Wir müssen mehr Recycling betreiben

Global

Recycling ist der Prozess der Umwandlung von Abfallstoffen in neue Materialien und Gegenstände. Dies ist ein wichtiger Weg, um natürliche Ressourcen zu schonen, den Energieverbrauch zu reduzieren und die Umweltverschmutzung zu verringern. Durch Recycling können wir die Abfallmenge reduzieren, die auf Deponien und Verbrennungsanlagen landet, was zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen beiträgt.

Es gibt viele verschiedene Arten von Materialien, die recycelt werden können, darunter Papier, Kunststoff, Glas, Metall und Elektroschrott. Es ist wichtig, diese Materialien richtig zu sortieren und zu recyceln, da sie oft unterschiedliche Verarbeitungsanforderungen haben. Viele Gemeinden haben Recyclingprogramme eingerichtet, um den Bewohnern das Recycling zu erleichtern.

Neben traditionellen Recyclingprogrammen gibt es auch viele andere Möglichkeiten, Abfall zu reduzieren und Nachhaltigkeit zu fördern. Dazu gehören der Kauf von Produkten aus recycelten Materialien, die Kompostierung von Lebensmittelabfällen und die Wiederverwendung von Gegenständen, wann immer dies möglich ist. Durch kleine Veränderungen in unserem täglichen Leben können wir alle einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten und Ressourcen für zukünftige Generationen erhalten.

Plastik ein großes Problem

Kunststoffabfälle sind ein großes Umweltproblem, da Kunststoff Hunderte von Jahren braucht, um in der Umwelt abgebaut zu werden, und schädliche Auswirkungen auf Wildtiere und Ökosysteme haben kann. Jedes Jahr werden Millionen Tonnen Plastik produziert und ein Großteil davon landet auf Mülldeponien, im Meer und in anderen Teilen der Umwelt.

Eines der Hauptprobleme von Plastik ist, dass es nicht biologisch abbaubar ist, also nicht in natürliche Substanzen zerfällt. Stattdessen zerfällt es in immer kleinere Teile, die als Mikroplastik bekannt sind und von Meereslebewesen und anderen Tieren aufgenommen werden können. Dies kann zu Verletzungen oder zum Tod führen, da der Kunststoff das Verdauungssystem blockieren oder schädliche Chemikalien in den Körper des Tieres freisetzen kann.

Es gibt viele Möglichkeiten, Plastikmüll zu reduzieren und die Umwelt zu schonen. Eine der effektivsten Möglichkeiten besteht darin, Kunststoff nach Möglichkeit zu recyceln. Viele Gemeinden haben Recyclingprogramme eingerichtet, und es ist wichtig, Kunststoff richtig zu sortieren und zu recyceln, um sicherzustellen, dass er richtig verarbeitet wird. Darüber hinaus können wir auch unseren Plastikverbrauch reduzieren, indem wir wiederverwendbare Taschen, Behälter und Wasserflaschen verwenden und Produkte wählen, die mit weniger Plastik hergestellt werden oder aus recyceltem Plastik bestehen. Indem wir diese Schritte unternehmen, können wir dazu beitragen, die Plastikverschmutzung zu reduzieren und den Planeten zu schützen.

Plastik ist aus mehreren Gründen ein Problem. Eines der Hauptprobleme bei Plastik ist, dass es nicht biologisch abbaubar ist, d.h. es zerfällt nicht in natürliche Substanzen. Stattdessen zerfällt es in immer kleinere Teile, die als Mikroplastik bekannt sind und von Meereslebewesen und anderen Tieren aufgenommen werden können. Dies kann zu Verletzungen oder zum Tod führen, da der Kunststoff das Verdauungssystem blockieren oder schädliche Chemikalien in den Körper des Tieres freisetzen kann.

Neben den negativen Auswirkungen auf die Tierwelt hat Plastik auch negative Folgen für Umwelt und Gesundheit. Bei der Herstellung von Kunststoff werden häufig fossile Brennstoffe verwendet, die zu Treibhausgasemissionen und zum Klimawandel beitragen können. Darüber hinaus können bei der Herstellung und Entsorgung von Kunststoff auch schädliche Chemikalien in Luft und Wasser freigesetzt werden, die negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben können.

