Corona-Sperrstunde in den Niederlanden: Wie Krawalle das Land durchziehen

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Am 26.1. gab es in den Niederlanden erneut Proteste gegen die Corona-Ausgangssperren. Im ganzen Land musste die Polizei rund 150 Menschen festnehmen, die Autos anzündeten, Steine warfen und die Läden plünderten. Dabei handelt es sich um den dritten Abend in Folge an dem es zu Krawallen kam. Einige der Protestierenden machten sogar vor den Krankenhäusern keinen Halt.

Wie die Welt berichtet sind in „mehr als zehn Städten“ Proteste ausgebrochen „darunter auch Amsterdam, Den Haag, Haarlem, Geleen und Rotterdam“. Die Polizei ging teilweise gewaltsam gegen die Randalierer*innen vor, in Rotterdam wurden Wasserwerfer verwendet, in Haarlem Tränengas. Auch die Protestierenden waren äußerst gewaltbereit wie es in einigen niederländischen Medienberichten heißt. Sie schlugen Fenster ein, legten Feuer, zerschlugen Bushaltestellen und griffen die Polizist*innen mit Feuerwerk und Steinen an. Auch einige Journalist*innen und Kamera-Teams wurden dabei attackiert. Die Beamt*innen schafften es bis Mitternacht die Lage weitestgehend unter Kontrolle zu bringen. Bereits am Wochenende gab es erste Krawalle als die Regierung eine nächtliche Ausgangssperre wegen der Verbreitung des Covid-19 Virus anordnete. Die Motivation der Täter*innen ist aber immer unklarer geworden, so die Süddeutsche Zeitung, denn die „betroffenen Städte gehen davon aus, dass sich verschiedene Gruppen an den Krawallen beteiligen – darunter Corona-Leugner und Fußball-Hooligans“. Laut den Behörden und Bürgermeister*innen der Städte sollen sich auch einige Neonazis unter den Störer*innen befinden.

Der Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, nannte die Randalierer*innen „schamlose Diebe“ und ist entsetzt über die Aggressivität. „Wir konnten noch keine Bestandsaufnahme machen, aber es ist trotzdem eine traurige Bilanz“, erklärte er der Zeitung „De Telegraaf“. Der Polizeichef von Rotterdam Fred Westerbeeke gab bekannt, dass mindestens 10 Polizist*innen verletzt worden sind und auch ein Krankenwagen bei seinem Einsatz behindert wurde. Die Behörden riefen landesweit auf Twitter die Bürger*innen dazu auf Videobeweise einzusenden. Nicht nur in Rotterdam kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen. In Haarlem wurde ein Pressefotograf mit einem Stein am Kopf verletzt, in Geleen warfen randalierende Jugendliche Feuerwerkskörper und in Brabant und Den Bosch wollten einige Protestierende sogar in Krankenhäuser einfallen. „Das war beängstigend für die Mitarbeiter“, so der Krankenhausdirektor Piet-Hein Buiting vom Hieronymus-Bosch-Krankenhaus. Die Krankenwagen, die im Einsatz waren, mussten umgeleitet werden zu anderen Kliniken.

Mark Rutter, der Ministerpräsident der Niederlande, verurteilte die Krawalle als „kriminelle Gewalt“. Koen Simmers von der Polizeigewerkschaft äußert sich ebenfalls bestürzt: „So viel Gewalt haben wir seit 40 Jahren nicht mehr erlebt“. In den 80er Jahren gab es Unruhen mit einigen Hausbesetzer*innen. Jüngst gab es auch aggressive Proteste „von Bauern und Corona-Leugnern“, so die Welt. An den Krawallen jetzt ist besonders die Konstellation der verschiedenen Gruppen nicht zu missachten. Laut der Terrorismus-Expertin Beatrice de Graaf ist es vor allem wichtig, die rechtsradikale Seite der Proteste zu beobachten, da diese neu dazugekommen sei. Sie erklärt: „Man sieht, wie Jugendliche sich gegenseitig aufrufen über Snapchat und Telegram, und sie streamen die Plünderungen live. Sie geben einander sogar Punkte – wie ein Computerspiel.“ Auch Hubert Bruls, der Vorsitzende des Rates für Sicherheit in Amsterdam und Eindhoven, erklärt: „Das, was wir jetzt sehen, hat überhaupt nichts mehr mit der Sperrstunde zu tun. Diese Leute haben bewusst nur darauf gewartet zu randalieren.“ Nach einigen Beobachtungen der Zeug*innen und der Behörden handelte es sich bei den Protestierenden vor allem um jugendliche Männer, der jüngste Festgenommene ist 14 Jahre alt.

Der Justizminister des Landes fordert jetzt schnelle Maßnahmen und will, dass die Verbrechen „wenn es geht, mit Haftstrafen ohne Bewährung“ geahndet werden. Bei der Corona-Ausgangssperre handelt es sich um die erste seit dem Zweiten Weltkrieg. Sie galt ab dem vergangenen Wochenende und soll zunächst bis zum 9. Februar in Kraft bleiben. Die Bürgerinnen und Bürger müssen von 21 Uhr bis 4:30 zuhause bleiben, verstoßen sie dagegen, gibt es ein Bußgeld von 95 Euro. Auch nach den gewalttätigen Protesten bleibt es zumindest eindeutig, dass die Sperrstunde vorerst nicht gekippt wird.

3 Kommentare auch kommentieren

  1. KasSandra sagt:

    Machtergreifung einer globalen NWO-Eliten-Diktatur unter Vorwand der Pandemie – Errichtung einer totalitären Neuen Weltordnung auf dem Wege des Ermächtigungsgesetzes zur Durchsetzung globaler WHO-Standards

    Die alles entscheidende Frage, einmal nicht durch die Mundschutzmaske gefiltert:
    cui bono – wem NÜTZT tatsächlich die Corona-Kampagne?
    Wessen Interessen werden damit eigentlich bedient?

    Ein ganzes Land im Lockdown zum Stillstand im öffentlichen Raum verurteilt! Eine faktische Diktatur unter Gesundheitsvorwand mit de-facto-Berufsverboten, Versammlungsverboten und Meinungsverboten installiert! Klein- und Mittelbetriebe in den Ruin gestürzt, die Volkswirtschaft in die Rezession getrieben!- infolge einer fahrlässigen oder mutwilligen Kampagne um ein Virus, das in der Symptomatik einer ‚besseren Grippe’ entspricht; mit Todesraten, die gemessen an der Statistik der Todesrisiken durch Vergiftungen, Drogen und Alkohol (Tausende im Jahr), Unfälle im Straßenverkehr und im Haushalt, durch Selbstmorde (fast 10 Tsd. Pro Jahr; für das Coronajahr 2020 hat sich die Bilanz sogar nahezu verdreifacht!) und altersbedingte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems (Hunderttausend! Todesfälle pro Jahr), sowie Atemstillstand bei asthmatischen Krisen, und vorallem anbetrachts einer allg. Norm-Sterberate (in der BRD ca. 2-3 Tsd. Menschen pro Tag!); nicht zu reden von kriegerischen Einsätzen und Terror weltweit, eigentlich den ganzen Hype kaum gerechtfertigt hätte!
    Eines ist tatsächlich leider wahr: Menschen sterben .. an und mit den Corona-Maßnahmen

    Aber .., hatten wir nicht Bilder aus Norditalien von gestapelten Särgen auf Militärtransportern? Der Hintergrund war, daß die Toten nach Corontestung behördlich verordnet vorerst nicht regulär bestattet werden durften, sie sollten gesammelt zur Kremation verbracht werden – ein in der italienischen Gesellschaft völlig unübliches Verfahren. Überzogene Maßnahmen und Abriegelungen haben zudem die für Europa effektiven Eindruck einer Pandemiepanik im Frühjahr, von deren psychotischer Vernunftblockade wir uns immer noch nicht erholt haben, befeuert, zumal in Italien das Chaos in den Kliniken ohnehin allgemeiner Standard ist. Wieso gab es solche Bilder übers Jahr eigentlich nicht massenhaft gerade aus den hygienisch weitaus schlechtergestellten Regionen Afrikas und Asien?
    Aber .., haben wir im Fernsehen nicht Bilder von ausgehobenen Massengräbern gesehen? Es handelte sich hier um eine vor New York gelagerte Bestattungsinsel, die anonymen Obdachlosen und namenlosen Drogentoten vorbehalten ist (es sind einige Tausend übers Jahr). Allerdings hat man sich für diese bisher nie interessiert, bis die Verwertbarkeit solcher Bilder für die pandemische Medienkampagne erkannt worden ist.
    Aber .., haben wir nicht Bilder mit hektischen Aktivitäten auf Intensivstationen gesehen? Ja, aber zumeist die selben in Endlosdauerwerbeschleife zum Beleg des Ernstes einer Pandemie, die von einer Medienagentur an die andere weiterverkauft wurden. Für den zuweilen auch hektischen Betrieb auf einer Intensivstation und das Schicksal der Patienten hat es aber zuvor nie ein besonderes Interesse gegeben. Seit der Ausrufung einer Pandemie mußten allerdings manche Klinikszenen extra für die Kameras von ARD und ZDF nachinszeniert werden, da der Zutritt von Medienpersonal auf einer Intensivstation normalerweise gar nicht gestattet ist.

