Inflation in Deutschland und Maßnahmen zur Vorsorge

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Deutschland verzeichnet derzeit eine bemerkenswerte Inflation, die nicht nur die Lebenshaltungskosten erhöht, sondern auch Auswirkungen auf die Finanzen der Bürger und die Wirtschaft des Landes hat. Die steigende Inflation verlangt von den Menschen eine sorgfältige Finanzplanung und Vorsorge, um die Auswirkungen auf ihr Vermögen zu mildern. In diesem Bericht beleuchten wir die aktuelle Situation der Inflation in Deutschland und präsentieren Möglichkeiten zur Vorsorge.

Die aktuelle Inflationssituation

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes lag die Inflationsrate in Deutschland im Jahr 2022 bei etwa 4 Prozent. Dies markierte einen spürbaren Anstieg gegenüber den Vorjahren. Die Hauptursachen für diese Inflation sind die gestiegenen Energiekosten, Nahrungsmittelpreise und globale Versorgungsengpässe. Dies hat zu einem Anstieg der Verbraucherpreise geführt und die Kaufkraft der Menschen beeinträchtigt.

Maßnahmen zur Inflationsvorsorge

Diversifikation der Anlagen: Eine wichtige Strategie zur Bewältigung der Inflation ist die Diversifikation des eigenen Vermögens. Anleger sollten ihr Geld nicht allein in Bargeld halten, sondern in verschiedene Anlageklassen investieren, wie Aktien, Anleihen, Immobilien und Edelmetalle. Diese Streuung kann dazu beitragen, das Vermögen vor den Auswirkungen der Inflation zu schützen. „Vorsorge ist besser als Nachsorge. Eine frühzeitige finanzielle Planung ist der Schlüssel zur Bewältigung der Inflation“, sagt Compivent-Gründer Sven Thieme.

Investition in inflationsgeschützte Wertpapiere: Inflationsgeschützte Anleihen, auch als TIPS (Treasury Inflation-Protected Securities) bekannt, bieten eine Rendite, die an die Inflationsrate gebunden ist. Durch den Kauf solcher Anleihen können Anleger ihr Kapital vor Kaufkraftverlusten bewahren.

Vermögenswerte in Sachwerte umwandeln: Investitionen in Sachwerte wie Solaranlagen oder Rohstoffe können eine effektive Möglichkeit sein, um Vermögen vor Inflation zu schützen. „Diese Vermögenswerte haben oft die Fähigkeit, im Wert zu steigen, wenn die Preise steigen“, sagt Sven Thieme aus Dresden.

Flexible Budgetplanung: Angesichts steigender Preise ist es entscheidend, das persönliche Budget anzupassen. Dies kann das Senken von Ausgaben, die Suche nach Einsparpotenzialen und das Priorisieren von notwendigen Ausgaben beinhalten.

Langfristige Finanzplanung: Eine langfristige Finanzplanung, die Sparen, Investieren und Altersvorsorge berücksichtigt, ist entscheidend, um finanzielle Stabilität und Schutz vor Inflation zu gewährleisten.

Die Inflation in Deutschland erfordert eine proaktive Herangehensweise. Mit einer sorgfältigen Finanzplanung und geeigneten Vorsorgemaßnahmen können die Bürger die Auswirkungen der Inflation auf ihr Vermögen minimieren. Die Diversifikation von Anlagen, Investitionen in inflationsgeschützte Wertpapiere und die Umwandlung von Vermögenswerten in Sachwerte sind einige der Schlüsselstrategien, um finanzielle Stabilität zu bewahren. „Eine kontinuierliche Überwachung der wirtschaftlichen Entwicklungen und eine Anpassung der finanziellen Strategien sind unerlässlich, um die Inflation erfolgreich zu bewältigen“, fügt Sven Thieme hinzu.

