Was die Schweiz Deutschland voraus hat

Global

Die Schweiz verfügt über eine stabile, prosperierende und hochtechnologische Wirtschaft. Es ist eines der am weitesten entwickelten Länder der Welt und hat eine niedrige Arbeitslosenquote. Der Dienstleistungssektor ist der grösste Teil der Schweizer Wirtschaft, gefolgt von der Industrie. Das Land ist auch ein wichtiges Finanzzentrum und hat eine starke Bank- und Versicherungstradition. Die Schweiz verfügt über hochqualifizierte Arbeitskräfte und ein gutes Bildungssystem, was dazu beigetragen hat, viele internationale Unternehmen anzuziehen, um dort ihren Hauptsitz zu errichten. Trotz ihrer geringen Größe ist die Schweiz ein wichtiger Exporteur und bekannt für ihre Feinmechanik, Maschinen und Chemikalien. Die Wirtschaft des Landes wird auch durch seine politische Neutralität unterstützt, die es ihm ermöglicht, starke wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen sowohl zur EU als auch zum Rest der Welt zu unterhalten. Insgesamt gehört die Schweizer Wirtschaft zu den stärksten und stabilsten der Welt, was sie zu einem attraktiven Wirtschafts- und Investitionsstandort macht.

Die Schweiz ist bekannt für ihren starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und hat eine lange Tradition der Innovation in verschiedenen Technologien. Einige der Technologien, die derzeit in der Schweiz gefördert werden, sind:

Biotechnologie: Die Schweiz verfügt über einen starken Biotechnologiesektor und beherbergt viele weltbekannte Forschungseinrichtungen wie die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) und die Universität Genf. Das Land ist auch die Heimat vieler Biotechnologieunternehmen wie Roche und Novartis, die an der Entwicklung neuer Medikamente und Therapien beteiligt sind.

Robotik und Automation: Die Schweiz ist führend im Bereich Robotik und Automation, viele Unternehmen und Forschungsinstitute arbeiten an der Entwicklung neuer Technologien in diesem Bereich. Die feinmechanischen und maschinenbaulichen Kompetenzen des Landes haben es zu einer Drehscheibe für die Entwicklung von Industrie- und Servicerobotern gemacht.

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen: Die Schweiz hat einen starken Fokus auf KI- und ML-Forschung und -Entwicklung, wobei viele Universitäten und Forschungsinstitute an modernsten KI- und ML-Technologien arbeiten, darunter Deep Learning und neuronale Netze.

Nanotechnologie: Die Schweiz ist führend auf dem Gebiet der Nanotechnologie und hat einen starken Fokus auf Materialwissenschaften und Nanoelektronikforschung. Das Land beherbergt viele weltbekannte Forschungseinrichtungen wie das Paul Scherrer Institut und die Eidgenössische Technische Hochschule in Lausanne (EPFL), die an der Entwicklung neuer Materialien und Geräte im Nanobereich arbeiten.

Saubere Energie: Die Schweiz unternimmt erhebliche Anstrengungen, um saubere Energietechnologien wie Solar- und Windkraft sowie Energiespeicherlösungen zu entwickeln. Das Land beherbergt viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die an der Entwicklung neuer Technologien in diesem Bereich arbeiten, wie das Paul Scherrer Institut und das Schweizerische Zentrum für Elektronik und Mikrotechnologie (CSEM).

Dies sind einige der Technologien, die derzeit in der Schweiz finanziert werden, die Liste ist nicht vollständig, und das Land investiert auch in andere Bereiche wie Quantentechnologien, Blockchain und Cybersicherheit.

Windkraft in der Krise – 1000 Meter für mehr Akzeptanz?

Politik

Die Bundesregierung diskutiert momentan eine 1000-Meter-Abstandsregel für Windkraftanlagen. Demnach soll Siedlungen ab fünf Häusern ein Mindestabstand von einem Kilometer zum nächsten Windrad gewährleistet werden. Der Vorschlag dazu kam vom Wirtschaftsministerium und könnte für eine Halbierung der potentiellen Flächen für Windanlagen sorgen. Die Pläne der Großen Koalition sorgen für massive Kritik aus der Branche und von Klimaschützern. Die Umsetzung der neuen Regelungen könnten die Energiewende gefährden, so die Befürchtung.

In diesem Jahr kam der Bau von Windrädern nur sehr schleppend voran. Gingen im Jahr 2017 noch 1.800 Windräder ans Netz, waren es in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 nur noch 150. „Gründe für den schleppenden Ausbau sind vor allem lange Genehmigungsverfahren, zu wenige Flächen, Naturschutz und Klagen der Anwohner“, erklärt Gerard Meindertsma, Geschäftsführer des Windkraftbetreibers WestWind Energy.

