PRIMUS Concept: Immobilieninvestments bieten Sicherheit und attraktive Renditen

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Immobilien gelten als konservative und sichere Geldanlage. Insbesondere in Zeiten niedriger Kapitalmarktzinsen und einem turbulenten weltwirtschaftlichen Umfeld kommen die Vorteile von Immobilieninvestments voll zur Geltung: attraktive Renditen bei hoher Werthaltigkeit und Krisensicherheit. 

Seit Jahren befinden sich die Finanzierungskosten für Immobilien auf einem historisch niedrigen Niveau. Die attraktiven Konditionen in Kombination mit einer niedrigen Verzinsung der Finanzierung, haben zu einem Boom am Immobilienmarkt geführt. „Viele Anlageprodukte sind von der Inflation betroffen, unter anderem Tages- und Festgeld, Bausparverträge, Sparbücher und Lebensversicherungen. Im Gegensatz dazu genießen Sachwerte, insbesondere Immobilien einen Werterhalt oder sogar eine kontinuierliche Wertsteigerung“, sagt Werner Schilcher, Vorstand der PRIMUS Concept Unternehmensgruppe.

Von der eigengenutzten Immobilie bis zum Renditeobjekt: Viele Kapitalanleger finden die Sicherheit ihres Investments und die Mietrenditen attraktiver als riskante Aktieninvestments oder fast unverzinste Geldmarktprodukte – insbesondere für die Altersvorsorge. Aktuell plant fast jeder fünfte Deutsche, in den kommenden fünf Jahren eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen. Für die Hälfte der Befragten einer repräsentativen Umfrage des Internetvergleichsportals Check24 und des Meinungsforschungsunternehmens YouGov ist die Altersvorsorge der wichtigste Beweggrund für ihr Vorhaben.

Immobilien schützen vor Altersarmut

Wissenschaftler der Bertelsmann-Stiftung bewerten Immobilienbesitz als ein wesentliches Merkmal zur Bewertung des Armutsrisikos im Alter. Wer in Renditeimmobilien als Altersvorsorge investiert hat, unterliegt in der Regel keinem Risiko im Alter zu verarmen. „Falls ein Haushalt über weitere Immobilien und entsprechende Mieteinnahmen verfügt, kann davon ausgegangen werden, dass dieser Haushalt keinem Altersarmutsrisiko unterliegt“, schreiben die Bertelsmann-Wissenschaftler in ihrer Studie.

Immobilien: Krisensicherheit und Steuervorteile

Für den Immobilienfachmann Werner Schilcher liegen die Vorteile von Immobilieninvestments klar auf der Hand. Über Jahrzehnte hätten sich die Immobilien auch in Krisenzeiten als stabile Wertanlage bewährt und in den vergangenen 150 Jahren drei Mal Währungsreformen ohne größere Wertverluste überstanden. Geld sei in diesen Krisenzeiten hingegen immer wieder entwertet worden.

Zudem könne sich der Erwerb einer Kapitalanlage-Immobilie positiv auf die steuerliche Situation des Käufers auswirken. Unter anderem können Kreditzinsen sowie Abschreibungen für die Abnutzung steuerlich geltend gemacht werden und sich so im Zeitverlauf positiv auswirken. „Nach einer zehnjährigen Haltefrist ist außerdem ein steuerfreier Verkauf möglich, diesen Vorteil bietet keine andere Geldanlage“, erklärt der PRIMUS Concept Vorstand.

Immobilienmarkt wird weiter boomen

Ein Ende des Immobilienbooms oder eine gefährliche Blasenbildung am Markt sieht PRIMUS Concept Vorstand Schilcher derzeit nicht als größere Risiken. Allerdings müsse bei der Auswahl und Betreuung der Objekte genauso wie bei der Projektierung von Neubauten sorgfältig vorgegangen werden. Neben einer soliden Finanzierung müsse auch eine seriöse Pacht- oder Mietsituation gewährleistet werden. Full-Service-Anbieter bieten Kapitalanlegern dabei professionelle Hilfe. Je nach Lage und Art der Objekte können Investoren beispielweise bei der PRIMUS Concept mit Mietrenditen zwischen 2,5 Prozent und 5,5 Prozent rechnen.

Zusätzlich können Anleger auch auf weitere Wertsteigerungen der erworbenen Liegenschaften hoffen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die Nachfrage nach Immobilien bis 2030 und darüber hinaus hoch bleiben wird. Der Neubau kommt der Nachfrage weiterhin nicht hinterher, daher wird das Angebot an Wohnraum vielerorts zu gering bleiben. Das trifft insbesondere auf genau die Ballungszentren mit den höchsten Preissteigerungen zu. PRIMUS Concept Vorstand Werner Schilcher kommentiert: „Die schon bestehende Lücke von einer Million fehlenden Wohnungen lässt sich auch in den nächsten Jahren kaum schließen.“

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