Altersvorsorge: Ein wichtiger Schritt in den sicheren Ruhestand

Deutschland

Die Altersvorsorge oder Altersvorsorge ist ein kritischer Aspekt der persönlichen Finanzen, den viele Menschen oft übersehen. Mit zunehmendem Alter wird es immer wichtiger sicherzustellen, dass wir genug Geld haben, um uns in unseren goldenen Jahren zu ernähren. Da die Menschen länger leben und die Lebenshaltungskosten weiter steigen, ist es schwieriger denn je geworden, sich einen komfortablen Ruhestand zu sichern. Die Bundesregierung hat mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Bürger zum Sparen für den Ruhestand zu ermutigen. Eine dieser Maßnahmen ist die Riester-Rente, ein staatlich geförderter Sparplan, der den Teilnehmenden steuerliche Vorteile bietet. Die Riester-Rente ist nur eine von vielen Möglichkeiten für Bundesbürger, hat sich aber aufgrund ihrer Flexibilität und ihrer Vorteile zu einer der beliebtesten Formen der Altersvorsorge entwickelt. „Bevor man eine Riester-Rente abschließt, sollte man zunächst die persönliche Situation von Experten analysieren lassen.

Andere Optionen für die Altersvorsorge sind traditionelle Pensionspläne, die von Arbeitgebern angeboten werden, private Pensionspläne und Sparkonten. Viele Menschen finden diese Optionen jedoch entweder zu einschränkend oder zu kompliziert. Die Riester-Rente hingegen bietet einen flexiblen und unkomplizierten Weg zur Altersvorsorge. Mit der Riester-Rente können Einzelpersonen jedes Jahr einen Teil ihres Einkommens in einen Sparplan einzahlen, wobei der Staat die geleisteten Beiträge bezuschusst. Dieser Zuschuss, zusätzlich zu den Steuervorteilen, die der Plan bietet, kann Einzelpersonen helfen, mehr für ihren Ruhestand zu sparen, als sie es sonst hätten tun können. Das angesparte Guthaben einer Riester-Rente kann zum Kauf einer Rente, die im Ruhestand ein regelmäßiges Einkommen sichert, oder zum Kapitalbezug verwendet werden.

Aktieninvestments – eine Überlegung wert für die Altersvorsorge

In der heutigen Zeit wird das Thema Altersvorsorge immer wichtiger, da die staatlichen Rentensysteme vieler Länder unter finanziellen Belastungen stehen. Um sich im Alter eine gewisse finanzielle Sicherheit zu garantieren, suchen viele Menschen nach Alternativen zur klassischen staatlichen Rentenversicherung. Eine davon ist das Aktieninvestment. Aktien sind, wie man weiß, Anteile an einem Unternehmen, die man erwerben kann. Wenn das Unternehmen Gewinne macht, werden diese in Form von Dividenden an die Aktionäre ausgeschüttet. Außerdem kann man auch von einer Steigerung des Aktienkurses profitieren, wenn man die Aktien später mit Kursanstieg wieder verkauft.

Ein Vorteil von Aktieninvestments ist, dass man in der Regel über einen längeren Zeitraum eine höhere Rendite erzielen kann als beispielsweise bei einer Bankanlage. Es besteht jedoch auch ein höheres Risiko, da die Kurse von Aktien auch schwanken können. Es ist wichtig zu wissen, dass man natürlich auch Verluste machen kann. Um das Risiko zu minimieren, empfiehlt es sich, eine breite Diversifikation innerhalb des Portfolios zu erreichen. Das bedeutet, dass man sein Geld in Aktien verschiedener Branchen und Länder investiert, anstatt alles in ein Unternehmen oder eine Branche zu stecken. Ein weiterer Vorteil von Aktieninvestments ist, dass man selbst entscheiden kann, wie viel Risiko man eingehen möchte. „Es gibt sowohl defensive Aktien, die in der Regel weniger Schwankungen aufweisen und daher ein geringeres Risiko darstellen, als auch riskantere Wachstumstitel, die eine höhere Rendite versprechen, aber auch ein höheres Risiko bergen“, erklärt Compivent-Gründer Sven Thieme. Insgesamt ist das Aktieninvestment eine Überlegung wert für die Altersvorsorge. Es bietet die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum höhere Renditen zu erzielen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Zusammenfassend ist es laut Sven Thieme wichtig, so früh wie möglich über die Altersvorsorge nachzudenken. Die deutsche Regierung bietet mehrere Optionen, um Einzelpersonen beim Sparen für ihre goldenen Jahre zu helfen, wobei die Riester-Rente eine der beliebtesten und flexibelsten verfügbaren Optionen ist. Wer diese Möglichkeiten nutzt und frühzeitig mit dem Sparen beginnt, sichert sich die finanziellen Mittel, die er für ein angenehmes Leben im Ruhestand braucht.

