Competent Investment: Mit Sachwerten das Vermögen sichern

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Immer neue Schlagzeilen aus Politik und Wirtschaft, die die Menschen aufhorchen lassen, weil es um Kaufkraftverlust, Inflation, leere Rentenkassen und Altersarmut geht. Themen, die bewegen und dazu beitragen, dass sich viele von uns Gedanken machen, wie die finanzielle Zukunft aussehen könnte. Reicht das Geld aus, welches man im Rentenalter bekommt, habe ich genug getan, um eine mögliche Versorgungslücke zu schließen? Oder was muss ich tun, damit mein Vermögen bestehen bleibt und nicht verloren geht? Fragen über Fragen, die zu Verunsicherung und zu Skepsis führen können. Die Dresdner Vorsorgespezialisten der Competent Investment beschäftigen sich intensiv mit dieser Problematik und bieten Lösungskonzepte für jede Situation an.

Da die Medien Themen wie Inflation, Geldschwemme und Eurokrise permanent aufgreifen, setzt sich nach und nach in den Köpfen der Menschen der Gedanke fest, dass die wirtschaftliche Situation in Deutschland sich verschlechtert hat. Zumal die Zinsen auf ein Niveau von null Prozent gefallen sind und die Inflation und der Kaufkraftverlust sich mit klassischen Anlageformen wie Fest- oder Tagesgeld nicht mehr ausgleichen lässt. Deshalb entscheiden sich immer mehr Anleger dazu, ihr Kapital in Sachwerten anzulegen. Solche, die solide sind, geringe bis keine Wertverluste haben und das Vermögen absichern. Eine sorgfältige Planung und eine breite Risikostreuung sind die Voraussetzung, um auf die unterschiedlichsten finanziellen Situationen angemessen reagieren zu können. Viele Sparer weichen deshalb auf Sachwerte wie Aktien, Immobilien oder Gold aus. Aber auch Kunst, Antiquitäten oder Oldtimer spielen heutzutage eine bedeutende Rolle, um als Geldanlagen in Betracht gezogen zu werden. Wer in Sachwerte investieren will, muss sich auf jeden Fall gut auskennen. Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, sollte man sich von Experten, die sich auf die Finanzplanung und finanzielle Vorsorge für Ruheständler spezialisiert haben, dringend aufklären lassen. Competent Investment-Mitarbeiter beispielsweise begleiten die Kunden kompetent auf dem Weg in eine sichere Zukunft und informieren individuell, engagiert und langfristig zur Optimierung der eigenen finanziellen Situation von heute und später. Mit Vorsorgekonzepten, die Sicherheit und Zuversicht vermitteln und die Weichen für eine ausgewogene Finanzsituation stellen.

Vor allem die expansive Geldpolitik der Zentralbanken, vor der Experten seit Jahren warnen, bereitet den Anlegern derzeit Sorgen. Die Märkte werden schon seit vielen Jahren zur Bekämpfung der Finanzkrise mit Geld überschwemmt, indem neues Geld gedruckt wird. Allerdings zeigte sich in der Vergangenheit bereits, dass eine übermäßig ansteigende Kapitalmenge irgendwann zu einer Inflation führt. Für dieses Thema sind die Deutschen bereits aus der Vergangenheit sensibilisiert, was mitunter auf die Hyperinflation der 1920er Jahren zurückzuführen ist. Natürlich sind die Bedingungen heute anders, aber auch die Schrumpfung der Rentenkassen, die fehlenden staatlichen Rücklagen und eine zu große Diskrepanz zwischen letztem monatlichen Einkommen und der zu erwarteten Rentenzahlung machen es notwendig, eigene Rücklagen zu schaffen. Neben spekulativen Anlageformen bleiben nur die Sachwerte, die allerdings von vielen bevorzugt werden. Um den richtigen Finanzierungsplan und ein zielorientiertes Konzept zu erstellen, empfiehlt es sich Spezialisten hinzuzuziehen. Sven Thieme, Gründer von Competent Investment, hat dazu die passende Empfehlung: „Wir haben den Anspruch, Aufgabenstellungen in ihrer Gesamtheit zu betrachten und dabei die individuellen Wünsche unserer Mandanten mit einzubeziehen. So schaffen wir für unsere Kunden eine sichere finanzielle Zukunft, weil wir über jahrzehntelange Erfahrung verfügen. Die Ergebnisse unserer Leistung lassen sich an der Zufriedenheit unserer Kunden ablesen.“ Sachwerte sind die solide Basis, um Vermögen zu konservieren, finanzielle Polster zu schaffen und die Lücke zwischen Netto-Einkommen und Rentenbezügen zu schließen.

