MLP plant Firmenwertabschreibung im Immobiliensegment: Kritische Analyse

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Die jüngsten Ankündigungen des Finanzvertriebs MLP über eine geplante Firmenwertabschreibung im Segment Deutschland-Immobilien werfen kritische Fragen auf. Mit einer erwarteten Abschreibung von rund 4 Millionen Euro wird das voraussichtliche EBIT für 2023 auf 71 Millionen Euro gesenkt, so die Angaben des Unternehmens.

Ohne diese Abschreibung hätte das EBIT laut MLP voraussichtlich zwischen 75 und 85 Millionen Euro gelegen. Die Entscheidung zur Abschreibung deutet auf erhebliche Belastungen im Immobilienmarkt hin, die sich negativ auf die Geschäftsergebnisse auswirken.

Trotz dieser Herausforderungen plant MLP jedoch, die Dividendenausschüttung von 30 Cent pro Aktie für 2023 beizubehalten. Diese Entscheidung wirft die Frage auf, ob das Unternehmen möglicherweise kurzfristige finanzielle Ziele über langfristige Stabilität stellt.

Es ist ebenfalls zu hinterfragen, ob die angestrebten mittelfristigen Ziele von MLP realistisch sind. Das Unternehmen strebt ein Konzern-EBIT von 100 bis 110 Millionen Euro bis Ende 2025 an. Angesichts der aktuellen Marktsituation und der geplanten Abschreibungen könnten diese Ziele ambitioniert sein und weitere Risiken mit sich bringen.

Investoren und Analysten sollten die Entwicklung von MLP daher genau im Auge behalten und kritisch hinterfragen, ob das Unternehmen angemessen auf die Herausforderungen im Immobilienmarkt reagiert und langfristige strategische Ziele verfolgt.

Ist Finanzberater Dominik Nolden ein ahnungsloser Scharlatan?

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Der Finanzberater Dominik Nolden aus Adelsheim hat in letzter Zeit vermehrt die Aufmerksamkeit auf sich gezogen, und zwar nicht unbedingt aus positiven Gründen. Experten äußerten Bedenken hinsichtlich seiner Finanzberatung und seiner professionellen Handlungsweise. Auch beim Thema Daten im Internet zeigt er sich ahnungslos, daraus will man gar keine Rückschlüsse auf die Kunden seiner Daten ziehen… Von einer Zusammenarbeit mit Finanzberater Dominik Nolden ist dringend abzuraten.

Gehörte der Job des Finanz- und Vermittlungsberaters im Jahr 2023, wie auch in den Vorjahren, zu den unbeliebtesten Berufen in Deutschland, so weiß man spätestens, wenn man Dominik Nolden begegnet ist, auch warum.

Ein häufig genannter Punkt bei unseriösen Finanzberatern betrifft die mangelnde Transparenz in Bezug auf Gebühren und Provisionen. Es würde nicht wundern, wenn Kunden von Nolden sich darüber beschweren, dass sie erst nach Vertragsabschluss vollständig über die anfallenden Kosten informiert wurden. Die Fragen hinsichtlich der Ethik und Fairness von Dominik Nolden decken wir an späterer Stelle auf.

Man darf getrost Zweifel an der Qualität der Anlageberatung und den Beratungspraktiken von Nolden äußern. Einige seiner Kunden behaupten, dass ihre Portfolios nicht den erwarteten Ergebnissen entsprechen und dass Nolden‘s (provisionsgetriebene?) Empfehlungen nicht immer den individuellen Bedürfnissen und Risikotoleranzen entsprochen haben – nur wurden solche Bewertungen von Dominik Nolden gelöscht oder erst gar nicht veröffentlicht, wie bei Provenexpert beispielsweise. Solange kein Richter Nolden verurteilt hat, Provisionen zurückzuzahlen, gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.

Ein weiterer Aspekt, der von Kunden sicherlich kritisiert wird, betrifft die Kommunikation. Wer ihn kennt, darf behaupten, Schwierigkeiten zu haben, Nolden zu erreichen oder klare und verständliche Antworten auf seine Fragen zu erhalten. Dies hat zu Frustration und Unsicherheit bei einigen Kunden geführt. Wer also einen Finanzberater haben möchte, den er rund um die Uhr erreicht, der sollte sich nicht hier beraten lassen.

