Charlene und Prinz Albert II steuern angeblich auf ihre Trennung zu

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Die Spatzen pfeifen es seit Wochen von den Dächern – nicht nur in Monaco oder Paris – seit Charlene sich nach Südafrika in ihr Refugium zurückgezogen hat, brodelt die Gerüchteküche. Was anderes kann es bedeuten, wenn ein junges Ehepaar monatelang getrennt lebt, als dass da etwas nicht stimmt in der Ehe. Die Fürstin von Monaco, die angeblich aus Krankheitsgründen nicht reisen kann, und deren gemeinsame aber distanzierte Fotos mit ihrem Gatten Albert ziemlich aussagekräftig sind, scheint einen Strich unter die Ehe mit dem Fürsten gemacht zu haben. So wird es jedenfalls in den neuesten Meldungen kolportiert, zumindest von einer Tante Alberts, Christa Mayrhofer-Dukor, die ganz nah dran ist am Familiengeschehen. Sie hat kürzlich mit Albert telefoniert und möchte dabei herausgehört haben, dass sich das fürstliche Noch-Ehepaar mehr und mehr räumlich und gedanklich voneinander entfernt hat und die Ehe auf der Kippe stehe.

Seit Monaten weilt Charlene ohne ihre Familie in einem fürstlichen Domizil in Südafrika, ihrer Heimat, aus der sie seinerzeit nach der Hochzeit mit Fürst Albert II ausgewandert war, um in Monaco zu leben und dort ihre Kinder aufzuziehen. Zwar ist der Fürst nun samt seiner zwei Kinder nach Südafrika gereist und dokumentiert auf gemeinsamen Fotos, die medienwirksam inszeniert und aufgenommen wurden, traute Zweisamkeit mit Charlene, aber niemand mag so recht glauben, dass die Ehe wirklich noch in Takt ist. Die Fürstin, ehemaliger südafrikanischer Schwimmstar und Mitglied der Olympia-Mannschaft, hat ihr Äußeres sichtbar verändert und wirkt auch durch ihre Krankheit ausgezerrt und mager. Dass der Ehemann in solch schwierigen Zeiten nicht an ihrer Seite weilt, ist bezeichnend und spricht dafür, dass das eheliche Miteinander empfindlich gestört sein muss. Seit Charlene in Monaco wohnte, hatte man nie den Eindruck, dass sie dort glücklich ist. Die Ehe war offenbar ein Fehler und auch die familiären Beziehungen zu den Geschwistern von Albert sind nicht so, wie es gewünscht war. Es soll öfters einen handfesten Krach zwischen Alberts älterer Schwester Caroline und Charlene gegeben haben – und so etwas zermürbt die sensible Charlene offensichtlich.

Charlene ist 43 und Albert 63, die beiden Kinder sind 6, und das Alltagsleben ist nicht das einer harmonischen Familie. Der Altersunterschied und die unterschiedlichen Interessen der Eheleute nagen an der guten Stimmung. So geht Albert gerne auf die Großwildjagd mit seinen Freunden, während Charlene sich für den Schutz der Nashörner einsetzt. Größer kann ein Kontrast nicht sein.

 

Auch die Frage nach der Thronbesteigung ist neu entbrannt, seit Charlene den Fürsten geheiratet hat, denn davor war Caroline Thronanwärterin Nummer Eins. Nun ist ein männlicher Nachkomme da und der wird nach Albert das Zepter in Monaco in die Hand bekommen. Diese Entwicklung hat die beiden Palast-Damen zusätzlich weiter entzweit. Man kann Charlene verstehen, dass sie unter diesen Umständen lieber den Palast meidet und im Feriendomizil in Südafrika lebt. Finanziell hat sich die Ehe für die „weltliche Charlene“ allemal gelohnt, sie wird Zeit ihres Lebens keinen Hunger leiden müssen. Das Fürstentum Monaco zählt zu den reichsten Kleinstaaten dieser Erde.

10 Jahre hat die Ehe gehalten, mit Höhen und Tiefen, aber nun scheint das Ende nahe zu sein. Albert II, mit vollem Namen Albert Alexandre Louis Pierre Rainier Grimaldi, war immer schon ein Partygänger und Lebemann, während seine Frau die Stille und das Private liebte. Als regierender Fürst sind ihm seit dem Tod seines Vaters im Jahr 2005 sämtliche Vorzüge des fürstlichen Lebens zuteilgeworden. Für eine Ehe war da eigentlich nie Platz, wie Insider sagen. Aber schließlich ging es auch darum, für einen Thronfolger zu sorgen, daher dann die Ehe mit Charlene. Man kann nur hoffen, dass die zwei noch einmal zusammenfinden und sich auf einen gemeinsamen Lebensweg einigen können. Auch im Interesse der beiden Zwillinge, die mit 6 Jahren eine intakte Familie verdient hätten.

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