    Die folgenden Tatsachen verdienten gleichfalls eine dringlichere Aufmerksamkeit:
    Allein 20 Tsd. Menschen in Deutschland, die jährlich infolge Infektion mit multiresistenten Klinikkeimen sterben (aufgrund ausufernder Behandlungen mit Antibiotika); sowie 58 Tsd. pro Jahr im Land, an tödlichen Medikamentennebenwirkungen (wovon ein großer Anteil auf das Konto von Chemotherapien zur finalen Krebsbehandlung gehen dürften)
    Täglich(!) sterben 25 Tsd Kinder an Unterernährung weltweit, wegen der Zerstörung der lokalen Wirtschaft durch internationale Konzerne (Haliburton, Shell, Exxon, Monsanto, uvm.), ohne daß über deren Börsenspekulationen ein Shutdown verhängt worden wäre.

    Über die Jahrzehnte hinweg wurden schubweise die Schweine- und Vogelgrippen, der Rinderwahnsinn oder Sars und Rota durch das mediale Dorf getrieben, jetzt wieder mal eine Coronavariante unter hundert anderen; übrigens hieß einmal ein Wagenlenker in einem Asterixheft aus den 70-er Jahren auch schon mal „Coronavirus“ (diese Ausgabe hat jetzt Dank dem Drosten einen astronomischen Wert unter Sammlern bekommen).
    Wir erleben abermals ein Drosten-Deja-vu von 2009, als eben derselbe Hofvirologe damals bereits gegenüber dem Steuerzahler Millionenschäden durch eine sinnlos verfehlte Impfkampagne, sowie hunderte Impfschäden bei Kindern zu verantworten hatte. Inzwischen steht mit der fahrlässigen ‚Kinderstudie’ zur Corona-Gefährdung ein weiterer Skandal um die krude Verschwörung von Drosten gegen die Volksgesundheit ins Haus. Wenn sich nun gar noch bestätigt, daß diesem der Doktortitel aufgrund einer zunächst gar nicht vorhandenen(!) Doktorarbeit (die übrigens erst vor Kurzem hastig von einem Auftragsschreiber mit banalen Inhalten nachgestümpert worden ist) aberkannt werden solle („dem Dr. Christian soll der Drosten aberkannt werden“), haben wir es zum Bruch der Rechtsstaatlichkeit, zudem mit einem gigantischen Wirtschaftsverbrechen mit Langzeitfolgen zu tun, ausgelöst durch die Hybris eines Herostratos der angemaßten Gesundheitsdiktatur, für dessen forcierte Karriere sämtliche Standards der Wissenschaftlichkeit nach politischem Willen ausgehebelt worden sind.

    Um die Corona-Statistik auf Alarmlevel zu halten, untersagt das Robert-Koch-Institut die Obduktion von Toten mit Corona-Verdacht, da sonst die realen Todesursachen dokumentiert werden müßten (Lungen-Tbc verläuft nämlich regelmäßig bakteriell(!), und zumeist final begleitend zu anderweitig moribunden Umständen). Für die Abbuchung als Coronafall werden sämtliche weiteren Krankheitsverläufe unter der Beteiligung von anderen Viren und Mikroben unter den Tisch gekehrt. Selbst Durchfallerkrankungen, die auf das Konto eines Norovirus zu verbuchen waren, fallen unter den Corona-Maßnahmenzwang. Der Verlust von Geschmacks- und Geruchssensibilität von Mund- u. Nasenschleimhäuten, der gleichfalls unter Coronasymptomen verbucht wird, ist inzwischen erwiesenermaßen eine Folgeschädigung durch den unausgesetzten Verschluß der Atemwege wegen des Tragezwangs von MNS-Masken (es handelt sich für die Betroffenen um einen aktiv laufenden Riechkonflikt, in der Bedeutung, „keinen Geruch mehr wahrnehmen können“)
    Multiples Krankheitsgeschehen, komplexere Todesumstände, Atemwegserkrankung COPD, werden unter Corona verbucht (nicht an, sondern mit(!) Corona-Indiz ab in die RKI-Statistik).
    Wenn beim fragwürdigen Ribonukleinsäuretest (PCR) ein beliebiger Zellkernrest bis über die Nachweisgrenze hoch-amplifiziert worden ist, kann bei jeder Topfpflanze „Korona“ aufetikettiert werden . Fällt jemand vom Balkon und wird vom Bus überfahren – „Korona!“
    Im Plenarsaal des österreichischen Bundesparlament hat der Abgeordnete Schedlitz vor aller Augen während seines Redebeitrags einen positiven Schnelltest an einem Glas Cola demonstriert (übrigens ein sicherer Versuch, denn Cola liefert immer positive Coronatests).
    Für den wissenschaftlich objektiven Nachweis eines Virus hat das Robert-Koch-Institut/ RKI bislang nicht einmal selbst die drei Voraussetzungen erfüllt, die nach ihrem Namensgeber als sog. Koch’sche Postulate erfüllt sein müssen, um unter der Bezeichnung CoVid19 von einem besonders virulenten „Erreger“ sprechen zu dürfen: nämlich,
    1) als in großer Zahl in jedem entsprechenden Patienten mit einschlägigen Symptomen vorzufinden (Anm.: hierzu sollte eigentlich nicht erst eine tagelange polimerase Kettenreaktion im Labor/ PCR-Test zur Hoch-Amplifizierung über die Nachweisgrenze erforderlich sein
    2) als unter dem Mikroskop sauber unter anderen organischen Substanzen im Probeabstrich zu differenzieren und sauber abzutrennen (Anm.: hierzu gehört eine Listung sämtlicher weiterer nachweisbarer Mibrobenbestandteile in der selben Probe, und der Ausschluß der Möglichkeit, daß es sich bei CoV nicht doch eher um körpereigene Exosomen aus weiteren laufenden Krankheitsgeschehen handelt, die im übrigen bei fast allen Menschen deutliche Ähnlichkeit aufweisen können -> falsch positiv-Ergebnisse)
    3) als bei ausschließlich mit dem bereits sauber isolierten Virus-Körper kontrolliert infiizierten Versuchtieren dieselben Krankheitssymtome auslösend (Anm.: die überwältigende Zahl von CoV-pos-Fällen ist symptomfrei, bzw. wurde durch die unterschiedlichsten Krankheitssverläufe überhaupt erst klinisch auffällig; gäbe es keine anlaßlosen Massentestungen, lägen die tatsächlichen Infektionszahlen, etwa für Grippe oder Lungenentzündung kaum über den saisonal üblichen Fallzahlen)

