Öko-Investment: Schweizer Recycling-Spezialist ENESPA AG mit lukrativer Kapitalerhöhung

Cyrill Hugi, Enespa-Ceo

Da anpacken, wo die wirklichen Probleme liegen, nämlich bei der Beseitigung riesiger umweltschädlicher Kunststoffmengen: Hier tritt der Schweizer Spezialist für Kunststoffrecycling, die ENESPA AG aus Appenzell, auf den Plan und präsentiert interessierten Investoren eine Beteiligungsmöglichkeit für den lukrativen Betrieb von Kunststoffrecycling-Anlagen. ENESPA wird das erste Recycling-Unternehmen sein, welches gemischten Kunststoffabfall mit der Thermolyse-Technologie äußerst wirtschaftlich und in großen Mengen zu hochwertigem Paraffinöl verarbeitet. Gleichzeitig haben Investoren Gelegenheit, sich an einer Kapitalerhöhung mittels außerbörslicher Aktien zu beteiligen und am prognostizierten Unternehmensgewinn zu partizipieren.

Warum das Recyceln von gemischten Kunststoffabfällen einem riesigen Bedürfnis entspricht

Als das Schweizer Unternehmen ENESPA AG im Jahr 2004 gegründet wurde, da war den meisten Menschen noch gar nicht bewusst, welchen katastrophalen Umwelteinfluss die Überproduktion von Kunststoff und Plastik auf unser globales Ökosystem haben würde. Mittlerweile ist jedem bekannt, dass die Kunststoff-Müllberge unsere Flora und Fauna, die Weltmeere als auch die Population der Fische und Meerestiere massiv gefährdet und unbedingt verringert werden müssen. Wie es heißt, gelangen mehr als zehn Millionen Tonnen Abfälle jährlich in die Ozeane und kosten wahrscheinlich vielen Tausend Meerestieren das Leben. Denn wie man weiß, verwechseln beispielsweise Seevögel Plastik mit natürlicher Nahrung und die Delfine verfangen sich in alten Kunststoff-Fischernetzen. Schlimm ist, dass kaum eine Bedrohung der Meere heute so deutlich sichtbar ist wie die Belastung durch Plastikabfälle, die achtlos weggeworfen, weggeweht oder bewusst in den Meeren und Seen entsorgt werden. Nur knapp 100 Jahre hat es gedauert, bis das anfänglich vielgelobte Material unseren blauen Planeten unwiederbringlich verändert hat. In den 1950er Jahren begann der heute „verfluchte Siegeszug“ von Plastik und Kunststoff für Industrie und Haushalte mit knapp 1,5 Millionen Tonnen jährlich produziertem Plastik. Heute sind es fast 400 Millionen Tonnen, wovon ein viel zu großer Teil im Meer landet.

Recyclen von Kunststoffmüll ein attraktives Geschäft

Die gängige Praxis von früher, Kunststoff einfach zu verbrennen, ist überholt und bringt mehr Schaden als Segen. Die Gesetzgebung in den EU-Ländern wird das Verbrennen von Kunststoffabfällen verbieten und das Recyclen auch finanziell fördern.

ENESPA AG begann vor mehr als 10 Jahren eine Recycling-Anlage auf der Basis des Thermolyseverfahrens zu entwickeln. Mit dem ersten Prototypen konnte aufgezeigt werden, dass diese Technologie sinnvoll ist und Anlagen wirtschaftlich betrieben werden können. Unterdessen werden die Anlagen durch den Technologiepartner Biofabrik Technologies GmbH entwickelt und ENESPA AG konzentriert sich auf den Betrieb von Recycling-Fabriken. Dabei kommt dem Unternehmen das einzigartige Know-how bezüglich Rohmaterialbeschaffung, Handel mit dem hochwertigen Endprodukt Paraffinöl und die gesetzlichen Prozesse für den Betrieb von Anlagen zu Gute.

Die Thermolyse-Technologie. Das beste Verfahren für das Recyclen von Kunststoffmüll

Die Thermolyse-Technologie ermöglicht es zum ersten Mal, eine lukrative Kreislaufwirtschaft in der Verwertung von gemischten Kunststoffabfällen mit minimalem CO2-Ausstoss zu etablieren. Das dabei genutzte modulare System auf industriellem Level stellt sicher, dass der Betrieb in jedem Fall kontinuierlich funktioniert. Während laufendem Betrieb können Module ersetzt und in der Werkstatt revidiert werden. Die Module erwärmen den gemischten Kunststoffabfall kontinuierlich auf 400 Grad unter Sauerstoffausschluss. Dabei werden die langen Kunststoffmoleküle in ihre Grundbausteine gekrackt und in der anschließenden Destillation gewinnt man den hochwertigen Grundstoff Paraffinöl, welcher für die Kunststoffgranulatherstellung Verwendung findet.

Das entstandene hochwertige Paraffinöl kann wieder in einem neuen Produktionsprozess zu weißen Plastikprodukten umgewandelt werden. In einem echten „Up-Cycling-Prozess“ wird aus Abfall wieder ein begehrter Rohstoff.

Angebot an Investoren

Für private Investoren bietet der Recyclingmarkt und die neu entwickelten Technologien der ENESPA AG die Möglichkeit, sich an der Kapitalerhöhung des Unternehmens zu beteiligen und sich außerbörsliche Aktien aus einem Volumen von 750.000 Stück zum Einzelpreis von CHF 16.00 zu sichern (Stückelung je 1.000 Anteile) und mit dem Unternehmen und dessen finanzieller Expansion zu wachsen und überproportional zu verdienen. Die Besonderheiten bei diesem Investment liegen in der Zukunftstechnologie, die nicht nur profitabel ist, sondern auch einer dringend benötigten Verwertung gebrauchter Kunststoffprodukte herausragende Chancen einräumt, um der weltweiten Verschmutzungslage Herr zu werden. Alleine in Deutschland sind bereits heute mehrere Standorte an Anlagen interessiert, wobei 60.000 Tonnen Rohmaterial pro Jahr vertraglich zugesichert sind und lokale Förderbanken dieses Recycling-Projekt als förderwürdig eingestuft haben. Wie das Unternehmen mitgeteilt hat wird die erste Anlage noch dieses Jahr in Deutschland in Betrieb genommen. Cyrill René Hugi, Präsident des Verwaltungsrates und CEO des Unternehmens teilte dazu in einer Stellungnahme mit: „Wir bieten Investoren erstmalig die Chance, im Zukunftsmarkt des Kunststoffrecyclings ganz nah dabei zu sein und mit diesem nachhaltigen und zukunftsträchtigen Projekt ihren Beitrag zum Schutz von Gewässern und Umwelt zu leisten und dabei auch noch sehr gut zu verdienen.“

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