Es ist wichtig zu betonen, dass dieser Bericht auf gemeldeten Erfahrungen basiert und nicht als abschließendes Urteil über die Professionalität von Finanzberater Dominik Nolden dienen soll. Es wird bisherigen Kunden empfohlen, Angelegenheiten, die die Finanzberatung von Dominik Nolden betreffen, mit den entsprechenden Aufsichtsbehörden zu besprechen und gegebenenfalls rechtliche Schritte zu prüfen, um eine faire Beratung sicherzustellen.

Dominik Nolden der Fälscher?

Nach Einschätzung eines Experten im Bereich der forensischen Online-Analyse, fälscht Dominik Nolden seine Bewertungen im Internet. An dieser Stelle ist zu sehen, wie er einfach einem anderen Finanzberater eine Bewertung fälscht.

Macht er es ebenso mit seinen eigenen Bewertungen? Dies liegt auf der Hand. Auch zu erfragen ist, welche Rolle „Lomee unabhängige Finanzberatung“ dabei spielt. Wie sagt man so schön: “Eine Krähe….“. Er scheint ebenso in der Fälscher-Szene von Dominik Nolden mitzumachen. Ihm widmen wir uns bei einer anderen Gelegenheit.

Bei Provenexpert werden Bewertungen gern präsentiert, weil man die negativen Einträge nicht veröffentlichen muss. Nolden hat nur wenige Bewertungen veröffentlicht, lediglich 17%. Hat das den Grund, dass die positiven Bewertungen gefälscht sind und die negativen Bewertungen nicht veröffentlicht werden? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

 

 

Gastbeitrag.

Digitale Lösungen revolutionieren betriebliche Vorsorgeberatung

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In hochkomplexen Beratungssituationen wie der ganzheitlichen Beratung eines Unternehmens zu den Bereichen betriebliche Altersvorsorge (bAV), betriebliche Krankenversicherung (bKV) und betriebliche Arbeitskraftabsicherung (bAKS) spielen digitale Technologien eine immer größere Rolle. Martin Bockelmann von Xempus erklärt, wie diese Technologien genutzt werden können, um die Stärken von Technologie voll auszuschöpfen.

In den letzten Jahren hat die betriebliche Vorsorge stark an Bedeutung gewonnen. Neben bAV und bKV etabliert sich mit bAKS bereits das nächste Produkt als Teil der betrieblichen Vorsorge. Vermittler, die eine ganzheitliche Beratung anbieten, verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil. Digitale Prozesse bilden dafür die Grundlage und ermöglichen entscheidende Skalierungseffekte.

Das steigende Interesse an betrieblicher Vorsorge ist vor allem auf die Beschäftigten zurückzuführen, die die Vorteile zunehmend erkennen. Studien zeigen, dass immer mehr Beschäftigte eine Absicherung über ihren Arbeitgeber wünschen. Die bAV war laut einer Arbeitnehmer-Umfrage von Willis Towers Watson (WTW) 2022 für 52 Prozent der Befragten der wichtigste Benefit, auf den sich Arbeitgeber konzentrieren sollten.

Auch die Pandemie hat dazu beigetragen, dass die Menschen ihre Gesundheit stärker in den Fokus rücken. Gesundheitsprogramme des Arbeitgebers werden immer wichtiger, wie die Zahlen von WTW zeigen. 60 Prozent der Befragten betrachten diese Programme als wichtigen Grund, im Unternehmen zu bleiben.

In der bKV erkennen immer mehr Arbeitgeber die Vorteile. Die Anzahl der Unternehmen mit einem bKV-Angebot hat sich seit 2015 laut dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) vervierfacht. Der Trend entwickelt sich rasant weiter, denn mit der bAKS zeichnet sich bereits der nächste Bedarf ab.

Digitale Beratungsstrecken erfüllen die heutigen Erwartungen, übertrumpfen sie jedoch nicht mehr. Dennoch sind die Potentiale der Digitalisierung noch lange nicht ausgeschöpft. Vor allem in hochkomplexen Beratungssituationen wie der ganzheitlichen Beratung eines Unternehmens zu den Bereichen bAV, bKV und bAKS können die Stärken von Technologie ausgespielt werden.