Neue Studie bestätigt Sven Thieme von Competent Investment Management

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Weiterhin haben Bundesbürger Angst vor dem Alter, genauer gesagt vor der Rente, beziehungsweise vor deren finanziellen Auswirkung – dies belegt eine neue Studie. Die Auswertung von Civey, einem Berliner Meinungsforschungsunternehmen, kommt allerdings auch zu dem Ergebnis, dass die persönliche Altersvorsorge der Menschen abhängig von deren privater und beruflicher Lebensplanung ist. Für die Studie wurden 500 Menschen befragt und die Ergebnisse waren dabei teils unterschiedlich innerhalb der Berufsgruppen. Beamte und Besserverdiener fühlen sich zu weiten Teilen fürs Alter abgesichert, während die Mittelschicht unsicher ist, ob die Rente einmal reicht.

„Die Studien-Ergebnisse bestätigen unsere Erfahrungen aus dem Alltag“, sagt Competent Investment Management-Chef Sven Thieme. Und fügt hinzu: „Seit einem Jahrzehnt unterstützen wir Menschen, die aktiv nach sicheren Arten der Altersvorsorge suchen. Wir führen in unserer Hauptniederlassung in der Dresdner Straße 92 Informationsgespräche, die zur finanziellen Situation des jeweiligen Interessenten passen. Wer nicht selbst vorsorgt in Zeiten, wo genug da ist, könnte sich später einmal verkalkuliert haben.“

Öffentliche Zahlen heizen die Rentendebatte an

Millionen Bundesbürger beziehen weniger als 1000 Euro Monatsrente, obwohl sie 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Nachrichtenagentur AFP in Berlin vorliegt. Jeder dritte Rentner mit mindestens 40 Beitragsjahren bleibt demnach unter diesem Grenzwert. Sogar bei mindestens 45 Beitragsjahren bekommen immer noch 814.000 Rentner weniger als 1000 Euro. Bei 35 oder mehr Beitragsjahren sind es 3,4 Millionen Menschen.

„In Sachsen liegt das Durchschnitts-Brutto-Gehalt bei ungefähr 2.200 Euro. Ich befürchte, dass die Altersarmut viele Menschen in unserem Bundesland treffen wird. Die Zahlen sind darüber hinaus für ganz Deutschland nicht besser, wo das „Median-Einkommen“ bei 2.400 Euro brutto liegt. Dementsprechend gering fällt für viele die Rente aus,“ kommentiert Sven Thieme.

Experten fragen lohnt sich

Die Bereiche Finanzen und Versicherungen gehören traditionell nicht zu den beliebtesten Themen der Deutschen, aber dennoch ist es wichtig, sich damit zu befassen. Finanzexperten von Competent Investment Management prüfen die individuelle Situation des Einzelnen und informieren über Optimierungsmöglichkeiten. Beispielsweise bei alten Versicherungen. „Die durch eine Versicherungsoptimierung eingesparten Beträge sollten möglichst in die private Altersvorsorge investiert werden“, macht Sven Thieme aus Coswig deutlich. Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Bank in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut Ipsos, sparen die 3.200 Befragten im Alter von 20 bis 65 Jahren durchschnittlich 50 Euro im Monat, obwohl die Studienteilnehmer nach eigenen Angaben im Schnitt 200 Euro für eine ausreichende, private Altersvorsorge benötigen. „Diese Studie zeigt mit erschreckender Deutlichkeit, dass die mögliche Altersarmut, vor der wir regelmäßig warnen, nur mit entsprechender Eigeninitiative abgewendet werden kann. Jedem Betroffenen sollte klar gemacht werden, dass die Höhe der  finanziellen Rücklagen den späteren Bedürfnissen entsprechen müssen – sonst droht in vielen Fällen Altersarmut“, kommentiert der Competent Investment Management-Chef abschließend.

Competent Investment Management: Altersvorsorge in Krisenzeiten

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Jeder fünfte Deutsche spart wegen der Corona-Krise an der Altersvorsorge. Die langfristigen Folgen könnten verheerend sein, meint Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Mangement GmbH. Wer nicht von Altersarmut gefährdet sein will, müsse frühzeitig handeln.

