Lebenshaltungskosten sind insgesamt stark gestiegen und große Teile der Bevölkerung kommen an ihre finanziellen Grenzen. Die Angst vor der Armut ist aktuellen Umfragen zufolge die größte Angst der Deutschen.

Viele kommen zu der Einsicht, dass es so nicht mehr weitergeht. Sie müssen an ihrer persönlichen finanziellen Situation etwas ändern. Wo bleibt eigentlich das ganze Geld, fragen sich viele. Um das zu klären muss man sich zunächst einen genauen Überblick über die eigenen Finanzen verschaffen.

Dafür ist ein digitales Haushaltsbuch, wie es die Kredit- und Finanzmanagementplattform „Meine Finanzen im Griff“ bereitstellt, äußerst empfehlenswert. Mit Hilfe des Haushaltsrechners auf dem Onlineportal können alle Einnahmen und Ausgaben verschiedenen Kategorien zugeordnet und eingetragen werden. Regelmäßige Einnahmen wie Lohn/Gehalt, Kindergeld, Arbeitslosengeld o.ä. werden den festen Ausgaben wie Miete, Energiekosten, Telefon, Mitgliedsbeiträge usw. und den variablen Ausgaben für Essen, Trinken, Kleidung, Freizeit etc. gegenübergestellt. Ausgaben, die nur ein- oder zweimal im Jahr anfallen, wie Versicherungen oder Kfz-Steuern, werden auf einen Monat umgerechnet und zu den festen Ausgaben dazugefügt. Das Programm erstellt aus den Zahlen auf Knopfdruck Tabellen und Grafiken in Form von Torten- Balken- oder Kurvendiagrammen. Besondere Computerkenntnisse sind dafür nicht erforderlich. So erhält der Nutzer einen optimalen Überblick über seine wirtschaftliche Situation. Einsparmöglichkeiten lassen sich leichter erkennen und unnötige Kosten vermeiden. Monatlich sollte Bilanz gezogen werden: Welche Einnahmen habe ich und was habe ich wofür ausgegeben. Wenn die monatlichen Ausgaben die Einnahmen übersteigen muss schnell gehandelt werden. Verträge müssen geprüft und eventuell gekündigt werden. Dazu kann der Tarifrechner, der sich auf dem Serviceportal „Meine Finanzen im Griff“ befindet, genutzt werden. Auch andere nützliche Tools auf der Seite, wie ein Finanzierungsrechner, eine Inventarübersicht, die Möglichkeit einen Bonitätscheck durchzuführen oder eine Darlehnsanfrage zu stellen, helfen dabei die eigenen Finanzen einfach und übersichtlich zu strukturieren und so unter Umständen erhebliche Kosten einzusparen.

Mit der Kredit- und Finanzmanagementplattform „Meine Finanzen im Griff“ den massiven Preissteigerungen entgegenwirken

Deutschland, Unternehmen

Wer soll das bezahlen? Die rasant steigenden Preise für Lebensmittel, Strom, Gas und Dienstleistungen beunruhigen die Verbraucher in Deutschland. Sie merken, dass ihr Geld im Vergleich zu den Monaten zuvor einfach nicht mehr ausreicht. Wer bisher gerade so mit seinem Einkommen auskam, ist statistisch gesehen jetzt schon zweieinhalb Tage vor Monatsende pleite. Auch Menschen mit einem mittleren Einkommen, die bisher finanziell gut klarkamen, machen sich Sorgen über die dramatisch steigenden Rechnungen im Supermarkt oder wie sie die Erhöhungen der Energiekosten bezahlen sollen. Die Gaspreise stiegen teilweise um das Vierfache.

Laut einer Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) sparen 63 Prozent der Verbraucher in Deutschland bei ihren Einkäufen. 61 Prozent kaufen günstigere Lebensmittel ein und 56 Prozent konsumieren insgesamt weniger. 20 Prozent der Befragten rechnen damit, sich zukünftig einschränken zu müssen.

Sparen sollte man nicht planlos. Wesentlich effektiver und damit auch weniger einschränkend ist es, seine Einnahmen- und Ausgabensituation genau zu kennen und zu strukturieren. Eine sinnvolle Unterstützung leistet dabei die Kredit- und Finanzmanagementplattform „Meine Finanzen im Griff“. Das Onlineportal ist kinderleicht zu bedienen und macht eine Budgetplanung einfach. So fällt es auch leichter, sich eine gewisse Rücklage aufzubauen, um unerwartete größere Ausgaben zu stemmen. Denn nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verfügen fast 32 Prozent der Bevölkerung nicht über genügend eigene Finanzmittel, um 1.150 Euro oder mehr aus dem vorhandenen Budget aufzubringen.

Um nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten, ist es zunächst wichtig zu wissen, wie viel Geld reinkommt und wie viel Geld für was rausgeht. Dazu gibt es auf der Serviceplattform „Meine Finanzen im Griff“ einen praktischen Haushaltsrechner, mit dem alle Einnahmen und Ausgaben dokumentiert werden können. Die einzelnen Beträge lassen sich verschiedenen Kategorien zuordnen und tabellarisch und grafisch darstellen. Sämtliche Fixkosten wie Miete, Nebenkosten, Versicherungen, Telefon, Abos usw. werden aufgelistet und den monatlichen Einnahmen gegenübergestellt. So sieht man, wieviel Geld übrig bleibt für die variablen Ausgaben. Bei den Aufwendungen für den täglichen Bedarf lassen sich sehr häufig unnötige Ausgaben identifizieren. Dabei addieren sich gerade kleinere Summen schnell zu größeren Beträgen, die man zukünftig vermeiden kann. Das gleiche gilt auch für Spontankäufe. Durch die Tabellen und Diagramme erhält man einen schnellen und umfassenden Überblick der persönlichen Finanzlage. Mit einem Klick kann man so regelmäßige sein Budget und seine Lebenshaltungskosten kontrollieren. „Meine Finanzen im Griff“ bietet auch noch viele weitere nützliche Funktionen an: Etwa einen Finanzierungsrechner, die Möglichkeit einen Bonitätscheck durchzuführen oder eine Darlehnsanfrage zu stellen. Sehr hilfreich ist auch ein Tarifrechner, mit dem man u.a. seine Verträge mit Versicherungen oder Stromanbietern prüfen kann. Durch einen Anbieterwechsel können unter Umständen erhebliche Kosten eingespart werden.

Die Preissteigerungen treffen uns alle und die Inflation wird uns noch über eine längere Phase begleiten. „Meine Finanzen im Griff“ vereinfacht das Managen der persönlichen Finanzen, um besser mit dem zur Verfügung stehenden Geld zu wirtschaften.