    Wie viele Ihrer Bekannten, oder Bekannten Ihrer Bekannten sind als ausgewiesene Coronafälle an einem Beatmungsgerät angeschlossen (jetzt aber ehrlich sein)? Tatsächlich besteht gegenwärtig durchaus die Gefahr, bereits mit asthmatischen oder alterbedingten Atemproblemen, nach jahrelanger Arbeit in Feinstaub- oder Asbestumgebung, oder als schwerer Raucher, rascher auf eine klinische Intensivstation zu gelangen zur Zwangsintubierung für eine künstliche Beatmung als Coronafall. Erst einmal in die Mühle der Pandemie-Maßnahmen gelangt, fällt der Widerspruch gegen die Zwangsbehandlung nach dem Seuchenschutz-Ermächtigungsgesetz entsprechend schwer. Nunmehr wird die Zahl der zur Verfügung gestellten Intensivplätze in den Kliniken, unabhängig von deren Inanspruchnahme, als potentiell Corona-fällig aufgerechnet und üppig bezuschußt (daher ist ein Corona-Platz einträglicher als ein stationär langwieriger Hüftgelenkfall). Daher ist man in Berlin schon dazu übergegangen die Messehallen zur Intensivlagerstätte für potentielle Coronafälle umzurüsten. Obwohl solche Kapazitäten nie und nimmer abgefragt worden sind, kassiert die notorisch verschuldete Hauptstadt unter einer dunkelrotgrünen Landesregierung dafür exorbitante Bundeszuschüss.
    Zur Rechtfertigung dieser wirtschaftskriminellen Energie wird inzwischen dazu übergegangen, Menschen mit Bronchialkatarrh und Anflug einer leichten Lungenentzündung, oder bei andauernden Atembeschwerden (nervös-, allergie- o. altersbedingt) zum Intubieren auf Intensiv in die Klinik überwiesen, wenn auch noch der Coronatest angeschlagen hat, auch wenn die Symptome auf unterschiedlichen Krankheitsgeschichten beruhen => ohne Gnade und Gewissen ab damit in die C-Statistik.
    Alte Pflegeheimbewohner mit Flachatmung, die durchaus ihre Lebensqualität mit ambulanter Versorgung erhalten könnten, drohen nun klinisch eingewiesen, und dort zwangsintubiert und sterbepflichtig an die Intensivapparate angeschlossen zu werden, weil damit einfach mehr verdient wird. Für die betagte ‚Hochrisikogruppe’ droht künftig ein quälendes Euthanasieprogramm, dem häufig ein sozialer Tod durch Besuchsverbote und Quarantäneisolation vorangeht.
    Es häufen sich die Fälle, die beim einen Arzt mit positiven Ergebnis, und beim andern wieder negativ getestet werden – das wechselt zuweilen von Tag u Tag mal hin und wieder zurück. Der engere Bekanntenkreis eines ‚Positiven’ wird verrückt gemacht, bis sich herausstellt, daß unter diesen kein einziger weiter ‚angesteckt’ worden ist – weil der PCR-Test noch nicht einmal etwas über eine evtl. tatsächlich vorliegende Infektion aussagt, sondern lediglich, daß Genschnippsel aus Zellabbauvorgängen vorhanden sind. Das sind sie übrigens fortwährend, und dazu noch bei nahezu jedem Menschen gleichartig, da wir uns in der Genetik ohnehin zu 99,8% völlig gleichen (der Rest ist Haar- u. Augenfarbe).
    Jeder Notfallpatient wird automatisch als potentieller Coronafall behandelt; die Orthopädiestation wird zur Intensiv-Isolationszelle umgerüstet, mit jedem trockenen Huster fällt der Mensch aus dem Raster seiner Verwertbarkeit im Alltag, und wird zum notorischen Patienten. Am ärgsten wirkt sich die Kombination von ‚ältere Person plus Atembeschwerden’ aus (viele SeniorInnen verbinden sich ganztägig Mund und Nase, aus Angst vor Anfeindungen, atmen ihr eigenes Ausatmungs-Kohledioxid wieder ein).
    Sinnfreie Panikmaßnahmen werden durchgedrückt, und sind überhaupt nur noch unter strengster Bußgeld- und Schutzhaft-Androhung aufrecht zu erhalten. Die Menschen fürchten längst nicht mehr eine vermeintliche Pandemie, sondern die Kontrollen vom Ordnungsamt zur Einhaltung der Maulkorbpflicht.
    Zusätzlich wird in den GEZ-Medien die Parole ausgegeben:
    „Wenn Du Dich nicht anpaßt, bist Du ein Schädling für die Gemeinschaft!“
    – klingt nach DDR 2.0, nicht wahr? Der Medienkonsument setzt danach auf der Straße die Corona-Maßnahmen an seinem Nächsten durch, wenn’s sein muß auch direkt handgreiflich (Jedermanns Berufung zur sog. Volkspolizei/Vopo trägt bereits klar faschistoide Merkmale).
    Die existentielle Lebensangst der Menschen wird in einer panischen Eskalationsspirale bis zur Lebensunfähigkeit, aus der Angst heraus, daß wir alle sterben müssen, hochgeschraubt und instrumentalisiert, um umfassende Kontroll- und Überwachungssysteme zu etablieren, die unter ‚Normalumständen’ auf erheblichen Widerspruch gestoßen wären. Der seit Jahren unausweichliche Finanzcrash erhält mit Corona nun einen Schuldigen ohne Adresse, wohin man die Schuldforderung zustellen könnte.

    Wir werden gerade von einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft in den Schäfchenmodus einer anaeroben Angstherde transformiert. Schon die Widerrede und Infragestellung gilt als ‚Verschwörung’!
    Dürfen wir wirklich glauben, was die GEZ-Medien verkünden: 95% Prozent der sauerstoffunterversorgten Bevölkerung läßt sich nur mal so die Zivilcourage ehrabschneiden – wird schon seine Richtigkeit haben, wenn es in Dauerschleife in unser Bewußtsein gehämmert wird. Ebenso scheint der Eindruck, daß es zum volkswirtschaftlich schädlichen Narzißmus von Drosten überhaupt keine fachlich fundierten Gegeneinwände von Seiten Hunderter weiterer Virologen im Lande geben dürfe, beim nicht-fachkundlichen Publikum nur deshalb unhinterfagt, weil man sich an die mediale Omnipräsenz des Rasputin am Hofe Merkel, Christian Drosten eben schon gewöhnt hat?
    Auch dringt der GEZ-Medien-Konsument nicht weiter zur Frage durch, wie sinnvoll eine künftige Impfung gegen eine bestimmte Virusvariante sein kann, dessen Stamm das Immunsystem alljährlich mit ständigen Mutationen herausfordert. Alljährlich fallen den gängigen Grippewellen zigtausend Menschen mit geschwächtem Immunssystem zum Opfer, denen die jeweiligen Impffolgen der vergangenen Kampagnen noch zusätzlich zugesetzt haben, ohne in den Kreis der selektiven Wahrnehmung zu gelangen (vgl. hierzu die Schweinegrippeimpfung von 2009, die mehr Opfer gefordert hat, als die Grippe selbst; die exorbitant teueren Tamiflu-Vorräte des Bundes mußten schließlich nach Ablauf der Haltbarkeit vernichtet werden, da die Kampagne ins Leere verlaufen war, woraus beschlossen wurde, daß eine künftige Impfkampagne mit größerer Aggressivität und notfalls mit gesetzlichen Mitteln durchgedrückt werden solle).

    Für die Tausende Problempatienten die sich immer schon aus unterschiedlichen Gründen in intensivmedizinischer Behandlung befinden, hat man sich jahrelang nur als klinische Kostenfaktoren interessiert – oder als Versuchsobjekte für neue Pharmaprodukte. Selbst im Deutschen Ärzteblatt wurde in einem Artikel von Dr. Köhnlein der Zusammenhang von erhöhter Kliniksterblichkeit (bes. in Italien, Spanien und Belgien) und der unspezifisch breitbandigen Gabe von Cocktails mit Interferon, dreierlei Viruspräparaten und Cortison bei Intensivpatienten dargelegt. Stirbt der Patient daran, ist halt „der Kampf gegen Corona nicht hart genug geführt“ worden (Folge: mehr Pharma, mehr Druck auf die Beatmungs-Schläuche, etc.) – statistische Corona-Tote durch gezielte pharmakologische Vergiftung!

    Mit der trügerischen Hoffnung auf einen Impfstoff werden wir gleich doppelt betrogen, wie bereits in der Vergangenheit bewiesen: die gesetzliche Masernimpfung für Kinder erfolgt regelmäßig in der bereits abfallenden Flanke des saisonalen Infektionsgeschehens, um dann die Impffolgen auf die Masernrisiken draufzuschlagen, ebenso wie der Lockdown eine Reaktion auf die relativ abfallenden Fallzahlen ist. Zwar wird mehr getestet, dafür aber mit relational weniger positiven Ergebnissen (außer die Teststäbchen sind bereits RNA-kontaminiert, wie in Großbritannien geschehen).
    Für Covid19 kommt übrigens jeder Impfstoff in jedem Fall zu spät, weil bereits eine unerforschte Covid20-Variante aufgetreten ist.
    Viren, bzw. die RNA-Trägerkörperchen/Exosomen die man dafür hält, mutieren schneller als die Meinungen über die Risiken der Vorgängervarianten.