Jeder sollte unbeschwert in Rente gehen können

Deutschland, Unternehmen

Ein Leben lang gearbeitet und dann mit dem Renteneintritt plötzlich Geldsorgen bekommen: Vor dieser Horrorvorstellung warnen Vorsorgespezialisten quer durch die Republik seit Jahren. Trotzdem wird sie für viele Menschen Realität. Nämlich dann, wenn die sogenannte Rentenlücke nicht die Differenz zwischen letztem Nettoeinkommen und tatsächlich gezahlter Altersrente schließen kann. Das passiert dann, wenn man sich nicht um die Altersvorsorge gekümmert und alleine auf die monatliche Rente verlassen hat. Diese reicht nämlich nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten, da sie durchschnittlich nur etwa 65 Prozent des letzten Einkommens entspricht. Alles andere muss durch zusätzliche Vorsorgeleistungen aufgefangen werden, damit man unbeschwert in Rente gehen kann.

Altersvorsorge muss Priorität haben

Competent Investment Central GmbH hat sich auf die Altersvorsorge spezialisiert und ist bankenunabhängig. Das Unternehmen hat zum Ziel, für die Zeit der Rente zum Aufbau eines zusätzlichen Einkommens zu sorgen, damit die Kunden aus der Zeit der Altersrente keinen Überlebenskampf, sondern eine Zeit des Genießens und hoher Lebensqualität machen können. Es werden verschiedene Modelle angeboten, die sich nach den finanziellen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der Kundschaft richten. Denn standardisierte Allgemeinlösungen bietet das Unternehmen unter der Leitung von Sven Thieme nicht an, da jedes Vorsorgekonzept an die individuellen Umstände eines jeden angepasst wird. „Es gibt bei uns keine Konzepte „von der Stange“, die wir dann einfach auf unsere Kunden adaptieren. Nach sorgfältiger Bestandsanalyse und dem Abgleich von Finanzen, Laufzeit und Bedarf entwickeln unsere Spezialisten maßgeschneiderte Lösungsvorschläge, die nicht übertragbar sind“, so Geschäftsführer Thieme. Die Themen Geldanlage, Wertpapiere, Förderung und Sachwerte stehen dabei im Mittelpunkt. Dies in Verbindung mit einer grundsätzlichen Aufklärung zu Kapital- und Sachanlagen. Mit diesen Bausteinen konnte Competent Investment Central beste Erfahrungen machen und in vielen Fällen zum Aufbau einer finanziellen Absicherung für die Zeit nach dem aktiven Berufsleben beitragen.

Worum geht es im Einzelnen?

