Flüchtlings-Invasion: Schützt endlich die Grenzen zu Deutschland und nach Europa

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Wahlkampf hin oder her, Klimawandel, Steuererhöhungen, CO2-Steuern oder Wohnungsnot -diese Themen interessieren bald niemand mehr, wenn wir nicht endlich zusehen, dass unser Land nicht überrannt wird von immer neuen Flüchtlingen und Migranten. Deutschland und der Rest von Europa stehen bald vor dem Kollaps, wenn die Grenzen nicht schnellstens kontrolliert oder geschlossen werden. Mittlerweile werden immer mehr Flüchtlinge eingeschleust, hauptsächlich über die polnische Grenze aus Weißrussland kommend. Sie werden über die Grenzen gebracht, abgeladen und ihrem Schicksal überlassen. Doch dann haben wir das Problem, diese Leute unterzubringen, zu versorgen und mit dem Nötigsten auszustatten. Warum ist das plötzlich wieder so? Weil Lukaschenko, Weißrusslands Diktator, unzählige Flüchtlinge – meist junge Männer zwischen 20 und 40 Jahren – einfliegen lässt, um sie dann zur polnischen Grenze zu bringen, damit sie sich dann nach Deutschland durchschlagen. Damit versucht Lukaschenko sich gegen EU-Sanktionen zu wehren.

Eine ganz üble Methode, um Europa in die Knie zu zwingen, oder um Europa zu erpressen, was Lukaschenko sich hat einfallen lassen, um uns zu schädigen. Und solange die Grenzen, in diesem Fall zu Polen, nicht gesichert werden vom deutschen Grenzschutz, stehen Tür und Tor buchstäblich offen für Hinz und Kunz. Das darf nicht sein, zumal die meisten der Immigranten aus dem Irak, aus Somalia oder woher auch immer hier die „allgemeine Verwirrung“ um die Afghanistan-Krise für sich nutzen, um als Wirtschaftsflüchtlinge bei uns ohne Pässe und Identität (illegal) einzureisen.

Auch Griechenland fällt uns mittlerweile in den Rücken und unterläuft eigene Verpflichtungen, Tausende von Asylsuchende zu versorgen und dann aufzunehmen oder zurückzuführen, indem sie die Menschen einfach in Richtung West-Europa weiterschicken. Den Schutzanspruch, den diese Personen in Griechenland haben, gewährt man ihnen nicht. Anstatt das Problem an der Wurzel zu packen, und in den jeweiligen Ländern Maßnahmen zu etablieren, damit die Menschen direkt dort bleiben, versagt man in allen Belangen und lässt die Flüchtlinge bei uns einreisen. Unfassbar, wie unser Sozial- und Gesundheitssystem ausgebeutet und missbraucht wird, denn die meisten, die  ankommen, sind nicht schutzbedürftig, sondern suchen bessere Lebensbedingungen in Europa und hauptsächlich in Deutschland. Eine Politik des Versagens, was hierzulande praktiziert wird. In 10-20 Jahren werden in Deutschland Zustände wie in Frankreich herrschen, wo es gewalttätige Parallelgesellschaften gibt und ganze Stadtteile und Regionen besetzt sind von Nordafrikanern. Der Gedanke daran ist fürchterlich.

Laut Bundesamt für Migration sind deshalb, weil die Griechen einen Dreck darum geben, ob wir mit den Problemen klarkommen, in den vergangenen 10 Monaten 27.500 Anträge auf Asyl in Deutschland gestellt worden. Von Leuten, die eigentlich hätten in Griechenland verbleiben sollen. Und wieder mal haben wir den „schwarzen Peter“, weil wir diese Personen nicht zurückschicken dürfen, weil laut Gerichtsurteil menschenunwürdige Bedingungen daran geknüpft seien. Dabei ist festgelegt, dass in der EU nur ein Schutz-Antrag gestellt werden darf. Wenn die Leute jetzt nach Deutschland strömen, dann mit einem weiteren Schutzantrag. Das ist der Dank, dass wir Griechenland mit 3-stelligen Milliardenbeträgen vor der Staatspleite geschützt haben. Europa muss endlich aufwachen und eine Allianz gegen diesen unerhörten Migrations-Tourismus bilden. Aber woher kommt die ganze Situation, so wie sie jetzt ist? Es wird angenommen, dass Griechenland Asyl-Bescheide wie am Fließband erteilt, damit dann die Leute weiterreisen. Innerhalb Europas gilt dann die EU-Reisefreizügigkeit. Der Witz ist, dass dann genug Geld da ist, um per Flugzeug in vielen Fällen nach Italien einzureisen und von dort aus mit dem Bus nach Deutschland. Dabei kommen, wie das Innenministerium mitteilt, die meisten sogenannten Skandalfälle aus Syrien, Somalia, Irak, Iran und Türkei. Erstmal alle nach Deutschland, den Rest regelt die „Menschlichkeit“ und die „Dummheit und Naivität der europäischen Politik“. Dabei war Seehofer noch im Juli 21 zu Klärungsgesprächen beim griechischen Migrationsminister – aber wo Seehofer beteiligt ist, wird’s meistens nix! Statt Eindämmung von Sekundärmigration (durch unberechtigte Migrationsantragsteller/innen) kommen immer neue Migranten und sorgen dafür, dass Deutschland seine eigene Identität nach und nach verliert. Wer es sich von den Deutschen leisten kann, wird irgendwann das Land verlassen, um dort zu leben, wo das soziale Elend und die Probleme ganz weit weg sind. Traurig, aber wahr.

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