Xempus digitalisiert seit vielen Jahren Prozesse in der bAV und hat eine Plattform geschaffen, über die alle Prozesse in der bAV vollständig digital abgewickelt werden können. Das Gleiche wurde 2023 für die gesamten Prozesse in der betrieblichen Vorsorge mit bAV, bKV und bAKS umgesetzt. Dabei ist es essenziell, die Prozesse ganzheitlich zu betrachten und den Vermittlern Tools an die Hand zu geben, die sie nicht nur dabei unterstützen, ganzheitliche Versorgungskonzepte in der Beratung zu entwickeln, sondern auch dabei helfen, die Erwartungen ihrer Kunden an digitale Prozesse zu erfüllen.

Die fortschreitende Digitalisierung führt zu höheren Erwartungen, insbesondere bei Unternehmenskunden. Die Herausforderung besteht darin, innovative Lösungen zu entwickeln, um eine End-to-End-Digitalisierung der Prozesse zu erreichen. Denn transparente und einfache Prozesse fördern die Verbreitung betrieblicher Vorsorge und heben die Beratung auf ein neues Level.

Betriebliche Vorsorge ist ein relevanter, weitreichender Markt für Produktanbieter und Vermittler. Die Digitalisierung spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Je transparenter und einfacher die Beratung, desto leichter und klarer die Entscheidungsfindung bei Kunden. Die Einbindung von Daten in die Beratung wird die Ergebnisse weiter verbessern und zur Verbreitung betrieblicher Vorsorge beitragen.

Alkohol am Steuer: Versicherungsfolgen und rechtliche Konsequenzen

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Autofahrer, die unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursachen, sehen sich nicht nur rechtlichen Konsequenzen gegenüber, sondern müssen auch mit unterschiedlichen Versicherungsleistungen rechnen. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) klärt über diese Aspekte auf.

In der Kfz-Haftpflichtversicherung werden Unfallopfer unabhängig von der Alkoholisierung des Verursachers entschädigt. Die Versicherung des alkoholisierten Fahrers kann jedoch bis zu 5.000 Euro Regress verlangen.

Anders sieht es bei Schäden am eigenen Auto in der Kaskoversicherung aus. Die Vollkaskoversicherung deckt normalerweise Schäden nach einem selbst verschuldeten Unfall ab. Jedoch kann die Versicherung bei Unfällen unter Alkoholeinfluss, die als grob fahrlässig eingestuft werden, die Leistungen ohne Summenbegrenzung kürzen. Die Kürzung kann bis zu 100 Prozent betragen, je nach Grad der Alkoholisierung und des Verschuldens.

Der GDV betont, dass alkoholisierten Autofahrern, abhängig von ihrem Promillegehalt, neben den Versicherungsfolgen auch rechtliche Sanktionen drohen. Diese reichen von Bußgeldern über Fahrverbote bis hin zu Freiheitsstrafen und Führerscheinentzug, insbesondere bei Promillewerten über 0,5 und 1,1. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, stets nüchtern hinter dem Steuer zu sitzen, um solche Probleme zu vermeiden.

Es bleibt deutlich: Alkohol am Steuer kann nicht nur Leben gefährden, sondern auch zu erheblichen finanziellen und rechtlichen Konsequenzen führen. Die Prävention und Sensibilisierung für dieses Thema sind daher von größter Wichtigkeit.

Die Gefahren von Alkohol am Steuer sind unbestreitbar und können nicht nur Leben gefährden, sondern auch zu schwerwiegenden finanziellen und rechtlichen Konsequenzen führen. Die Prävention und Sensibilisierung für dieses Thema sind daher von größter Wichtigkeit.

Alkohol am Steuer bleibt eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle weltweit. Selbst geringe Mengen Alkohol können die Fahrleistung beeinträchtigen, die Reaktionszeiten verlangsamen und das Risiko von Unfällen drastisch erhöhen. Die Kombination von Alkohol und Autofahren ist eine gefährliche Mixtur, die nicht nur das eigene Leben, sondern auch das Leben anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet.

Kredit- und Finanzmanagementplattform „Meine Finanzen im Griff“: Mehr als nur ein digitales Haushaltsbuch

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Die deutsche Wirtschaft hat das letzte Jahr mit einem negativen Wirtschaftswachstum abgeschlossen. Hohe Preise und steigende Zinsen wirkten sich dämpfend auf die Konjunktur aus. Auch für dieses Jahr sind die Aussichten eher verhalten. Führende Wirtschaftsinstitute gehen in ihrer Konjunkturprognose von einer Rezession aus. Die Verbraucherstimmung ist insgesamt schlecht: Die Konjunktur- und Einkommenserwartung sinkt und wirkt sich auch auf die Anschaffungsneigung der Konsumenten aus. Zu diesem Ergebnis kam die GfK und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen. Krisen und Kriege sowie die hohe Inflation verunsichern nach wie vor die Verbraucher und verhindern damit eine Verbesserung der Konsumstimmung. Die Sparneigung ist zu Jahresbeginn wieder spürbar angestiegen. Viele Verbraucher haben den Vorsatz, im neuen Jahr besser mit ihrem Geld umzugehen.