Der Begriff „Altersvorsorge“ kann vielseitig interpretiert werden, sollte aber ein vorrangiges Ziel haben: Die Menschen vor Altersarmut oder sinkender Lebensqualität (wegen Geldknappheit) zu schützen. Dabei beschreibt die Altersvorsorge alle Maßnahmen, die der finanziellen Absicherung im Alter dienen. Unterschieden wird dabei allgemein zwischen drei bekannten Varianten: Der gesetzlichen, der betrieblichen sowie der privaten Altersvorsorge. In diesem Zusammenhang sollte man sich statistische Erhebungen vor Augen führen, um die Bedeutung der Altersvorsorge richtig zu verstehen. In Deutschland beträgt die durchschnittliche Lebensarbeitszeit derzeit ca. 38 Jahre, worauf eine durchschnittliche Rentenbezugsdauer von etwa 20 Jahren folgt. Die über 65-Jährigen beziehen derzeit mehr als 60 Prozent ihres Bruttoeinkommens aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Demnach fehlen also 40 Prozent finanzieller Mittel, die während des Berufslebens durch das monatliche Gehalt noch vorhanden waren. Aus diesem Grund spart aktuell über die Hälfte aller Deutschen auch privat Geld für die Altersvorsorge. Betriebsrenten tragen natürlich auch zur Verringerung der Versorgungslücke bei, doch der Anteil der Bezieher von Betriebsrenten ist nicht hoch genug bzw. sind die Gelder hieraus eher gering und liegen zum Großteil bei etwa 200 Euro monatlich. Die andere Hälfte der deutschen Bevölkerung sorgt allerdings nicht ausreichend vor, und landet dadurch im Rentenalter teilweise in der Altersarmut oder kann den gewohnten Lebensstandard nicht mehr halten. Dass dieser Umstand auf die Psyche und die Stimmung drückt, kann sich jeder vorstellen. Wie wichtig es also ist, rechtzeitig anzufangen, zusätzliche Rücklagen zu schaffen, kann man nicht oft genug betonen. Competent Investment Central aus Dresden hat für jeden ein offenes Ohr, der oder die zu diesem Thema Unterstützung braucht.

Der große Betrug mit der Riester-Rente

Politik

Die Riester-Rente ist nicht das, was sie vorgibt zu sein: Sie taugt nicht dazu, um Vermögen aufzubauen, welches später die Rentenbezüge angemessen aufstockt. Die ersten Anbieter dieser Riester-Verträge haben sich aus dem Geschäft zurückgezogen und werden zukünftig keine Geldanlagen auf dieser Basis an Kunden vermitteln. Prominentestes Beispiel ist die Deutsche Bank-Tochter DWS, die keine Neuverträge mehr vermitteln wird. Begründet wird dieser Schritt vom Unternehmen mit dem Kapitalmarktumfeld und der Untätigkeit der Bundesregierung: Die vollständige Beitragsgarantie bei den Riester-Produkten erweise sich im Umfeld anhaltender Niedrigzinsen zunehmend als Bürde für Vorsorgesparer, die ihr Kapital fast ausschließlich in konservative und negativ rentierende Anleihen investieren müssen. „Es bleibt kein Spielraum für chancenreiche und substanzwertbasierte Aktienanlagen“, erklärt die DWS.

Die Riester-Rente ist eine Erfindung von Walter Riester, der als Bundesarbeitsminister vor 20 Jahren ein Konstrukt erfinden wollte, welches den Menschen die Möglichkeit gibt, Vermögen in Verbindung mit einer staatlichen Förderung anzusparen, um damit die Rentenbezüge aufzustocken. Diese staatliche Förderung ist durch das Altersvermögensgesetz (AVmG) 2002 eingeführt worden und in § 10a, §§ 79 ff. Einkommensteuergesetz geregelt. Doch wie sich mittlerweile herausgestellt hat, werden die Förderbeträge, die der/die Riester-Sparer erhalten, durch die hohen Kosten die ein Riester-Vertrag mitbringt, aufgefressen und landen stattdessen bei den Gesellschaften, die solche Verträge vermitteln. Laut einer Untersuchung von Ökotest im Jahre 2011 liegen bei manchen Anbietern die Gebühren sogar über den staatlichen Zulagen, weshalb so ein Vertrag ein Verlustgeschäft ist. Somit steht fest, dass kein zusätzliches Vermögen aufgebaut wird, sondern lediglich eigenes Kapital angespart wird, welches dann bei Renteneintritt ausgezahlt wird. Schlimm ist allerdings, dass die Erträge dann auch noch voll versteuert werden müssen. Dazu gibt es die folgende Definition: Renten aus einem Riester-Vertrag müssen im Alter voll versteuert werden, sind allerdings durch den Altersentlastungsbetrag begünstigt. Haben die Rentner dagegen eine Anlageform gewählt, für die sie staatliche Zulagen erhalten haben, müssen sie die Rente mit ihrem persönlichen Steuersatz versteuern.

