Pflegeappartements: Hohe Renditen und Luxus im Alter

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Investitionen in Pflegeapartments liefern alles was man sich von einer Altersvorsorge wünschen kann: hohe Sicherheiten, vergleichsweise hohe Renditen und im Notfall die Garantie für einen hochwertigen Pflegeplatz. Professionelle Immobilienentwickler, wie die PRIMUS Concept, organisieren für ihre Kunden die gesamte Abwicklung: von der Entwicklung, über den Erwerb, bis hin zur Verwaltung der Pflegeappartements.

Das Thema Rente steht hoch auf der politischen Agenda und bestimmt den gesellschaftlichen Diskurs. An der privaten Altersvorsorge führt kein Weg vorbei, so die einhellige Meinung. Aufgrund des Niedrigzinsumfelds und der Notwendigkeit zum Sparen, hat der Immobilienmarkt seit Jahren einen anhaltenden Boom erlebt. In Folge ist allerdings auch die Rentabilität von Mietimmobilien signifikant gesunken.

Deutlich höher als bei Wohnimmobilien sind derzeit die Mietrenditen für Pflegeappartements. Projektentwickler wie die PRIMUS Concept errichten oder sanieren Pflegeheime und veräußern die einzelnen Appartements an Privatinvestoren. Die Mietrenditen liegen meist zwischen vier und fünf Prozent.

Der Käufer wird beim Erwerb eines Pflegeappartements Eigentümer des jeweiligen Appartements und kann dieses wie bei einer klassischen Eigentumswohnung vererben, veräußern oder beleihen. Allerdings erfolgt die Vermietung der Pflegeappartements anders als bei klassischen Wohnimmobilien zentral an eine Betreibergesellschaft. Diese ist für den Betrieb der Pflegeeinrichtung verantwortlich und bezahlt unabhängig von der Belegung der einzelnen Appartements die Mieten sowie alle Nebenkosten.

Im Notfall gut abgesichert

Bei vielen Anbietern erwerben die Kunden mit ihrem Pflegeappartements nicht nur eine Renditeimmobilie, sondern auch ein Vor-Belegungsrecht im Pflegefall. Beispielsweise garantiert die auf die Entwicklung von Pflegeimmobilien spezialisierte PRIMUS Concept den Käufern der Pflegeappartements grundsätzlich ein Vor-Belegungsrecht im eigenen Pflegefall und für nahe Angehörige.

Da der Pflegefall selten geplant ist, sondern meist aus einem Unfall oder einer Krankheit heraus eintritt, ist der garantierte Pflegeplatz für viele Kunden ein starkes Argument beim Erwerb eines Pflegeappartements. Vor allem in Regionen mit einem knappen Angebot stellt das zusätzliche Vorbelegungsrecht im Pflegefall für viele Kapitalanleger einen hohen Wert dar. „Steuerliche Aspekte und Mietrenditen von bis zu 5,5 Prozent sind starke Anreize zum Erwerb eines Pflegeappartements. Aber die Sicherheit im Pflegefall bereits einen Platz in der Seniorenresidenz, unabhängig von Wartelisten, garantiert zu haben, ist für viele Käufer letztendlich ein entscheidendes Kriterium“, sagt PRIMUS Concept Vorstand Werner Schilcher.

Exzellente Pflege in luxuriösem Ambiente

Die Käufer von Pflegeappartements haben meist konkrete Vorstellungen und eine klare Erwartungshaltung an die Seniorenresidenzen und Pflegezentren. Sowohl Betreibergesellschaften als auch Objekte müssen höchsten Ansprüchen genügen. „Für ihren Altersruhesitz wünschen sich unsere Kunden nicht nur exzellente pflegerische Standards, sondern auch ein gehobenes Ambiente“, fasst Werner Schilcher, Vorstand der PRIMUS Concept Unternehmensgruppe, seine Erfahrungen aus 30 Jahren Verkauf von Immobilien zusammen.

Zu den gefragtesten Objekten gehören luxuriös sanierte, historische Gebäude wie die Seniorenresidenz im Schloss Fellheim nördlich von Memmingen in der Region Donau-Iller in Oberschwaben. Auf mehr als 5.000 Quadratmetern Schlossareal betreibt die Schloss Fellheim Altershorizonte GmbH eine Seniorenresidenz mit stationärer Pflege, Demenzpflege, betreutem Wohnen, Tagespflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Die Kaufpreise für die 37 bis 83 Quadratmeter großen Appartements lagen zwischen 90.000 Euro und 316.000 Euro

Ebenfalls stark nachgefragt werden Neubauten mit Pflegeappartements im gehobenen und Luxus-Segment, wie die Seniorenresidenz Bad Meinberg. Am Rande des Teutoburger Waldes, im Herzen des Kurorts Horn-Bad Meinberg, zwischen zwei Kurparkanlagen gelegen, wird derzeitig ein ehemaliges Hotel in eine Seniorenresidenz umgebaut. Die neu entstandenen Appartements für betreutes Wohnen haben Wohnflächen zwischen 31 und 88 Quadratmetern und werden derzeit von der PRIMUS Concept zu Preisen zwischen 138.310 Euro und 397.256 Euro angeboten.