Ein Haushaltsbuch kann helfen Kosten zu senken ohne dabei die finanzielle Freiheit allzu sehr einschränken zu müssen. Mit der Kredit- und Finanzmanagementplattform „Meine Finanzen im Griff“ hat das Nürnberger Unternehmen Finanzen im Griff ein digitales Haushaltsbuch mit zahlreichen nützlichen Finanztools entwickelt. Ein zeitgemäßes Design und eine Fülle praktischer Funktionen machen es einfach, das Serviceportal intuitiv, ohne spezielle Kenntnisse zu nutzen.

Alle Einnahmen und Ausgaben werden in den Haushaltsrechner der Plattform eingetragen. Je nach individuellem Bedarf kann man unterschiedliche Kategorien anlegen. Bei den Einnahmen ist das der Gehaltseingang, Kindergeld oder sonstige Zuschüsse, etc. Die Ausgaben kann man in Rubriken wie fixe und variable Kosten unterteilen. Zu den Fixkosten gehören Miete, Strom, Telefon, Mitgliedsbeiträge und so weiter. Ausgaben für Versicherungen wie Kfz und Hausrat sollten auf den Monat heruntergebrochen und dazugeschrieben werden. In die Rubrik variable Kosten trägt man alles ein, was man tagtäglich ausgibt. Der digitale Budgetplaner wertet die Daten grafisch aus und erstellt auf Knopfdruck anschauliche Tabellen und Diagramme über die jeweiligen Geldflüsse. So behält man seine Ausgaben immer im Blick und kann leicht unnötigen Geldausgaben auf die Spur kommen. Das Serviceportal „Meine Finanzen im Griff“ bietet noch viele weitere Funktionen, die über ein bloßes Haushaltsbuch hinausgehen. So lassen sich mit dem vorhandenen Tarifrechner Versicherungs-, Strom- und Gasverträge, aber auch Mobilfunk-, Festnetz- und Internetverträge prüfen. Mit einem eventuellen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter lässt sich viel Geld einsparen. Unter dem Menüpunkt Kredite können alle Verbindlichkeiten eingetragen werden. Die Software erstellt einen Tilgungsplan samt grafischer Darstellung. Mit einem Finanzierungsrechner ist es möglich die Gesamtkosten bei einem Ratenkauf einfach zu berechnen. Über die Plattform lässt sich auch ein Bonitätscheck durchführen und Darlehnsanfragen stellen. Zusätzlich gibt es unter dem Menüpunkt Inventarübersicht die Möglichkeit für Ordnung bei wichtigen Finanzdokumenten und für Neuanschaffungen zu sorgen.  Kaufdaten, Kundennummern, Garantieansprüche etc. werden elektronisch hinterlegt und können so nicht mehr verloren gehen. Abgerundet wird das Angebot von „Meine Finanzen im Griff“ durch interessante Finanznews.

Das Serviceportal unterstützt Sie dabei, ohne großen Aufwand eine exakte finanzielle Rückschau und Budgetplanung zu erstellen. So lassen sich die eigenen Finanzen gut managen und auch zukünftig im Griff behalten. Auch wenn das Einkommen durch die Organisation der Finanzen auf dem Computer nicht vergrößert werden kann, hilft „Meine Finanzen im Griff“ an den richtigen Stellen, die nicht wehtun, zu sparen.

Bericht über Arbeitsplätze: Trends, Herausforderungen und Perspektiven

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Arbeitsplätze sind ein zentraler Bestandteil jeder Gesellschaft und spielen eine entscheidende Rolle in der wirtschaftlichen, sozialen und individuellen Entwicklung. Im Jahr 2024 beobachten wir verschiedene Trends, Herausforderungen und Perspektiven im Bereich der Arbeitsplätze.