Eine Verbraucherallianz, bestehend aus Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Bund der Versicherten und Bürgerbewegung Finanzwende fordert 2021 ein Ende der Riester-Rente: „Die Riester-Rente wurde zwanzig Jahre lang reformiert. Mittlerweile ist klar, sie ist nicht reformierbar.“ Die Experten aus diesen Fachgremien plädieren für einen Neustart der privaten Altersvorsorge. Die Riester-Rente sei teuer und unrentabel, und kann durchaus als Betrug am Versicherungsnehmer bezeichnet werden. Auf Nachfrage bei Walter Riester durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen, warum er die Riester-Rente in dieser Form nicht gestoppt hat, kommentierte er mit den Worten, er habe immer den Grundgedanken dieses Vorsorge-Konzeptes im Kopf gehabt, dass wenigstens die Möglichkeit bestehe, zusätzlich für die Zeit der Rente vorzusorgen. Doch zu Ende gedacht ist die Riester-Rente in keiner Weise und zeigt einmal mehr, dass die Versicherungen und Anbieter solcher Verträge immer die großen Nutznießer waren – und nicht der Sparer. Deshalb lässt sich der Vorwurf nur schwer entkräften, dass Politik und Wirtschaft mit der Einführung der Riester-Rente einen „lukrativen Deal“ geschlossen haben, der damals besonders die Firma AWD als Finanzdienstleister in den Fokus der Kritik gerückt hatte. Die AWD eines Carsten Maschmeyer (Die Höhle der Löwen) vermittelte 10.000de Verträge, nachdem die Rieser-Rente von Gerhard Schröder noch einmal reformiert worden war. Allerdings soll der AWD-Chef dafür Schröder 1 Million Euro gezahlt haben – angeblich für die Buchrechte an Schröders Biografie. Zu guter Letzt sind wieder einmal die ahnungslosen Kunden die Betrogenen. Wie so oft, wenn wirtschaftliche und politische Interessen gedeckelt werden.

Wann sich eine Lebensversicherung immer noch lohnt

Deutschland

Die Lebensversicherung gilt als veraltet und wenig lukrativ. Tatsächlich ist sie eine der besten Möglichkeiten, finanzielle Sicherheit für die Zukunft zu sichern.

Viele Arbeitnehmer sind pflichtversichert und zahlen ihr gesamtes Berufsleben in die Deutsche Rentenversicherung ein. Somit ist die erste Säule der Altersvorsorge oft auch die Existenzgrundlage im Alter. Doch reichen die erworbenen Rentenansprüche oft nicht aus, um im Alter für ein angemessene Lebensqualität zu sorgen. Deshalb haben sich viele Menschen für die zweite und dritte Säule der Altersvorsorge entschieden: die betriebliche oder private Altersvorsorge.

Rentenansprüche im Vergleich

Im internationalen Vergleich arbeiten prozentual immer mehr Menschen zwischen 55 – bis 64 Jahren. So sind es 34 Prozent mehr Arbeitnehmer seit dem Jahr 2000, da das Renteneintrittsalter oft an die steigende Lebenserwartung gekoppelt ist. So wurde der Rentenbeginn in Deutschland seit dem Jahr 2012 schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Die Leiterin der Sozialpolitik-Abteilung der OECD, Monika Queisser, sieht kritisch, dass einige OECD-Staaten Reformen hin zu längerem Arbeiten wieder zurückgenommen hätten – etwa Italien, die Niederlande und die Slowakei.