Darüber hinaus ist Plastikmüll ein großes Problem, da er Hunderte von Jahren braucht, um in der Umwelt abgebaut zu werden, und sich auf Mülldeponien und im Meer ansammeln kann. Jedes Jahr werden Millionen Tonnen Plastikmüll produziert, und ein Großteil davon landet in der Umwelt, wo er schädliche Auswirkungen auf Ökosysteme und Wildtiere haben kann.

Zusammenfassend ist Plastik ein Problem, weil es nicht biologisch abbaubar ist, negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hat und zum Plastikmüll beiträgt. Indem wir unseren Einsatz von Kunststoff reduzieren und ihn ordnungsgemäß recyceln, können wir dazu beitragen, diese Probleme zu mindern.

Thunbergs Klimaschutz: Greta im Kreuzfeuer

Politik

Die Großen dieser Welt schießen sich langsam auf Greta Thunberg ein und kritisieren ihre Klimaschutz-Aktivitäten mit harschen Worten. So wie Donald Trump zuletzt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos oder jetzt der deutsche Öko-Professor, Prof. Michael Braungart, der als Urgestein der deutschen Öko-Bewegung gilt. Die beiden und viele andere kritisieren im Großen und Ganzen die permanente „Panikmache“ der Klimaaktivistin aus Schweden, die den Politikern weltweit „Versagen“ vorwirft. Trump bezeichnete sie außerdem als ewige Prophetin des Untergangs. Prinz Charles allerdings, Englands designierter Thronfolger, der als überzeugter Klimaschützer auftritt, zeigte sich voller Stolz Seite an Seite mit Greta in den Schweizer Alpen. Ihm gefällt das Engagement Thunbergs und ihr unermüdliches Bemühen um Anerkennung des Klimadesasters.

Michael Braungart, Professor für Umwelttechnologie in Lüneburg, hat offensichtlich die Nase gestrichen voll vom Greta-Hype, äußerte er sich gerade kürzlich mit deutlichen Worten zur Klima-Ikone Greta Thunberg. Seiner Meinung nach ist ihr Bemühen lächerlich und blödsinnig. Denn mit der von Thunberg beschriebenen Panik könne man nichts Positives erreichen, sondern eher das Gegenteil. Ihm ist das ganze Theater um Greta Thunberg zu viel und er sieht eine zu hohe Erwartungshaltung, die an die Schwedin gestellt wird. Demnach machen die Mächtigen der Welt ein zu großes Theater um Greta, während diese im Grunde ihre Kritik genau gegen die Sympathisanten aus Politik, Wirtschaft und dem Lobbyismus richte. Mit harten Formulierungen wie: „Wir brauchen Zielstrebigkeit und keinen Pipifax“ konterte Braungart Gretas Aufruf, in Panik zu verfallen. Im gleichen Fahrwasser seiner kritischen Bemerkungen watschte der Professor dann gleich auch noch „die Grünen“ ab, deren Vorschläge zum Klimaschutz nur Symbol-Politik widerspiegeln würden. Als eine „Wellness-Partei ohne Inhalt“ bezeichnete er die Öko-Partei der ersten Stunde.

Doch was will Braungart selbst anders machen, um die Klimadebatte fruchtbar zu bereichern? Der Öko-Pionier fordert zum Beispiel: 1. Mehr Recycling von Materialien, dadurch weniger Energieverbrauch. 2. Eine unaufgeregte, sachliche und erfolgsorientierte Klimapolitik, die nicht nur kurzfristige und symbolische Ziele im Blick hat. 3. Vor allem Zuversicht, dass wir Menschen die Dinge ändern können, weil wir die Chance des Planeten sind, nicht die Plage.