Die Krise der Windkraftindustrie in Deutschland zeichnet sich auch auf dem Arbeitsmarkt schon länger ab. Das Unternehmen Enercon hat erst vor Kurzem 3.000 Arbeitsplätze streichen müssen. Auslöser der Probleme ist die Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Seit 2017 werden Fördergelder anders verteilt, zulasten der Windkraftbranche. Zudem gibt es seitdem eine jährliche Deckelung. „Der Ausbau verlangsamte sich entsprechend, wodurch die Energiewende für die Bundesregierung günstiger wurde“, kommentiert WestWind Energy-Chef Gerard Meindertsma.

Sollte die Politik die Abstandregeln wie geplant verabschieden, droht der Zukunftsindustrie Windkraft dasselbe Schicksal wie der einst boomenden Solarindustrie. „Anstatt dem Ausbau der Windenergie wieder in die Spur zu helfen, werden der Branche weitere Steine in den Weg gelegt“, sagte der Präsident des Bundesverbands Windenergie, Hermann Albers, der Deutschen Presse-Agentur.

Auch Jörg Osterholz, Geschäftsführer des Windkraftbetreibers WestWind Energy ärgert sich über die aktuellen politischen Entwicklungen. „Es werden Milliarden zum Schutz von 8.000 Arbeitsplätzen in einer Dinosauriertechnologie wie der Förderung von Braunkohle ausgegeben, während durch überbohrende Regulierung eine Zukunftsindustrie wie die Windkraft in Deutschland mutwillig zerstört wird“, lautet das Fazit des Windkraft-Experten.

Mehr Abstand als Fläche

Eine Studie des Umweltbundesamts zeigt wieviel Fläche für Windparks in Deutschland theoretisch zur Verfügung stünden. Dabei werden deutliche Unterschiede zwischen den Ländern und Regionen deutlich. Hessen oder Schleswig-Holstein geben beispielsweise zwei Prozent der Landesfläche für Windanlagen frei, während Bayern nur 0,1 Prozent zur Verfügung stellt. Das liegt daran, dass Bayern schon eine Abstandsregel für Windräder hat. Diese sogenannte 10-H-Regel besagt, dass Windkraftanlagen mindestens das Zehnfache ihrer Höhe von der nächsten Siedlung entfernt sein müssen, wodurch kaum Flächen in Frage kommen. „Bei der Förderung der Windenergie sehen wir ein klares Nord-Süd-Gefälle“, kommentiert Gerard Meindertsma, Geschäftsführer von WestWind Energy.

Das Bundesumweltamt schließt aus seiner Studie: „Pauschale Abstandsregelungen schränken die Flächenkulisse massiv ein und führen nicht zwingend zu einer Erhöhung der Akzeptanz.“ Mit einer bundesweiten 1000-Meter-Abstandsregel könnten sich die potenziellen Flächen für neue Windanlagen fast halbieren. Das Energieziel der Bundesregierung, 65 Prozent des Stroms bis 2030 aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, wäre damit hinfällig.

Gerard Meindertsma, Geschäftsführer von WestWind Energy plädiert aus diesem Grund für eine sinnvollere und realitätsnähere Erneuerung des EEG: „Wenn hier keine Planungssicherheit kommt, wird Deutschland die gesteckten Ausbauziele nie erreichen.“ Nur mit einem Mix aus allen erneuerbaren Energien und einer Investierung in die Weiterentwicklung von Speichermedien könne in Zukunft eine vollkommene Versorgung mit erneuerbarer Energie gewährleistet werden.

1000 Meter für die Sorgen der Bürger

Wirtschaftsminister Peter Altmaier interessiert sich allerdings weniger für die Sorgen der Industrie, als die Befürchtungen von Bürgerinitiativen und Umweltschützern, die gegen neue Windkraftanlagen ins Feld ziehen. Die geplanten Abstandsregelungen kommentierte er bei Twitter: „Indem wir die Sorgen von Millionen Bürgern ernst nehmen, schaffen wir Voraussetzungen dafür, dass wieder mehr Windparks genehmigt und gebaut werden können.” Nach Meinung des Ministers handelt es sich wohl um einen guten Kompromiss, denn Bürgerinitiativen kritisierten den Abstand von 1.000 Metern als zu gering.  Die Initiative „Rettet Brandenburg“ fordert beispielweise einen Mindestabstand vom zehnfachen der Höhe, denn die Lärm- und Infraschallemissionen mache Menschen und Tiere krank.