    Keine weiteren Fragen also? Wem NÜTZT eigentlich die gegenwärtige Pandemie-Kampagne:
    # zunächst den Immunbiologen, die nun mit Fördergeldern zugesch… werden, allen voran Christian Drosten, der als dreistester von allen, mit seinen unausgegorenen PCR-Tests zum Hofastrologen bei Merkel avanciert ist (ungeachtet der Ungereimtheiten und Widersprüche in der Einschätzung einer saisonalen Grippe)
    # den Pharmakonzernen, die zum Problem auch gleich die Lösung in Form von Impfpräparaten auf den breiten+bereiten Markt bringen werden; sowie die wissenschaftlichen Institute, an denen das ‚Menschenmaterial’ für klinische Tests herangezogen wird (z.B. Johns-Hopkins-Univ., die u.a. auch an Mind-Control-Experimenten für die CIA beteiligt war)
    # den Digital-Konzerne wegen der Verlagerung sämtlicher Lebensäußerungen in den virtuellen Raum (e-commerce, e-government, e-office, e-learning, e-post, e-rotic); diese verzeichnen gerade exorbitante Umsatzsteigerungen; nebenbei wird der G5/6-Funkstrahlenwaffenstandard als alternativloser Sachzwang durchgedrückt..
    # der Effizienz von Überwachungsstrukturen bei der zunehmenden Vernetzung im „Internet der Dinge“, zur Auswertung von Kontakt-, Bewegungs- und Verbraucherprofilen
    # der Eurofinanzpolitik zur beabsichtigten Abschaffung des Bargeldzahlungsverkehr, um vollständige Kontrolle über Handel und Wandel bis ins Private hinein zu erlangen; überdies werden Abermilliarden virtuellen Buchgeldes als Kreditschutzschirm aufgespannt, die über die kommenden Jahrzehnte nicht durch die Realwirtschaft bedient werden können. Zudem ist die kommende Schuldzinsknechtschaft an die knallharte Bedingung der Abwicklung nationalstaatlicher Souveränität geknüpft.
    # dem Weltbanksystem, das mit vermehrten Krediten Länder und Leute in erpresserische Tilgungsverträge zwingen will, nachdem die lokale Kleinwirtschaft ruiniert worden ist. Als Gegenleistung wird die Intervention von global agiernden Konzernheuschrecken und NGO-Lobbyisten um die lokalen Ressourcen erpreßt.
    Als Folge, nicht von Corona, sondern der Maßnahmen(!) zu Corona, zeichnet sich schon jetzt eine breite Verelendung ganzer Landesteile in aller Welt ab (Hunger wegen der Unterbrechung der Lieferketten; Zerstörung familiärer Betriebswirtschaften)
    # nicht zuletzt ziehen die politischen Eliten, die nun glauben, endlich unhinterfragbar ‚durchregieren’ können, einen immensen Kollateralnutzen aus der Infektionsschutzklausel, um die anderen Grundrechtswerte zu kippen. Die Aberkennung bürgerlicher Selbstbestimmungsrechte erfolgt selbstverständlich „nur zu unserem Besten“! Keine Sorge, die meinen das nur gut mit uns.

    Die Parlamente tagen nicht mehr regulär, die demokratisch legitimierte Regierung ist abgesetzt. Die Volksvertreter haben die Richtlinien- und Entscheidungskompetenz den ‚Experten’ von Lobbyistenfirmen übertragen. Der gesundheitspolitische Sprecher ist de facto ‚Kanzler’ (etwa Karl Lauterbach, der seinen akademischen Grad nicht in Medizin, sondern Health-Management besitzt, oder Jens Spahn, als eigentlich gelernter Bankkaufmann, dessen Lebenspartner ‚zufällig’ ein EU-Pharmalobbyist ist).
    Die Weisungsempfehlungen für diese politischen Handpuppen ergehen aus dem halbstaatlichen, aber voll privat subventioniertenn Robert-Koch-Institut/ RKI, deren Hauptgeldgeber die Bill-u.Melinda-Gates-Stiftung ist, die sich ihrerseits die Durchimpfung der gesamten Menschheit zum Ziel gesetzt hat..
    Mit dem massenhypnotischen Mantra, oneworldtogether#stayathome, werden wir vor die Bildschirme verbannt, und die MenschInnen draußen im Lande und an den Bildschirmen kommen sich garnicht bescheuert vor, beim sog. face-to-face-dinner am Tablet-Computer mit ihren Freunden allein vor dem Teller zu sitzen; keiner hegt irgendeinen Verdacht beim Download (freiwillig unter massenpsychotischem Imitationstrieb) einer Smartphone-App, die sämtliche Personen trackt, die in unserer Nähe stehen, oder bloß an uns vorbeigehen – denn jeder ist verdächtig, seinen Husten nur zu unterdrücken, um zu verheimlichen, daß er lediglich an einer Pollenallergie leidet. Wissen wir aber, wer uns noch alles auf Schritt und Tritt ‚trackt’; z.B. um herauszufiltern wessen Meinung inopportun ist?
    Der Mundschutz wird uns zum Maulkorb. In der Bedeutung ist er quasi ein Schleierzwang für für vorne rum.
    Gewiß läßt sich der folgenschwere Egoismus von Individuen, die sich schlicht nicht den Mund verbinden lassen wollen, nicht mit dem globalen Narzißmus von Jeff Bezos (amazon), Mark Zuckerberg (Gesichtsbuch) und Bill Gates (Impf-Lobby), Elon Musk (Tesla), Larry Page & Sergey Brin (Gugl) vergleichen, da es sich bei diesen unzweifelhaft um wohlgesinnten Philanthro-Kapitalismus handelt. Deren Gewinnmargen machen unsere Verluste um Potenzen wieder wett. Die kleinen Läden um die Ecke wird keiner vermissen, wenn sie pleite sind, da wir unsere Dinge ohnehin nur online bestellen und von amazon per Überwachungsdrohne liefern lassen, die uns schon durch Gesichtserkennung an der Haustür ausgemacht hat. Können wir aber denn wissen, ob wir unseren jetzigen Kurzarbeitsplatz überhaupt behalten werden können, und wir nicht irgendwann alle selbst in einem der gigantischen Auslieferungslager von amazon unter den gängigen unmenschlichen Bedingungen schaffen müssen? Aber auch im Smart-Office herrschen sklavische Arbeitsbedingungen, 24/7-Erreichbarkeit, mörderische Erfolgsmargen, floatende Verträge für prekär befristete Tätigkeiten. Die ganze work-life-balance auf ein virtuelles Nichts gestellt. Flüchtige Zwecke zu einer sinnlosen Lebensführung, wofür wir uns mit nichtigen Online-Game-Scores ausreichend entschädigt glauben. Unser ganzes Beziehungsnetzwerk online gestellt, unser gesamtes Wissen in der virtuellen cloud, unsere ethischen Bedürfnisse durch die digitale Petitionen und Spendenaktionen entlastet, merken wir nicht, was wir eigentlich an Wirklichkeiten verlieren, weil wir sie einst nicht mehr vemißt haben werden.
    Die zwischenmenschliche Begegnung wandelt sich gegenwärtig sehr rasch, sie verliert bereits ihre vormalige Unbekümmertheit und wird mit einem generellen Mißtrauen aufgeladen. Wird der Händedruck jetzt aussterben, weil er einst so verpönt sein wird, wie das Rauchen von Zigarren? Tatsächlich konnte man schon Äußerungen vernehmen, daß der Bargeldverkehr eine Zumutung sei, weil da ja reales Münzgeld von Hand zu Hand gehe. Wer aber könnte wohl das allergrößte Interesse daran haben, daß wir künftig völlig bargeldlos handeln und wandeln. Wer dann nicht das digitale Malzeichen des Tieres aus der Johannes-Offenbarung trägt, kann weder kaufen noch verkaufen (ein beunruhigend aktueller Zusammenhang ergibt sich, wenn man bedenkt, daß der Buchstabe ‚w’ im Hebräischen der Bibel an sechster Stelle im Alphabet steht – www=666).
    Zu hoch spekuliert? Mitnichten, wenn man sich noch an die Aufdeckungen der pädophilen Pizza-Connection (Pizzagate-Affäre) in allerhöchsten Kreisen von Politik und Unterhaltungsindustrie erinnern mag, dann ahnt man schon, wer da eigentlich im Regimente sitzt. Die okkulten Satanisten der Musikindustrie und des Showbiz haben sich aktuell zu einer einträglichen globalen Netzgemeinde formiert für ein crowdfunding zugunsten der geopolitischen Machtinteressen von UN und WHO; damit auch das letzte Schäfchen zur Herde der Abhängigen von der digitalen Datenkrake getrieben wird.
    Wer nicht raus darf, fängt sich leichter in deren Netz. Und wie der Digitalsozialismus unter welteinheitlichen Standards auszusehen hat, bestimmen die milliardenschweren philanthrokapitalistischen Supranationalsozialisten (Supra-Nasos), wie die Bill&Melinda-Gates-Stiftung. Diese betimmen durch den finanziellen Einfluß unter Beteiligung von Pharmakonzernen auf nationale Regierungsstellen, ‚was gut für uns Alle ist’.