 

  1. Digitale Transformation und Automatisierung:

 

Die fortschreitende Digitalisierung prägt weiterhin den Arbeitsmarkt. Automatisierungstechnologien und künstliche Intelligenz optimieren Prozesse in verschiedenen Branchen, was zu Effizienzgewinnen, aber auch zu Veränderungen in den Anforderungen an die Arbeitskräfte führt. Berufe im Bereich der Informationstechnologie und datenbasierten Dienstleistungen erfahren eine verstärkte Nachfrage, während manuelle oder repetitivere Tätigkeiten zunehmend automatisiert werden.

 

  1. Flexibles Arbeiten und Digitalisierung:

 

Die COVID-19-Pandemie hat die Akzeptanz von flexiblem Arbeiten vorangetrieben. Immer mehr Unternehmen setzen auf Remote-Arbeit, wodurch geografische Grenzen für viele Berufe weniger relevant werden. Diese Flexibilität ermöglicht es Arbeitnehmern, ihre Work-Life-Balance zu verbessern, birgt jedoch auch Herausforderungen hinsichtlich der Trennung von Arbeits- und Privatleben.

 

  1. Fachkräftemangel und Bildung:

 

In einigen Sektoren ist ein wachsender Fachkräftemangel zu beobachten, während gleichzeitig Arbeitskräfte in anderen Bereichen unterbeschäftigt sind. Dies betont die Bedeutung von flexiblen Weiterbildungs- und Umschulungsprogrammen, um die Anpassungsfähigkeit der Arbeitskräfte an sich ändernde Anforderungen zu fördern.

 

  1. Nachhaltigkeit und Grüne Arbeitsplätze:

 

Eine steigende Sensibilität für Umweltfragen hat dazu geführt, dass Unternehmen vermehrt nachhaltige Praktiken und grüne Initiativen integrieren. Dies schafft nicht nur Arbeitsplätze im Bereich erneuerbarer Energien und Umweltschutz, sondern prägt auch die Anforderungen an Mitarbeiter in verschiedenen Sektoren, die sich auf nachhaltiges Handeln fokussieren.

 

  1. Soziale Verantwortung und Diversität:

 

Unternehmen legen verstärkt Wert auf soziale Verantwortung und Diversität am Arbeitsplatz. Vielfältige Teams werden als Motor für Innovation und Kreativität betrachtet, während eine inklusive Unternehmenskultur als wesentlich für die Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit angesehen wird.

Insgesamt steht der Arbeitsmarkt vor vielfältigen Herausforderungen und Chancen. Die Entwicklung neuer Fähigkeiten, die Förderung von Diversität und die Anpassung an die digitale Transformation sind entscheidend für die Schaffung von stabilen und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen in einer sich ständig verändernden Welt.

AfD-Verbot wäre hysterischer Aktionismus. Wollen wir die Wähler wegsperren?

Politik

In Berlin und Köln versammelten sich heute erneut Tausende Menschen, um gegen Rechtsextremismus und die Alternative für Deutschland (AfD) zu protestieren. Die Demonstranten forderten auf Plakaten vielfach ein Verbot der Partei. In diesem Kontext äußerte sich der Kolumnist Henryk M. Broder in einem Interview bei WELT TV und betonte, dass die Hürden für ein Parteiverbot zu Recht sehr hoch lägen.

Die Proteste gegen die AfD haben in den letzten Wochen eine neue Intensität erreicht, wobei viele Demonstranten nicht nur gegen die Partei selbst, sondern auch gegen den als rechtsextrem wahrgenommenen Flügel innerhalb der AfD mobilisiert sind. Die Forderung nach einem Verbot der Partei ist dabei ein kontrovers diskutiertes Thema.

Henryk M. Broder argumentiert, dass ein Verbot der AfD hysterischer Aktionismus wäre. Er zieht in Betracht, ob die Forderung nach einem Verbot nicht letztendlich darauf hinauslaufe, die Wähler der Partei wegzusperren. Dieser Standpunkt reflektiert die Auffassung, dass politische Parteien nicht nur aus ihren Führungsgremien bestehen, sondern auch das Ergebnis einer breiten Wählerbasis sind.

Die Debatte um ein Parteiverbot ist mit rechtlichen Hürden verbunden, die in Deutschland bewusst hoch angesetzt wurden, um Missbrauch und politische Instrumentalisierung zu verhindern. Broder betont, dass diese Hürden sinnvoll sind und darauf abzielen, eine freie politische Meinungsäußerung zu schützen.