Seit Ende März sind Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit, viele Solo-Selbstständige und Unternehmer kämpfen um ihre wirtschaftliche Existenz. Um die Corona-bedingten Einkommenseinbußen auszugleichen, sparen viele Betroffene an der privaten Altersvorsorge. Laut einer repräsentativen Umfrage von INSA Consulere im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hat fast jeder Fünfte den Rotstift an die Altersvorsorge gelegt und die Sparraten gekürzt oder sogar komplett eingestellt. „Die Altersvorsorge steht bei einem finanziellen Engpass häufig zuerst zur Disposition“, kommentiert Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Mangement GmbH, die Ergebnisse der Befragung.

Als Hauptgrund für die Einsparungen bei der Altersvorsorge nannten die Befragten die aktuellen Gehaltseinbußen, die bei Arbeitnehmern aus Kurzarbeit und bei Selbstständigen aus teils gravierenden Umsatz- und Gewinneinbrüchen resultieren. 64 Prozent der Befragten gaben hingegen an, nicht finanziell vom Lock Down der Wirtschaft betroffen zu sein. Größere Haushalte sind laut der INSA-Befragung statistisch stärker von der Krise betroffen als Single-Haushalte. Gleiches gilt für Teilzeitkräfte, die signifikant stärker von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise betroffen sind als Vollzeitangestellte. CompetentChef Sven Thieme warnt: „Einsparungen bei der Altersvorsorge entfalten erst in ferner Zukunft ihre Wirkung, was die Konsequenzen nicht weniger prekär macht. Diese betreffen häufig Menschen, die bereits gefährdet sind, von Altersarmut betroffen zu sein.“

Rentensystem droht Kollaps – Altersarmut droht

Die Corona-Sparwelle kommt zur Unzeit. Die Situation, insbesondere für Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen, ist bereits heute besorgniserregend. Laut dem jährlichen DIADeutschland-Trend Vorsorge vom Deutsche Institut für Altersvorsorge rechnen zwei Drittel der Bevölkerung damit, dass ihre Altersbezüge nicht ausreichen werden, um den Lebensstandard halten zu können. Nur 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sie angesichts aller bislang erworbenen Rentenansprüche ausreichend vorgesorgt haben. 70 Prozent aller Bürger schätzen ihre Vorsorge hingegen als unzureichend ein. „Die Angst vor Altersarmut war bereits vor Corona in der Mitte der Gesellschaft angekommen“, sagt Competent Investment Chef Sven Thieme.

Während die private Altersrücklagen in großen Teilen der Bevölkerung nicht ausreichen, droht dem gesetzlichen Rentensystem in naher Zukunft der Kollaps. Bis 2030 geht die Generation der Babyboomer in den Ruhestand, was zu einer massiven Verschiebung des Verhältnisses von erwerbstätigen Bürgern zu Rentnern führen wird. Bereits 2027 werden 100 Arbeitnehmer die Altersbezüge von 47 Rentnern finanzieren müssen. Zum Vergleich: 2017 lag das Verhältnis bei 100 Arbeitnehmern, die auf 36 Rentner kamen. „Noch in dieser  Dekade droht ein Kollaps der Rentenkassen. Das derzeitige Rentenniveau und die Beitragshöhe lässt sich mittel- und langfristig nicht mehr halten“, kommentiert Competent Investment Chef Sven Thieme die Zahlen: „Große Teile der Bevölkerung sind akut von Altersarmut bedroht.“

Competent Investment: Altersarmut stoppen – jetzt!

Wer in Zukunft nicht von Altersarmut gefährdet sein will, sollte sich auch in Krisenzeiten Gedanken über eine adäquate Altersvorsorgestrategie machen. Finanzexperten können bei der Ermittlung der Vorsorgelücke, also der Differenz zwischen benötigtem Einkommen im Alter und den tatsächlichen Ansprüchen helfen.

In der Regel raten Rentenexperten und Verbraucherschützer zur Nutzung des 3-Säulen-Modells. Die gesetzliche Rente wird als erste Säule gesehen, aus staatlich-subventionierten Produkten wie Riester- oder Betriebsrenten besteht die zweite Säule, während die dritte Säule der Altersvorsorge aus privat finanzierten Produkten des Kapitalmarkt- und Investmentmarktes ergänzt wird. Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Management aus Coswig, erklärt: „Das Ziel eines seriösen Infrormationsgesprächs ist, die Vorsorgelücke mit einem auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Konzept zu schließen.“