PRIMUS Concept: Immobilieninvestments bieten Sicherheit und attraktive Renditen

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Immobilien gelten als konservative und sichere Geldanlage. Insbesondere in Zeiten niedriger Kapitalmarktzinsen und einem turbulenten weltwirtschaftlichen Umfeld kommen die Vorteile von Immobilieninvestments voll zur Geltung: attraktive Renditen bei hoher Werthaltigkeit und Krisensicherheit. 

Seit Jahren befinden sich die Finanzierungskosten für Immobilien auf einem historisch niedrigen Niveau. Die attraktiven Konditionen in Kombination mit einer niedrigen Verzinsung der Finanzierung, haben zu einem Boom am Immobilienmarkt geführt. „Viele Anlageprodukte sind von der Inflation betroffen, unter anderem Tages- und Festgeld, Bausparverträge, Sparbücher und Lebensversicherungen. Im Gegensatz dazu genießen Sachwerte, insbesondere Immobilien einen Werterhalt oder sogar eine kontinuierliche Wertsteigerung“, sagt Werner Schilcher, Vorstand der PRIMUS Concept Unternehmensgruppe.

Von der eigengenutzten Immobilie bis zum Renditeobjekt: Viele Kapitalanleger finden die Sicherheit ihres Investments und die Mietrenditen attraktiver als riskante Aktieninvestments oder fast unverzinste Geldmarktprodukte – insbesondere für die Altersvorsorge. Aktuell plant fast jeder fünfte Deutsche, in den kommenden fünf Jahren eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen. Für die Hälfte der Befragten einer repräsentativen Umfrage des Internetvergleichsportals Check24 und des Meinungsforschungsunternehmens YouGov ist die Altersvorsorge der wichtigste Beweggrund für ihr Vorhaben.

Immobilien schützen vor Altersarmut

Wissenschaftler der Bertelsmann-Stiftung bewerten Immobilienbesitz als ein wesentliches Merkmal zur Bewertung des Armutsrisikos im Alter. Wer in Renditeimmobilien als Altersvorsorge investiert hat, unterliegt in der Regel keinem Risiko im Alter zu verarmen. „Falls ein Haushalt über weitere Immobilien und entsprechende Mieteinnahmen verfügt, kann davon ausgegangen werden, dass dieser Haushalt keinem Altersarmutsrisiko unterliegt“, schreiben die Bertelsmann-Wissenschaftler in ihrer Studie.

Immobilien: Krisensicherheit und Steuervorteile

Für den Immobilienfachmann Werner Schilcher liegen die Vorteile von Immobilieninvestments klar auf der Hand. Über Jahrzehnte hätten sich die Immobilien auch in Krisenzeiten als stabile Wertanlage bewährt und in den vergangenen 150 Jahren drei Mal Währungsreformen ohne größere Wertverluste überstanden. Geld sei in diesen Krisenzeiten hingegen immer wieder entwertet worden.

Zudem könne sich der Erwerb einer Kapitalanlage-Immobilie positiv auf die steuerliche Situation des Käufers auswirken. Unter anderem können Kreditzinsen sowie Abschreibungen für die Abnutzung steuerlich geltend gemacht werden und sich so im Zeitverlauf positiv auswirken. „Nach einer zehnjährigen Haltefrist ist außerdem ein steuerfreier Verkauf möglich, diesen Vorteil bietet keine andere Geldanlage“, erklärt der PRIMUS Concept Vorstand.

Immobilienmarkt wird weiter boomen

Ein Ende des Immobilienbooms oder eine gefährliche Blasenbildung am Markt sieht PRIMUS Concept Vorstand Schilcher derzeit nicht als größere Risiken. Allerdings müsse bei der Auswahl und Betreuung der Objekte genauso wie bei der Projektierung von Neubauten sorgfältig vorgegangen werden. Neben einer soliden Finanzierung müsse auch eine seriöse Pacht- oder Mietsituation gewährleistet werden. Full-Service-Anbieter bieten Kapitalanlegern dabei professionelle Hilfe. Je nach Lage und Art der Objekte können Investoren beispielweise bei der PRIMUS Concept mit Mietrenditen zwischen 2,5 Prozent und 5,5 Prozent rechnen.

Zusätzlich können Anleger auch auf weitere Wertsteigerungen der erworbenen Liegenschaften hoffen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die Nachfrage nach Immobilien bis 2030 und darüber hinaus hoch bleiben wird. Der Neubau kommt der Nachfrage weiterhin nicht hinterher, daher wird das Angebot an Wohnraum vielerorts zu gering bleiben. Das trifft insbesondere auf genau die Ballungszentren mit den höchsten Preissteigerungen zu. PRIMUS Concept Vorstand Werner Schilcher kommentiert: „Die schon bestehende Lücke von einer Million fehlenden Wohnungen lässt sich auch in den nächsten Jahren kaum schließen.“