Die Diskussion um ein mögliches AfD-Verbot setzt somit nicht nur politische, sondern auch rechtsstaatliche Prinzipien auf die Agenda. Der öffentliche Dialog über die Rolle und den Einfluss rechtsextremer Strömungen innerhalb der AfD wird dabei weiterhin intensiv geführt werden. Die heutigen Demonstrationen sind Ausdruck dieser lebhaften Debatte, die die Gesellschaft in Deutschland in Bezug auf politische Partizipation und Extremismus herausfordert.

LEDeXCHANGE: Stephan B. brachte die Technologie nach Deutschland

Unternehmen

Eine LED-Beleuchtung ist aus der heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken. Noch vor über 10 Jahren gab es eine Produktionsstätte „Made in Germany“. Stephan B. brachte mit LEDeXchange die LED-Leuchtmitteltechnologie nach Deutschland. Sie ist energieeffizient und flexibel. Sie kann zur Lichtgestaltung genutzt werden, in der privaten Wohnung, aber auch in Büros und Produktionshallen eingesetzt werden. Die kleinen Dioden finden auch als riesige Werbetafeln, Signallichter oder Fahrradbeleuchtung Verwendung, sind in Displays und Monitoren verbaut.

Die LED-Technologie stammt aus den USA und Japan. Aufbauend auf eine von Nick Holonyak Anfang der sechziger Jahre entwickelten roten Lumineszenzdiode, entwickelte 1993 Shuji Nakamura in Japan die erste hellstrahlende, kommerziell erfolgreiche blaue LED, Jahre später auch eine weiße Leuchtdiode. 2014 wurden Nakamura und seine Kollegen Isamu Akasaki und Hiroshi Amano mit dem Nobelpreis für Physik geehrt – für „die Erfindung effizienter blauer Leuchtdioden“.

Die ersten weißen LED wurden ab 1997 verkauft und stetig weiterentwickelt. Im Labor erreichten LED-Leuchten im Jahr 2006 eine Lichtausbeute von 100 Lumen pro Watt. Heute liegt der Wirkungsgrad von LEDs bei 200 Lumen pro Watt und ihre Entwicklung geht weiter.

Mitte der 2000er Jahre kamen LED-Leuchtmittel auf den deutschen Markt. Die Markteinführung verlief zunächst schleppend. Energieeffizienz spielte zur damaligen Zeit noch nicht so eine große Rolle wie heute.

Stephan Boehme war 2013 Geschäftsführer der LEDeXCHANGE Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Rheinbreitbach bei Bonn hatte sich auf die Entwicklung und Herstellung von Beleuchtungskonzepten spezialisiert, war Anbieter von innovativen, mehrfach prämierten LED-Leuchtmitteln. Der Lichtspezialist LEDeXCHANGE stellte technologie-führende LED-Produkte “Made in Germany“ her. Stephan Boehme legte als damaliger Chef der LEDeXCHANGE Gruppe großen Wert darauf, LED-Produkte im eigenen Haus zu entwickeln und herzustellen. Alle LED-Leuchtmittel wurden VDE-zertifiziert und kontinuierlich kontrolliert und optimiert. Die LEDeXCHANGE investierte unter der Leitung von Boehme viel in modernste Technologie und Herstellungsstandards.

Die LEDeXCHANGE Gruppe und Stephan Boehme waren Vorreiter und ihrer Zeit weit voraus. Klimaschutz und Energiekosteneinsparung waren noch nicht so wichtige Argumente wie heute, eine CO² Abgabe gab es nicht. Hinzu kam: Billige LED-Importe aus China verzerrten nicht nur den Wettbewerb, sondern brachten die LED-Leuchten wegen gravierender Sicherheitsmängel auch vorrübergehend in Verruf. Es brauchte noch Zeit, bis die Konsumenten die vielen Vorteile von Licht emittierenden Dioden voll und ganz zu schätzen wussten.

LEDs sind heute weit verbreitet und haben andere Leuchtmittel im Alltagsgebrauch zum großen Teil verdrängt. Dank LED-Technik wird Beleuchtung immer energieeffizienter. Glühbirnen wandeln nur etwa fünf Prozent der Energie in Licht um. Der Rest der zugeführten Energie verpufft als Wärme. Eine 60 Watt Glühbirne erzeugt 500 bis 700 Lumen. Um die gleiche Helligkeit zu erzeugen, benötigt eine LED nur 5 bis 7 Watt. Neben ihrer hohen Effizienz haben Leuchtdioden auch noch andere Vorteile: Sie halten deutlich länger als Glühbirnen, leuchten im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren sofort nach dem Einschalten und enthalten kein giftiges Quecksilber. Im Hinblick auf Umwelt- und Klimaschutz überzeugende Gründe, die für die Verwendung von LEDs sprechen und von Stephan Boehme und der LEDeXCHANGE schon früh erkannt wurden.