    Die Tranceformation der Gesellschaft gemäß Agenda 21, bzw. Event 201, ist bereits im vollen Gange. Die Pandemieübung erweist sich möglicherweise als global angelegter Feldversuch in diese Richtung – selbstverständlich „alternativlos“.
    Schon kleine Kinder sagen inzwischen, daß draußen Spielen pfui ist, und der Fußball im Hof ein Makrovirus sei. Für die Kinder ist es hygienischer ihre Lebenszeit an der desinfizierten Spielkonsole zu vertun. Kinder beim zweckfreien Offline-Spiel sind eben kein lukrativer Absatzmarkt für den Online-Handel.
    Die Menschen die uns begegnen, weichen uns weiträumig aus, da jedermann verdächtig ist; hin und wieder kommt es vor, daß Einer Wildfremden Desinfektionspray ins Gesicht sprüht; der unbedeckte Mund-Nasebereich wird zu einer ebenso tabuisierten Ekelzone werden, wie ‚Untenrum’. Berührungslose Bezahlsysteme ersparen uns den Umgang mit widerwärtigem Münzgeld; am Kundenschalter und in der Fahrerkabine wird der menschliche Erreger künftig vom androiden Leitsystem vergoogelt werden. Wer verdient dran mehr als die Digitalisierungslobbyisten; wer zieht daraus seinen Kollateralnutzen: der totalitäre Überwachungsstaat.
    Welche psychosozialen Auswirkungen wird dies alles auf den Menschen haben, der doch eigentlich ein naturaliter real analoges Wesen ist? Wenn Kinder wieder in Kindergarten oder Schule von Maskierten umgeben sind, nach jeder versehentlicher Berührung mit dem Banknachbarn in 2m Entfernung raus auf die Gangtoilette und sich dort in die Schlange einreihen. Nach einiger Zeit des gemeinsamen Alltags, regt sich bei den jungen Menschen, die die Funktionärsdenke noch nicht verinnerlicht haben, das natürliche Bedürfnis nach Nähe zum Andern, zum ratschen und spielen, zum Zocken auf dem Schulhof, usw.
    Einige Eltern haben sogar richtig Angst, daß ihre Kinder mit Risikogruppen in Berührung kommen könnten, also z.B. aus Familien, wo die Oma noch mit im Haushalt ist, oder weil der Maxl kurz nach dem Händewaschen gleich schon wieder den Finger unter den Mundschutz in seiner (eigenen) Nase hat.

    Könnte sich die Corona-Kampagne tatsächlich nur als Test für künftig noch zu erwartende drastischere Eingriffe in die bürgerliche Rechts- und Gesellschaftsordnung erweisen? Wenn sich jetzt in Anbetracht willkürlich verkündeter Ausgangssperren, ungeachtet jedweder Sinnhaftigkeit, kein Widerspruch erhebt, werden wir nach Aberkennung unserer Bürgerrechte, Verlust der persönlichen Datenschutzrechte, diese auch nach Ende der ‚Pandemie-Übung‘ zur NWO nie wieder in vollem Maße zurückerhalten!

    Daher gilt die Aufforderung zum zivilen Ungehorsam; mit Bezug auf §20 des Grundgesetzes besitzen Sie ausdrücklich das Recht auf Widerstand – Holen Sie sich ihre Bürgerrechte und Menschenwürde zurück!

    Diktatur ist, wenn ein Händedruck zum Gruß ein subversiver Akt des Widerstandes ist.
    Diktatur wird möglich, im Bestreben, die Führerbefehle auch stets zu 100% auch auf unterster Ebene umsetzen zu wollen

    Die gegenwärtigen Machthaber haben weder Sie noch Ich gewählt, deren Regime ist längst zum illegitimen Internationalsozialismus entartet. Warum stürzen wir dieses Corona-Verordnungs-Regime nicht schlicht durch nachlässige Ineffizienz, wo die Totalverweigerung nicht mehr möglich ist? Bedenken Sie, bis zum Frühjahr 1933 wäre Widerstand nahezu kinderleicht möglich gewesen, wofür es nachher wirklichen Heldenmut bedurft hatte. Wollen wir es abermals soweit kommen lassen?

    Jetzt den zivilgesellschaftlichen Druck erhöhen zur vollständigen Aufhebung der Corona-Beschränkungen; zur Rückeroberung des öffentlichen Raums durch den selbstverantwortlich mündigen Bürger. Schluß mit der überspannten Kampagne vom Pandemie-Gespenst, mit politisch instrumentalisierten statistischen Fehlinterprationen und willkürlichen Datenerhebungen auf falschen Grundlagen!
    Was können wir tun?.
    Verweigern Sie entweder konkret die Einhaltung der Beschränkungsmaßnahmen, oder führen Sie das System durch Übertreibungen ad absurdum. Bei allen kreativen Aktionen beachten Sie: kommen Sie Ordnungsaufrufen durch offizielles Personal nach, wenn diese direkt an Sie persönlich gerichtet sind, bleiben Sie stets höflich, achten Sie eventuelle Hausrechte, und zeigen Sie sich Ihrem Gegenüber als ‚einsichtig’ (für dieses mal). Bedenken Sie, Angestellte in Geschäften und in der öffentlichen Verwaltung sind verpflichtet, die Einhaltung der Corona-Einschränkungen durchzusetzen (dürfen jedoch fallweise auch mal gnädig ‚wegschauen’, um allen Beteiligten die Menschenwürde zu bewahren). Offener Widerstand kann in Zeiten der Diktatur selbstmörderisch sein. Daher leisten Sie sanften passiven Widerstand, indem Sie sich den Kontakt mit Mitmenschen nicht verbieten lassen. Ein Verbot des Besuches der Eltern, Verabredungen mit Freunden, Lernen und Spielen von Kindern in freien Gruppen, sind untrügliche Kennzeichen einer Diktatur unter Gesundheitsvorwand.
    Vorallem aber, lassen Sie sich nicht auf das unmoralische Niveau des Denunziantentums herab, denn derartiges ist ein zuverlässiges Anzeichen für ein faschistoides System. Medien rufen inzwischen zur Hatz gegen ‚Corona-Leugner’; schon war der Schlachtruf zu hören, „Tötet die uns töten wollen“ .. weil sie keine Maske tragen?!

    Die Corona-Maßnahmen haben mttelfristig weltweit bereits mehr Leiden verursacht als dem Virus anzulasten ist.

    Der Verschluß von Mund und Nase ist wegen des effektiven Sauerstoffmangels ohne ausreichendes Austauschluftvolumen dauerhaft gesundheitsschädigend. Und dies nicht nur, da Sie fortgesetzt Ihre eigene Kohlendioxid-Ausatemluft wieder einatmen müssen, sondern zudem auch bakterielle Kulturen aus dem Feuchtmilieu der Maske wieder in die Atemwege gelangen. Dabei trägt die MNS-Maske tatsächlich zu keinerlei Schutz vor Viren und deren Verbreitung bei. Daher ist die allgemeine Maskenpflicht in Auswirkung und Absicht lediglich eine Schikane von ausgesuchter Perfidie: ein sadomasochistischer Fetischartikel, mit dem Argument verordnet, es würde sich ja um einen medizinischen ‚Schutzartikel’ handeln (obwohl sogar auf den Verpackungen von FFP2-Masken ausdrücklich der Vermerk zur ausschließlichen non-medical-Anwendung steht!)
    Was dennoch für OP-Schwestern, Maler u. Lackierer zeitweilig durchaus sinnvoll ist, wird als Tragepflicht im öffentlichen Raum zur Hohnverkleidung, wie etwa eine allgemeine Bauhelmpflicht (weil er auf der Baustelle Leben retten kann, sollte er deshalb auch in Bus und Bahn getragen werden? – absolutely Moon-madness, merkste selber).
    Wer verordnet diese Maßnahmen, die keine Diskussion zulassen? – demokratisch nicht legitimierte, finanziell einflußreiche elitäre Kreise, die Ihr nicht gewählt habt, die Ihr nicht einmal kennt und die Ihre Agenda durchdrücken zum Umbau der Gesellschaft in eine transhumanistische Digital-Ökonomie. Es geht gar nicht um sinnvollen Schutz, sondern um Einübung in Gehorsams-Konditionierung unter einer Gesinnungsdiktatur, in der wir uns effektiv gegenseitig auf Konformität überwachen sollen.