Laut einer Studie des Umweltpsychologen Johannes Pohl, der mit US-amerikanischen Forschern internationale Daten ausgewertet hat, tragen größere Abstände allerdings nicht zu einer Lösung der Konflikte um die Windanlagen bei. Wichtiger als ein großer Abstand sei eine transparente Planung und finanzielle Beteiligung der Anwohner an den Erlösen der Windkraftanlagen. WestWind-Chef Meindertsma setzt deshalb auf Aufklärung: „Je besser die Menschen im Vorfeld über die Chancen und Risiken einer neuer Windkraftanlage informiert und bei der Planung eingebunden werden, desto weniger Widerstände stellen wir im Alltag fest.“

Deutsche Anleger verpassen Renditechancen des Erneuerbare Energien-Booms

Unternehmen

Der Aufschwung der erneuerbaren Energien ist nicht mehr zu stoppen. Politisch gewollt und mit Einspeisetarifen gefördert, wird von Jahr zu Jahr mehr Strom aus regenerativen Quellen gewonnen. Dieser Megatrend bewegt auch die Finanzmärkte: Institutionelle Investoren steuern bereits um, weg von Kohle, Öl und Gas, hin zu sauberer Energie – auch um höhere Renditen zu erwirtschaften. Privatanleger reagieren hingegen nur zögerlich.

Zwischen 2012 und 2016 stieg das weltweite Investitionsvolumen von institutionellen Investoren in Cleantech und erneuerbare Energien jährlich um durchschnittlich 35 Prozent. Anders als die Profis lassen sich deutsche Privatanleger die attraktiven Ertragspotentiale grüner Investments hingegen entgehen – das Investitionsvolumen sank im Vergleichszeitraum leicht, und zwar auf ein niedriges Niveau. Für erfahrene Asset Manager ist dies nicht nachvollziehbar: „Die Voraussetzungen für Investments in Windenergie und Photovoltaik könnten kaum besser sein. Paris-Gipfel, Energiewende, EEG – der Umbau unserer Energieversorgung wird politisch forciert. Unter dem Druck des weltweiten globalen Klimawandels geben Regierungen attraktive Investitionsanreize für Erneuerbare Energien“, meint Karsten Reetz, Geschäftsführer der auf Zukunftsenergien spezialisierten Hamburger reconcept GmbH.

Seit 2002 stieg der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix unaufhaltsam von 8,8 Prozent auf 38,3 Prozent – und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Mit gut 18 Prozent entfällt ein Großteil des grün erzeugten Stroms auf die Windkraft. Biomasse liegt mit 9 Prozent auf dem zweiten Platz, gefolgt von der durch Privatanleger stärker beachteten Solarenergie mit sieben Prozent und Wasserkraft mit einem Anteil von vier Prozent. Windenergie ist damit 2017 nach der umweltschädlichen Braunkohle zur zweitwichtigsten Stromquelle in Deutschland aufgestiegen.

Institutionelle Investoren haben die hohen Renditechancen von Investments in Erneuerbare Energien längst erkannt. In Deutschland flossen alleine im Jahr 2016 Investitionen in Höhe von 156,7 Milliarden Euro in nachhaltige Geldanlagen – 90 Prozent davon durch institutionelle Investoren. Privatanleger investierten somit allein 156 Millionen Euro in nachhaltige Geldanlagen – über alternative Investmentfonds sowie Beteiligungen an Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Dies ergab eine Markterhebung des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG).

Mit rund 75 Prozent Anteil liegt danach die Solarenergie mit weitem Abstand am höchsten in der Gunst von Privatanlegern. Institutionelle Investoren setzen hingegen stärker auf Windenergie. Aus gutem Grund: Die Windenergie an Land (Onshore-Wind) ist eine der wettbewerbsfähigsten Formen der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen. Global sind die Erzeugungskosten laut einer aktuellen Studie des Freiburger Öko-Instituts bei neuen Anlagen zwischen 2010 und 2014 um ein Drittel gesunken. Nur Wasserkraft ist in dieser Betrachtung günstiger. „Der Vorsprung beim Wind ist so groß, dass er nicht mehr eingeholt werden kann“, sagt Fraunhofer-Professor Bruno Burger im Manager Magazin.

Deutlich wird auch reconcept-Geschäftsführer Karsten Reetz, wenn er das Investitionsverhalten von Privatanlegern im Vergleich zu institutionellen Investoren kommentiert: „Deutsche Privatanleger verpassen die Renditechancen im Bereich der Erneuerbaren Energien, insbesondere der Windenergie. Angesichts der politisch geförderten Energiewende und dem extremen Niedrigzinsumfeld ist dies äußerst bedauerlich.“

Weltweiter EE-Boom: M&A-Transaktionen auf Rekordhoch

Die hohe Attraktivität Erneuerbarer Energien (EE) zeigt sich auch im weltweit steigenden Volumen von M&A-Transaktionen. Der aktuellen KPMG-Analyse „Great expectations – Deal making in the renewable energy sector“ zufolge hat die Zahl der M&A-Deals im Bereich Erneuerbarer Energien 2017 mit 406 Transaktionen und einem Gesamtvolumen von 40,1 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreicht.