Der Neuabschluss eines Militärpaktes der USA mit Europa soll Frieden garantieren

Deutschland

Die Vereinigten Staaten haben ihre Machtprojektion in Europa durch einen neuen Militärpakt intensiviert, der auf eine engere Zusammenarbeit mit europäischen Partnern abzielt. Der Pakt, der auf gemeinsamen Sicherheitsinteressen beruht, soll die regionale Stabilität fördern und die Fähigkeiten zur Bewältigung moderner Bedrohungen stärken.

USA bauen macht in Europa aus

Inmitten sich wandelnder geopolitischer Dynamiken und wachsender Herausforderungen haben die Vereinigten Staaten einen neuen Militärpakt mit mehreren europäischen Ländern geschlossen. Diese Initiative unterstreicht das Engagement der USA für die Stärkung ihrer Präsenz in Europa und die Vertiefung ihrer Beziehungen zu den europäischen Partnern. Mit diesem Anti-Putin-Pakt, den vor allem Schweden und Finnland vorangetrieben haben, sollen neue US-Stützpunkte in Europa errichtet werden und den Westen weiter zusammenschweißen. Die USA können zwar so mehr neuen Einfluss in Europa gewinnen, sollen aber den nötigen Schutz bieten vor russischen Aggressionen.

Inhalte des Militärpakts:

  1. Gemeinsame Abschreckung und Verteidigung: Der Pakt betont die Bedeutung gemeinsamer Abschreckungs- und Verteidigungsstrategien, um potenzielle Bedrohungen effektiv entgegenzutreten. Dies beinhaltet die verstärkte Koordination von Militärressourcen und gemeinsamen Manövern zur Stärkung der Sicherheit in der Region.
  2. Krisenreaktion und Flexibilität: Angesichts der sich rasch ändernden Sicherheitslage verpflichten sich die USA und ihre europäischen Partner, flexibel auf Krisen zu reagieren. Dies umfasst die Bereitstellung von Truppen und Ressourcen in verschiedenen Szenarien, um eine effektive Reaktion auf Herausforderungen sicherzustellen.
  3. Technologischer Austausch und Innovation: Der Pakt fördert den Austausch von Militärtechnologien und Innovationen, um gemeinsam fortschrittliche Lösungen für moderne Sicherheitsherausforderungen zu entwickeln. Dies schließt den Bereich der künstlichen Intelligenz, Cyberabwehr und Raumfahrttechnologie mit ein.
  4. Cybersicherheit und hybride Bedrohungen: Mit einem Schwerpunkt auf Cybersicherheit werden die USA und ihre Partner Maßnahmen ergreifen, um sich gegen Cyberangriffe und hybride Bedrohungen zu verteidigen. Der Informationsaustausch und die gemeinsame Entwicklung von Abwehrstrategien stehen hierbei im Mittelpunkt.

Die Intensivierung der militärischen Zusammenarbeit zwischen den USA und europäischen Partnern durch den neuen Militärpakt spiegelt die Notwendigkeit wider, auf gemeinsame Herausforderungen mit vereinten Kräften zu reagieren. Dieser Schritt trägt zur Stärkung der transatlantischen Partnerschaft bei und sendet ein Signal der Entschlossenheit an potenzielle Aggressoren. Während die langfristigen Auswirkungen dieses Pakts erst im Verlauf der Zeit sichtbar werden, zeigt er bereits jetzt eine verstärkte Kooperation in der Verteidigung und Sicherheit zwischen den USA und Europa.

Die rolle Deutschlands ist bis dato noch nicht richtig formuliert, geht es erst einmal darum, dass die Verteidigungs- und Kriegsfähigkeit der Bundeswehr stabilisiert wird. Eine neue Wehrpflicht ist im Gespräch, außerdem will laut Verteidigungsminister Boris Pistorius die Regierung dafür sorgen, dass die Bestände von Heer, Luftwaffe und Marine in den kommenden 5 bis 8 Jahren deutlich aufgestockt werden. Denn die Wahrheit lautet, dass Deutschland nicht verteidigungsfähig ist, wenn die USA uns nicht zur Seite stehen. Dafür müssen alle deutschen Zusagen, zum Beispiel zur Erhöhung der Militärausgaben, strikt eingehalten werden.