    Also, die Maulkorbmasken runter! Holen Sie sich Ihr Leben zurück, und ermutigen Sie Andere, es Ihnen gleichzutun – die immunstärkende Wirkung von Zuspruch und Ermutigung, Zuversicht und Lebensfreude ist nicht zu unterschätzen. Bestätigen Sie, in gleich welcher Weise, erkrankte Menschen nicht im Gefühl des Aussätzig- und Verlorenseins. Welches beunruhigende Gefühl vermitteln wir dem Anderen, wenn wir in ihm beständig eine potentielle Virenschleuder fürchten.
    Die erzwungene soziale Distanz, der Verschluß der natürlichen Mimik im Alltag erzeugt in uns die Wahrnehmung krank zu sein, noch bevor wir es tatsächlich sind, und aus der fatalen Schleife des Selbstrückzuges nicht mehr herauskommen, schon bei den geringsten Symptomen. Die Straße wird zum Klinikflur, der Laden zur Krankenhauskantine, jeder Nachbar fühlt sich zum Hobbyvirologen berufen.
    Versuchen Sie einmal einfach ohne Maske in ein Ladengeschäft; fordern Sie andere diskret dazu auf, es Ihnen gleich zu tun. In vielen Fällen werden die Ladenangestellten so tun als ob sie nichts gesehen haben, denn diese nervt der Maulkorberlaß ebenso wie Sie. Fordert man Sie hingegen dazu auf, die Maske aufzuziehen, sollten Sie dem jedoch vorderhand folgen leisten (um sie um die nächste Regalecke wieder runter zu nehmen). Übertreiben Sie es mit einer Maske die richtig auffällt, etwa einer Schweinskopf-Faschingsmaske, oder einem auf ‚schmutzig’ dekorierten Lumpen voller Essengeklecker, blutroter Farbkleckser; oder indem Sie einen kompletten schrillbunten Bettbezug um den Hals wickeln.
    Welchen Spruch Sie auf Ihrem T-Shirt oder ihrer Gesichtsmaske gedruckt stehen haben, geht Keinen was an – liest aber garantiert Jeder. Nutzen Sie die Neugier der Menschen, indem Sie nonverbal die Systemfrage stellen: cui bono – wem nützt die Corona-Kampagne? Wo sind die objektiven Nachweise darüber, daß der jetzige CoVi wesentlich schlimmer grassiert als die alljährliche Grippe (sämtlich begleitet von zig Corona-Varianten)? Kriegt der Hof-Virologe Drosten von Bill Gates jetzt jede Menge Institutfördergelder ohne jemals wieder formale Anträge stellen zu müssen?
    Wer sind eigentlich die Krisengewinnler dieser schöpferischen Zerstörung der Realwirtschaft: die Pharmakonzerne, die Digitalisierungslobby und die Überwachungsstrukturen!

    Wir rücken zamm! Ignorieren Sie die Abstandsregeln. Bilden Sie engsitzende Gruppen, eröffnen Sie einen spontanen Hofflohmarkt, machen Sie draußen Picknick und bilden Tafelrunden im Freien, veranstalten Sie öffentliche Konzertnachmittage und Grillabende, reichen Sie bei Begrüßungen und Abschieden demonstrativ die Hände (mit dem Argument, daß eine medial künstlich hyperventilierte Krisenstimmung ja wohl noch lange keinen kulturellen Stilbruch rechtfertigen würde). Gute Bekannte und Freunde umarmen sich herzlich und selbstverständlich ohne Scheu. Das sog. ‚Social distancing’ ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es handelt sich hierbei um einen reglementierten Kollektiv-Autismus.
    In den Leitmedien wird zur Hatz auf sog. ‚Maskenverweigerer’ geblasen – asoziale Volksschädlinge, die man künftig in einem Internierungslager konzentrieren sollte?! Sollte es gestattet sein, sie auf der Straße unter dem Beifall von Gutmenschen zu verprügeln, gar straflos zu töten (weil sie ja uns töten wollen), wie man Ungeziefer beseitigt …?
    Die Maskenpflicht ist ein Akt der Entwürdigung des menschlichen Antlitzes. Die Maske ist ein Zeichen der Verächtlichkeit und Verhöhnung, in der Geschichte gehörte sie zu den Schandstrafen (Sklaven mußten sie in Eisen tragen). Das verhüllte Gesicht ist seiner Würde beraubt, es bedeutet Gesichtsverlust. Zum Ausdruck des freien Stolzes des Menschen, dessen Gesicht das Antlitz Gottes selbst ist, gehört die offen unverhüllte Miene.
    Brecht das Joch der Tyrannei, brecht die Maskenpflicht entzwei!

    Warnung vor der Corona-Warn-App!
    Zum biologischen tritt nunmehr ein digitaler Virus in Aktion
    Es handelt sich hierbei um einen sog ‚Bundestrojaner‘, also ein Überwachungsprogramm, das im Hintergrund Ihrer Smartphone/ Tablet-Anwendungen unbemerkt Ihre persönlichen Kontaktdaten und auslesen kann. Darüber hinaus hat die Corona-App potentiell unabgefragten Zugriff auf Positionsdaten und Audio- und Kameraanwendungen. Entgegen der Beteuerungen von offizieller Regierungsseite, kann von Unbedenklichkeit nicht die Rede sein. Wer die Ausnutzung maximaler Effizienz der auf Ihren privaten Endgeräten installierten Algorithmen von Seiten der Software-Entwickler (u.a. SAP) in Abrede stellt, macht sich des Betruges am Bürger schuldig. Das ungehinderte Abgreifen von Privatdaten und Kundenprofilen ist übrigens kein bloßer Begleitnutzen der Digital-Konzerne, sondern von lobbygesteuerten Regierungskreisen so beabsichtigt und in Auftrag gegeben worden.
    Nachdem sich in der Praxis herausgestellt hat, daß die Übermittlung nach dem Datenabgriff nur möglich war, wenn die Corona-App gezielt aufgerufen worden ist, wird dessen Funktion gegenwärtig dahingehend überarbeitet, daß diese auch ohne expliziten Aufruf durch den Nutzer, und bei geschlossenen Smartphonebetrieb dennoch im Hintergrund aktiv auf Horchposten bleibt.
    Damit wurde ein weiterer Schritt in Richtung eines digitalisierten Überwachungsstaates unternommen.
    .. Und der wird gegenwärtig massiv ausgebaut: Im Schatten der Fallzahl-Frontberichte vom RKI und der fortdauernden Lockdown-Bedrohung durch die im Machtrausch übergriffigen politischen Eliten, ereignet sich gerade der forcierte Ausbau des 5G-Mobilfunk-Standard. Während der Diskussionen um die Corona-Maßnahmen, und wegen der Versammlungsverbote von Demos unbehelligt, soll künftig unhinterfragt das Land mit hochenergetisch elektromagnetischer Feldstrahlung überzogen werden. Einen wirksamen Schutz gegen diesen Strahlenangriff im Mikrowellenbereich wird es wohl nicht geben, denn im Gigahertzbereich werden Sauerstoffmoleküle in ihrem chemischen Aufbau modifiziert. Bei der Atmung von derart ‚aufgeladenen’ Sauerstoff wird mittelbar die Bindereaktion im Hämoglobin beeinflußt. Es wird daraufhin mit vermehrten Atembeschwerden, je nach Disposition auch häufiger mit Todesfolge, zu rechnen sein. Diese Fälle werden statistisch zu den CoVid-Opfern gerechnet werden (im weiteren Sinne, „an oder mit C..“). Es ist also nicht ganz klar, ob eine vermeintliche oder propagierte „2. Infektionswelle“, mehr gefüchtet oder gewünscht sein wird – eine ‚Corona-Welle’ hilft als bequemer ‚Schuldiger’ in jedem Fall die Folgen der Strahlungswelle zu verschleiern.

    Weisen Sie die aggressiv-politische Impfkampagne zurück:
    Da mit allen legitimen und illegitimen politischen Mitteln die Durchimpfung der Menschheit mit Lockungen und Drohungen durchgedrückt werden soll, eröffnet sich für den global vernetzten Komplex der Gesundheitsindustrie und Pharmakonzerne ein Milliardengeschäft, bei dem die Gewinne elitär privatisiert und die Impfrisiken sozialisiert werden. Die Impfpräparate die in Deutschland noch im Zulassungsverfahren stehen, sollen nach der Testung an ‚gesunden’ Probanden (die das ungeachtet der Risiken für ein Lunchpaket freiwillig machen), nunmehr verstärkt an Pfegebedürtigen mit geschwächten Immunssystem (Behinderte, Senioren, Demenzerkrankte, etc.) und Psychiatriepatienten ausprobiert werden. Es ist schwerlich anzunehmen, daß weder die ‚Freiwilligen’ noch gar die Entmündigten zuvor über die Zusammensetzung und die Risiken hinreichend informiert werden. Es handelt sich hier um einen landesweiten Laborfeldversuch an Menschenmaterial um die Rentabilität und Profitabilität von neuartigen Pharmaprodukten am Markt abzuchecken, bei denen man noch an den negativen Folgen mitverdienen kann. Zu den Giftmüllstoffen in klassischen Impfpräperaten werden Gensequenzer verabreicht, die auf der Ebene der körpereigenen Zellen dann wirksam operieren können (mit Hilfe von nanotechnischen Additiven wird zusätzlich nachhaltig die Umprogrammierung der biologischen Zellproduktivität angestrebt. Derartige durch Impfung applizierte KI-Substanzen sollen künftig im Einflußrahmen von elektromagnetischen Feldern im Mikrowellenbereich auf biologische Prozesse wirksam, etwa durch 5G/6G-Bestrahlung, effizient aktiviert werden können; ebenso wird der Weg zur Entwicklung von ‚smarten’ Genetik-Identifikation von Personen geebnet werden/ GATTACA-Projekt).
    Wenn zwar möglicherweise der gesetzliche Impfzwang noch nicht kommt, dann aber wenigstens das große Geschäft mit der massenwirksamen Impf-Unmündigkeit von Kindern (die von panisch gemachten Eltern zur Impfung gezwungen werden) und alten Leuten, denen als Hochrisikoklientel die natürliche Todeswahrscheinlichkeit mit den künstlichen Todesrisiken verrechnet werden. Schließlich wird es zu einer faktischen Impfpflicht kommen, wenn die Reisefreizügigkeit, die freie Berufswahl, die Gewähr sozialstaatlicher Unterstützung, die digitale Qualifizierung des Gesundheitsstatus, etc. an den Nachweis der erfolgten Impfserien gekoppelt sei wird.