Von 200 befragten Profiinvestoren rechnen 40 Prozent damit, dass vor allem in Deutschland und China die Zahl der entsprechenden M&A-Deals am stärksten steigen wird. Michael Salcher, Head of Energy & Natural Resources bei KPMG in Deutschland, kommentiert die Ergebnisse der Studie: „Spätestens seit dem Pariser Klimaabkommen ist klar, dass der Trend auch weltweit hin zu den erneuerbaren Energien unumstößlich ist. Angesichts der Energiewende in Deutschland ist es nachvollziehbar, dass das Interesse der Investoren an Projekten im Bereich Erneuerbare Energien hierzulande ungebrochen ist.“

Bezogen auf die Teilsektoren sagen 43 Prozent der Befragten, dass die Offshore-Windenergie in den nächsten 12 Monaten den größten Anstieg bei Fusionen und Übernahmen verzeichnen wird, gefolgt von Wasserkraft (39 Prozent) und Photovoltaik (16 Prozent). Über 80 Prozent aller Befragten erwarten für die kommenden zwei Jahre steigende Bewertungen vor allem für Offshore-Projekte und im Bereich Photovoltaik.

Annette Schmitt, Partnerin im Bereich Deal Advisory von KPMG: „Wer als großer Player im Bereich der Erneuerbaren mitmischen möchte, kommt nicht um Investitionen in Offshore-Windenergieparks herum. Ähnliches gilt auch für großflächige Photovoltaikprojekte, die in Deutschland beispielsweise durch das neue Auktionsverfahren und aussichtsreiche Ausschreibungsflächen eine Renaissance erleben könnten.“

Privatanleger können vom Boom der Erneuerbaren Energien profitieren

Da Direktinvestments in Windkraftanlagen aufgrund hoher Investitionskosten für Privatanleger häufig nicht in Frage kommen, bieten Unternehmen wie der Hamburger Energieexperte reconcept die Möglichkeit, sich an bestehenden oder auch in Bau befindlichen Windkraftanlagen zu beteiligen. Die reconcept GmbH verbindet bereits seit 20 Jahren Energieprojekte mit Investoren. Die von reconcept aufgelegten grünen Geldanlagen finanzieren Wind-, Wasser- und Solarkraftwerke im In- und Ausland.

Die Renditen für solche Investments sind attraktiv. Das von reconcept aktuell angebotene Investment „RE09 Windenergie Deutschland“ bietet beispielsweise eine prognostizierte Rendite von sechs Prozent im Jahr bei einer moderaten Laufzeit bis Dezember 2023. Investiert wird in Enercon-Anlagen im Windpark Jeggeleben in Sachsen-Anhalt, die seit 2015 produzieren und 20 Jahre gesetzlich garantierten Anspruch auf feste Einspeisevergütungen haben.

4,7 Prozent Rendite pro Jahr mit Windenergie-Beteiligung

Jüngst konnten sich auch die Anleger der reconcept Windenergie-Beteiligung RE02 über ein erfolgreiches Closing ihres Investments freuen. Das Beteiligungsangebot war von 412 Anlegern mit insgesamt 9,1 Millionen Euro Eigenkapital ausgestattet worden. reconcept erwarb die beiden Windparks Niederlehme (4 MW) und Teutleben (15 MW) und übernahm fortan das kontinuierliche Asset Management der Windenergiebeteiligung.

Nach dem erfolgreichen Verkauf an einen institutionellen Investor wurde das Investment mit Gewinn aufgelöst. Zusammen mit den Auszahlungen seit Auflage der Beteiligung im Jahr 2012 erhalten die Investoren einen Gesamtmittelrückfluss von 134,5 Prozent, was einer Rendite von 4,7 Prozent im Jahr entspricht.

Im aktuellen Niedrigzinsumfeld ist dies ein sehr solides Ergebnis, freut sich reconcept-Geschäftsführer Karsten Reetz für seine Anleger und ergänzt: „Privatinvestoren sollten die Chancen von Investments in Erneuerbare Energien konsequent nutzen. Grüne Energien sind mehr als ein rentables Investment, sie sind Teil einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder. Wir bei reconcept wollen nachhaltig Werte schaffen: für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und die Gesellschaft.“