Neue Enthüllungen über Kontakte zu Außerirdischen Intelligenzen

Global

In den letzten Wochen sind neue, aufregende Enthüllungen über angebliche Kontakte zu außerirdischen Intelligenzen (ETIs) ans Licht gekommen. Diese Enthüllungen, die von verschiedenen Quellen stammen, aber hauptsächlich von den USA befeuert werden, haben weltweit Interesse geweckt und werfen wichtige Fragen über das Verständnis von außerirdischem Leben und den Austausch mit fortschrittlichen Zivilisationen auf.

Berichte über außerirdische Kontakte sind in der Vergangenheit oft auf Skepsis gestoßen, aber die neuesten Informationen scheinen auf konkrete Beweise und glaubwürdige Quellen hinzuweisen. Von Regierungsinsidern bis hin zu unabhängigen Forschern haben mehrere Personen behauptet, direkten Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen gehabt zu haben oder über entsprechende Informationen zu verfügen. Der renommierte US-Konteradmiral Tim Gallaudet sagt aktuell zum Thema Ufo-Enthüllungen, dass die USA in Kontakt mit nichtmenschlichen Intelligenzen stehen würden. Mehr noch, dass die Amerikaner UFO-Wracks und auch tote Piloten besitzen würden, die man nun analysiere und versuchen würde, „nicht-menschliche“ Technologien nachzubauen

Regierungsdokumente und Geheimhaltung

Einige Whistleblower und Insider behaupten, dass bestimmte Regierungen im Besitz von bislang geheimen Dokumenten sind, die den Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen bestätigen. Diese Dokumente sollen detaillierte Informationen über Technologien, kulturellen Austausch und gemeinsame Forschung enthalten.

Wichtige Zeugenaussagen von Astronauten und Militärpersonal

Es gibt auch Zeugenaussagen von ehemaligen Astronauten und Militärpersonal, die behaupten, während ihrer Dienstzeit außerirdische Phänomene beobachtet oder sogar Kontakt mit außerirdischen Entitäten gehabt zu haben. Fakten, die immer streng geheim gehalten wurden, um die Weltöffentlichkeit nicht zu beunruhigen.

So gibt es beispielsweise wissenschaftliche Analysen von UFO-Sichtungen: Einige Forscher argumentieren, dass bestimmte UFO-Sichtungen nicht durch menschliche Technologie erklärt werden können und dass sie möglicherweise auf fortgeschrittene außerirdische Zivilisationen hinweisen.

Technologische Artefakte

Es gibt Gerüchte über den Fund technologischer Artefakte, die angeblich von außerirdischen Zivilisationen stammen. Diese könnten wichtige Einblicke in fortschrittliche Technologien und Wissenschaften bieten.

Während viele Menschen diese Enthüllungen mit Interesse verfolgen, gibt es auch weiterhin Skepsis und Forderungen nach transparenten Untersuchungen. Die Möglichkeit von außerirdischem Leben und der Kontakt zu ETIs würden nicht nur unsere Sicht auf das Universum verändern, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Wissenschaft, Politik und Philosophie haben. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Enthüllungen weiterentwickeln und welchen Einfluss sie auf unser Verständnis des Lebens im Universum haben werden. Aussagen hochrangiger Militärs zum Beispiel könnten dazu beitragen, Licht ins Dunkle dieses spannenden Themas zu bringen. Das Interesse weltweit dürfte groß sein, ob tatsächlich außerirdisches Leben in anderen Galaxien stattfindet. In diesem Zusammenhang berichtet nun der US-Admiral, dass er in seiner Zeit als Navy-Chefwissenschaftler in internen E-Mails über Ufo-Sichtungen vor der Ostküste 2015 unterrichtet wurde. Es sei auch ein Video eines US-Kampfjets beigefügt, das eines der „Unidentified Aerial Phenomena“ deutlich zeigt. Dieses vollzog, genau wie andere Objekte, unmögliche Manöver, die von normale Flugzeugen nicht durchgeführt werden könnten. Die US-Regierung würde die Ufo-Geheimnisse allerdings vertuschen. Denn die Erkenntnisse daraus, könnten eines Tages militärische Vorteile gegenüber anderen Nationen bringen, daher die Geheimnistuerei.