    Wer jetzt noch schläft,
    erwacht im Albtraum
    einer
    totalitären Neuen Weltordnung

    Nachtarock: nach den verheerenden Folgen für das Land, nicht durch Covid19, sondern verursacht durch die Corona-Maßnahmen, verkündet Jens Spahn in aller Unschuld, daß die Schließung von Kindergärten, Schulen, Kulturstätten, sowie das Besuchsverbot in Altenheimen während der ersten Jahreshälfte garnicht notwendig gewesen wäre!
    Wegen der logistischen Probleme bei einer breitangelegten Massentestung der Bevölkerung, werden die Standards bzgl. des ohnehin fagwürdigen Aussagewertes von PCR-Testungen über das Infektionsgeschehen völlig fallengelassen, und das Schicksal des Landes von der Auswertung von Schnelltests mit z.T. unsteril kontaminierten Q-Tip-Stäbchen abhängig gemacht. Plötzlich sind auch die epidemischen Virologen um den Drosten der Meinung, daß für die Quarantänezeit eigentlich garnicht zwei Wochen, sondern fünf Tage ausreichend seien – „hoppala“, bundeseinheitliches Schulterzucken über den letzten Zuckungen des darniederliegenden Sozialwesens.
    Mittlerweile hat das Corona-Direktorium, einem elitären Wohlfahrtsausschuß des Schreckens, per Dekret das sog. ‚Infektionsschutz-Gesetz’, bzw. ‚Bevölkerungsschutzgesetz’ (worunter auch die In-Schutzhaftnahme von Corona-Kritikern fällt, das Verbot von Demonstrationen gegen die unagemessenen Corona-Maßnahmen; Aufhebung der körperlichen Unversehrtheit/ Möglichkeit der Zwangstestung u. –Impfung; Aufhebung des Schutzes der Privatsphäre: Erzwingung des Zutritts von med. Corona-Personal in Privatwohnungen; Hausdurchsuchungen ohne vorherigen Gerichtsbeschluß) erlassen, wonach die Grundrechte für aufgehoben erklärt sind. Es handelt sich um ein Ermächtigungsgesetz das dem Gesinnungsterror einer Diktatur unter Gesundheitsvorwand einen Anstrich der Legalität unter Ausschluß des Parlamentes verschaffen soll) Auf darauf folgende Bürgerproteste wurde mit einem Schießbefehl zum Einsatz von Wasserwerfern und Tränengasgranaten vor dem Reichstag reagiert.

    Schließt Euch JETZT mit an, und entscheidet selbst mit, wie wir künftig leben wollen!

  2. PeriAnder sagt:

    Verdacht auf Krebs und Mißbildungen nach gentechnischer Covid-Impfung

    Steht uns mit den unkalkulierbaren Folgen der genetischen Corona-Impfung eine neue Contergan-Affäre ins Haus?

    Im Unterschied zu herkömmlichen ‚klassischen’ Impfpräparaten, die gewissermaßen eine kontrollierte Vergiftung des Menschen zur Provokation einer körpereigenen Immunreaktion darstellen, zielt das grundlegend neue Konzept eines RNA-Impstoffes unmittelbar auf den genetischen Bauplan im Kern der Körperzellen ab. Um dieses zu ermöglichen, werden dem Impfcocktail neben den üblichen Kampfstoffen, labortechnisch hergestellte RNA-Gensequenzen zugesetzt.
    Ein Auszug aus dem Gift-Cocktail, den die Impfstoffe aus den modernen industriellen Alchemie-Laboren beinhalten: Aluminiumhydroxid, Glyko-Äther, Formol ,Butylphosphate, Phenoxy-Ethanol, Quecksilber, metallische Nanopartikel, Breitbandantibiotika, Krebszellen aus Hamster-Eierstöcken, Kälberserum und Schweine-Gelatine
    Dazu treten nun nanotechnisch hergestellte Lipide. Deren Aufgabe besteht darin, die ursprünglich sinnvolle Filter- und Abwehrfunktion der Zellmembranen zu unterlaufen, um dem gentechnischen RNA-Impfstoff einen ungehinderten Zugriff auf den Zellkern zu ermöglichen. Welche Körperzellen nun genau davon betroffen sein können, kann weder geplant noch reguliert werden. Künstlich produzierte Genschnipsel agieren somit unkontrollierbar im genetischen Stoffwechsel des Körpers auf molekularer Ebene, so daß jede Hoffnung mancher Heilpraktiker auf die evtl. Möglichkeit einer sog. „Ausleitung“ von Giftstoffen aus dem Körper vergebens ist. Es handelt sich hier nicht um irgendeinen einen makrobiologischen Stoffwechsel (wie beim Umsatz von Nahrung), sondern um eine direkte Attacke auf molekularbiologischer Ebene!
    Wir werden es somit künftig nicht etwa nur hier und da mit schmerzenden Einstichstellen, sondern mit der Verabreichung von potentiell cancerogenen und teratogenen Substanzen im CoVid-Impfpräparat zu tun haben., über deren mittelfristige Auswirkungen wir in der Beobachtung über wenigstens einige Monaten bis Jahren Erkenntnisse erhalten (wenn solche überhaupt der Öffentlichkeit ehrlich offengelegt würden).
    Nach dem Einschleusen der gentechnisch aufbereiteten viraler RNA-Sequenzen, beginnen die Körperzellen mit der Umsetzung des ‚Auftrages’ fortan Virusbestandteile zu produzieren, als wenn es regulär körpereigene Organellen wären. Somit wird gewissermaßen eine biologische Chimäre zwischen Mensch und Virus quasi als neuaritge Kreatur geschaffen. Kommt es dabei zu übersteuerten Antikörperreaktionen, folgt hierauf zugleich eine Autoimmunabwehr, die sich gegen die körpereigenen Zellen richtet, die ja Viren generieren, und zwar überall im Körper. Bei der Konfrontation mit natürlichen Erregern aus der Umwelt, kann daraus eine kaskadierende Exzeßreaktion (sog. Zytokinsturm) der Immunabwehr kommen, die sich gegen ihren eigenen Organismus wendet (der ja nun gleichfalls regulär Virenbausteine liefert), und schließlich zum totalen Organversagen führt. Da nicht vorhersagbar ist, auf welcher Organebene jeweils dieser Angriff stattfinden wird, ist eine gezielte nedizinische Prävention nicht möglich. In den einschlägigen Fall-Statistiken wird der Eintrag dann wohl als Corona-Todesfall verbucht werden.
    Von den langfristigen Folgen der teratogenen Wirkung des RNA-Impfstoffes, z.B. Krebs- und Mißbildungen, wird wohl überhaupt erst eine kommende Generation die Folgen zu tragen haben. Frauen, die eine Schwangerschaft künftig planen möchten, Männer, die eine verantwortliche Vaterschaft in Betracht ziehen, ist deshalb von der Verabreichung dieses gentechnischen CoVid-Kampfstoffes dringend abzuraten.
    Wer aus schulmedizynischer Ignoranz, getrieben vom Machbarkeitswahn, aus bloßem geschäftlichen Kalkül, oder von politischer Profilierungssucht motiviert, in einer derart aggressiv unverantwortlichen Weise die Propagandamaschinerie zur Impfkampagne antreibt, oder gar mit einem Impfzwang die Aberkennung des Selbstverfügungsrechtes des Menschen über seine körperliche Unversehrtheit bestimmt, begeht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das gegenseitige Ausspielen von bürgerlich freiheitlichen Rechten, die Ausrufen von Corona als eine pandemischen Krankheit quasi ohne andere Symptome als jede saisonale Grippe, und das Aufhetzen von unkritischen oder schlecht informierten Menschen gegen jede berechtigte Skepsis, ist perfide und sogar verfassungswidrig.
    Entgegen der politischen Verlautbarungen schützt eine Impfung definitiv Niemanden vor einer Übertragung(!) von Grippeviren. Darüberhinaus wird vom unmündig gehaltenen Bürger die unhinterfragte Akzeptanz von Labormixturen gefordert, über deren Folgeschäden keinerlei langfristige Forschungsergebnisse vorliegen, und deren voreiliger Vertrieb nur dem kurzfristigen Profit der Pharmakonzerne nützen. Die Äußerungen einer Ethikkommission bzgl. der ‚Unbedenklichkeit’ eines Impfzwanges, ist erwartbar, da eben dort die Lobbyisten ihre Vertreter ins Gremium berufen haben, die sich wiederum auf Gefälligkeitsgutachten der Pharmaindustrie stützen.
    Der Umbau unserer Gesellschaft in einen panikinduzierten Schwarm-Sozialismus („.. passen Sie aufeinander auf, ob sich Ihr Nachbar vielleicht radikalisiert hat, weil er Zweifel an der Sinnfälligkeit der überzogenen C-Maßnahmen hat; melden Sie Maskensünder; bleiben Sie zuhause, checken Sie mit der Warn-App ob sich jedmand in Ihrer Nähe befindet; fassen Sie bloß keinen Menschen an; ermahnen Sie Ihre Großeltern, auf allen Wegen den Maulkorb zu tragen, obwohl sie kaum Luft kriegen; schwören Sie ihre Kinder auf die Hölle des Gesinnungsterror im Gewand der Gesundheitssorge ein“)
    Schluß damit – Social Distancing ist menschenrechtswidrig! Die Corona-Maßnahmen schaden mehr als das Virus selbst
    Brecht das Joch der Tyrannei, brecht die Maskenpflicht entzwei! Der Maulkorbzwang richtet gerade beim zwischenmenschlichen Austausch, in sozialpsychologischer Betreuung, Pädagogik, Altenpflege, überall dort, wo es auf erkennbare Mimik und deutliche Artikulation ankommt, die allerschlimmsten Verwüstungen an. Das Vertrauen in eine unverstellte Mitmenschlichkeit wird nachhaltig zerstört, zwischen uns und unserem Nächsten wird ein grundstürzendes Mißtrauen gesetzt (mit den furchtbaren Begriffen vom ‚Superspreader’, dem Mitmensch als Virenschleuder, etc.). Aus Furcht vor unserer Verletzlichkeit (die stets politisch instrumentalisierte ‚Vullnerabilität’, werden wir schließlich unfähig zu leben, und anzuerkennen, daß Leben immer auch risikobehaftet ist, und schließlich schicksalhaft nun einmal endlich ist. Ein alter Mensch ist ganz natürlich gesundheitlich anfälliger, aber ihn deshalb vom lebendigen Umgang (auch mit seinen Risiken) vollkommen auszuschließen, bedeutet, ihm eine definitive Lebensunfähigkeit ins Bewußtsein zu prägen, ihn zum lästigen Sorge-Objekt zu degradieren, von dem man sich besser durch eine Vollmaskierung und ‚Astronautenanzug’ distanziert. „Weil uns der Himmel auf den Kopf fallen könnte, sollten wir nun alle den Bauhelm besser auch in der Straßenbahn tragen“. Der Mensch geht am diesem Grundvertrauensverlust zugrunde, das Virus begleitet den Prozeß den Abbau der vitalen Resilienz eigentlich nur noch. Die Widerstandskräfte lassen in der Folge in dem Maße nach, mit dem der Lebenswille nachläßt, weil man vom Leben durch die ‚Schutzmaßnahmen’ abgeschlossen worden ist.
    Die Prägungen der Gesellschaft auf eine totalitäre Neue Weltordnung (sog. ‚Neue Normalität’) erfolgt mittels Konditionierung durch symbolische Unterwerfungsgesten (z.B Maulkorbzwang Reglementierung der alltäglichsten und persönlichsten Verrichtungen, Anpassungsdruck bis zur Gleichschaltung sämtlicher Lebensäußerungen), unter der verlogenen Berufung auf eine moralische Pflicht zur ‚Solidarität’ (propagiert ausgerechnet durch eine unmoralische und antisoziale Macht-Elite)
    Eine Impfung schützt nachweislich Niemanden vor der Übertragung(!) von Grippeviren, birgt aber mittelbar und langfristig unkalkulierbare Risiken für den Geimpften!
    Daher ein entschiedenes Nein zum Impfzwang mit gentechnischen RNA-Impfstoffen!