Greta Thunberg, als Überbringerin schlechter Klimanachrichten bezeichnet, hat es derzeit nicht leicht, sich mit ihrer weltweiten Aufklärungskampagne durchzusetzen. Auch in Deutschland musste sie sich Vorwürfe wie das Wort „krank“ von Ex-Fraktionschef Friedrich Merz gefallen lassen, dennoch lässt sie nicht locker. Natürlich ist das Thema Klimaschutz nicht neu, aber bis dato wurde zu viel geredet, statt zu handeln. Dagegen steht Greta auf. Sie will Ergebnisse sehen, was für Politiker stets ein lang andauernder Prozess ohne Wirkung und Ergebnis ist. So wirkt auch die neuerliche Aussage von EU-Kommissionschefin von der Leyen wie eine Durchhalteparole: „Die meisten von uns, nicht alle, stimmen darin überein, dass wir handeln müssen.“ Nur: Was wird denn nun konkret gemacht?

Klimaaktivisten fordern von Siemens Rückzug aus Kohleprojekt

Hessen

Siemens-Chef Joe Kaeser diskutierte mit der Klimaaktivistin Luisa Neubauer über die Beteiligung seiner Firma an einem umstrittenen Kohleprojekt in Australien. Die Fridays for Future – Aktivistin Neubauer hatte zuvor zu Protesten gegen Siemens aufgerufen.

Australien brennt. Inzwischen sind bereits zehn Millionen Hektar abgebrannt, Millionen Tiere verendet und tausende Menschen aus ihren Häusern geflohen. Trotzdem leugnet die australische Regierung den Klimawandel und setzt auf weiteren Ausbau von Kohlebergwerken.

Kohle für Indien

Der indische Industriekonzern Adani möchte in Australien eines der größten Kohlebergwerke der Welt errichten, um die dort geförderte Kohle nach Indien zu importieren und dort als Brennstoff für Kraftwerke zu nutzen. Siemens spielt dabei mit einem Auftragsvolumen von um die 20 Millionen Euro eine kleinere Rolle. Um die Kohle via Seeweg nach Indien verschiffen zu können, muss neben eines riesigen Hafens ein kleines Teilstück einer Eisenbahnlinie neu gebaut werden. Siemens soll dafür die Signaltechnik liefern.

Die Energieversorgung mit Kohle gilt als besonders umweltschädlich. Bei Realisierung des Projekts, würde es jährlich zu einer Zunahme des Ausstoßes von vielen Millionen Tonnen Kohlendioxid kommen. Umweltaktivisten kritisieren nicht nur das, sondern auch den langen Transportweg. Der Hafen, der dafür gebaut werden muss, läge direkt im bereits angeschlagenen Great Barrier Reef. Es käme durch die riesigen Kohleschiffe zu einer noch größeren Beschädigung dieses Naturphänomens.

Siemens-Chef gibt Fehler zu

„Wenn ich vorher davon erfahren hätte, wäre ich dagegen gewesen, dass wir uns an der Ausschreibung beteiligen.“ Siemens-Chef Kaeser gab zu, dass die Entscheidung sich an der Ausschreibung zu beteiligen falsch war, er selbst jedoch erst im letzten Monat von der Beteiligung seines Konzerns erfahren habe. Dieses Wochenende soll vom Vorstand eine Entscheidung gefällt werden, wie es weitergeht. Kaeser betonte jedoch, dass es einen unterschrieben Vertrag gebe, der auch rechtlich verpflichtend sei. Zwar sei dieser Auftrag geschäftlich nicht von großer Bedeutung, jedoch lege er viel Wert auf die Verlässlichkeit für seine Kunden.

Joe Kaeser macht deutlich, dass er die Bewegung Fridays for future in vielen Punkten unterstütze und betonte auch schon in der Vergangenheit immer wieder, dass Unternehmen nachhaltig und nicht nur auf Rendite fokussiert handeln sollten.
In einem eineinhalbstündigem Gespräch mit der Klimaaktivistin Luisa Neubauer diskutierte er über einen Rückzug seines Konzerns aus diesem Auftrag. Spätestens am Montag soll eine Entscheidung getroffen sein. Kaeser kam Neubauer zudem mit einem ungewöhnlichen Angebot entgegen: Er bot ihr einen Aufsichtsposten im Gremium der neuen Siemens Energy AG an. „Es sollen nicht nur alte, weiße Männer das Ganze leiten.“, so der Siemens-Chef Kaeser.