  3. Franz Sternbald sagt:

    * Me, Myself and I – von der Trance-Formation des Ich *

    Empfehlung Buch-Neuerscheinung:

    „Ausgesetzt zur Existenz“ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

    {Das Buch zum Virus, ohne es ein einziges Mal zu benennen …denn es geht um die Klärung der Frage, wo bleiben Du und Ich bei dem, was danach kommt}

    Wenn Sie nichts vermissen, bedeutet das noch nicht, daß Sie nichts verloren haben.
    Erfahren Sie nun, was Ihnen durch den gegenwärtigen Umbau unserer Lebenswirklichkeit abhanden gekommen sein wird, wenn die Transformation der gesellschaftlichen Ordnung, sowie der politischen und wirtschaftlichen Willensbildung, zu ihrer Vollendung gelangt sein wird (von der posthumanistischen Überwindung der conditio humanum bis zur transhumanistischen unio mystica in der Verschmelzung des Lebendigen mit dem Techno-Logischen).
    Die Ausrufung einer globalen Pandemie ist die Klimax in einem Stück, das uns Alle, bei verordneter sozialer und physischer Distanzierung (zwischenmenschliche Entfremdung), zu einem digital-orchestrierten Kollektivpanik-Schwarmbewußtsein zusammenscheuchen soll.
    Nach dem Prinzip der ‚schöpferischen Zerstörung’ wird ein kompletter ‚Reset’ der globalen Ordnung angestrebt – ordo ab chao …
    An dem Drehbuch haben Sie und Ich mitschreiben dürfen, indem wir uns stillschweigend in unsere darin vorgesehene Rolle gefügt haben, Als Medien-Rezipienten und Steigbügelhalter für die Umsetzung einer global-politischen Agenda; indem wir uns über unsere Individualität eine Maske (persona) streifen lassen, um den Part des reibungslos verwertbaren Produzenten und Verbraucher, des Kunden und Patienten, zu spielen. Und so werden wir durch die Inszenierung getrieben, vor wechselnden Kulissen von Lügengebäuden und falschen Flaggen, hinter denen ein okkult (=verborgen) illegitimes technokratisches Ermächtigungssystem zur Totalität heranreift.
    Wir werden aber zum Ende hin bei keiner Instanz mit der Klage über unser Lebensschicksal durchkommen, wenn es dereinst heißen wird:
    Es geschah nach Deinem Willen!

    Was aber war unser Ich, bevor wir es uns abkaufen ließen, um zum Personaldarsteller zu werden?

    Aufrichtig gesprochen, „Ich“ war niemals frei zu handeln, vielmehr handelte es sich .. in einer Gitterbox kausaler Bestimmtheiten.
    Wir können garnicht tun, sondern wir ereignen uns.
    Notwendig ist künftig eine praktische Existenzphilosophie zur Rechtfertigung der Subjekthaftigkeit gegen die Zudringlichkeit der Verobjektivierung.
    Sind wir zwar nicht eigentlich frei zu handeln, liegt unsere eigentümliche Freiheit dennoch auf dem Grund unseres Seins. Möglicherweise haben wir uns demnach den Käfig der kategorischen Gesetztheit selbst geflochten. Freiheit wurde auf dem Weg vom Sein in die Existenz zur Bestimmtheit. Allein im Bewußt-Sein ist somit die ‚fatale’ (Fatum= Schicksal) Verbindung von Freiheit und Bestimmung zu suchen.

    Mit dem Buch „Ausgesetzt zur Existenz“ fordert der Autor Franz Sternbald Sie auf: Holen Sie sich ihre souvernäne Urteilsfähigkeit zurück; Werden Sie sich dessen gewahr Wer Ihr Ich eigentlich ist!
    „ Was soll nicht alles meine Sache sein …..,nur die meinige soll nicht meine Sache sein?! “ {Max Stirner}

    Ich zu sein, vermag nur Ich selbst

    aber …

    Wer ist eigentlich ICH?
    Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitmierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung eines
    unbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität {J.J. Rousseau, Bekenntnisse}

    Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen?
    In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlichkeit seines individuellen Daseins?
    Mit diesem Buch wird ein Deutungsversuch unternommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung,
    auf dem Weg von Mir zu Dir

    Von nun an wird Ich nicht mehr gezählt, sondern gewogen

    *

    Ausgesetzt zur Existenz – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald – BoD-Verlag; D-Norderstedt

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