Altersarmut ist weiblich

Frauen leben oft länger als Männer, aber wovon leben sie? 16,8 Prozent der Rentnerinnen gelten als arm in Deutschland und die Rente fällt im Schnitt um 46 Prozent niedriger als bei Männern aus, in den Niederlanden sind es 42, in Österreich 39, in Frankreich 33 und im OECD-Schnitt 25 Prozent. Mit zwei Prozent ist diese Rentenlücke in Estland besonders klein. «Das ist ein altes deutsches Problem», sagt Reinhold Thiede, Forschungschef der Rentenversicherung.

So leben laut Bertelsmann-Stiftung viele Rentnerinnen im Durchschnitt von nur 711 Euro, während es bei Männern eine Altersrente von 1148 Euro gibt. Denn viele Frauen waren oft nur in Teilzeitarbeit tätig. So spiegelt sich auch hier das Gender Pay Gap nach dem Ende der Erwerbstätigkeit in niedrigeren Rentenansprüchen wider.

Viele Rentner hätten Anspruch auf Aufstockung ihrer Renten, aber sind oft nicht über diese Möglichkeit informiert. So können Menschen mit geringem Vermögen und niedrigem Einkommen von weniger als 865 Euro im Monat eine Grundrente beantragen. Ab Januar 2021 sollen bis zu 1,5 Millionen Rentner Grundrente erhalten. Im Schnitt wird der Zuschlag bei knapp 70 Euro liegen.

Rentenlücke wird immer größer

Einmal jährlich bekommen Arbeitnehmer von der Deutschen Rentenversicherung einen Brief mit Renteninformationen zugeschickt. Dort wird erläutert, wie hoch die Brutto-Rente im Alter wäre, wenn wir zum aktuellen Gehalt weiterarbeiten würden. Doch auch viele Menschen, die Ansprüche an die gesetzliche, betriebliche oder private Altersvorsorge erworben haben, stehen plötzlich vor dem Problem, dass sie ihren Lebensstandard nicht mehr halten können: Die sogenannte Rentenlücke bedeutet, dass sie sich mit dem Beginn der Rente stark einschränken müssen. So liegt die Auszahlung laut Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) der gesetzlichen Netto-Rente bis 2030 bei rund 60 Prozent. Die Rentenlücke wird sich in den nächsten Jahren noch vergrößern.

Warum sich eine Lebensversicherung lohnt

Welche Produkte für die Altersvorsorge heutzutage noch sinnvoll sind, hängt vor allem von den Zinsen ab. Der Garantiezins für Lebens- und Rentenversicherungen beträgt heutzutage ungefähr 0,9 Prozent. Oft liegt der garantierte Wertzuwachs der Police im Durchschnitt nur noch bei 0,14 Prozent. Das gleiche gilt auch für die über den Garantiezins hinausgehende Überschussbeteiligung. Deshalb kann auch die besser verzinste fondsgebundene Lebens– und Rentenversicherung eine Alternative sein, welche wachstumsorientiert ist. Hier wird das Geld in Investmentfonds angelegt wird. Eine neuere Variante der fondsgebundenen Versicherungen sind sogenannte Indexpolicen, welche allerdings keinen Garantiezins bieten. Bei Wahl der Indexbeteiligung kann der Kunde hingegen an Kapitalmärkten teilhaben und dadurch von etwas höheren Renditechancen profitieren: So gibt es „Mischprodukte mit Garantien“. Auch Riester und die betriebliche Altersvorsorge als Rentenversicherung können durch die staatliche Förderung hingegen sinnvoll sein, solange die Kosten gering sind.

Verschiedene Versicherungsanbieter bieten einen Rentenlückenrechner an, welche die Situation der zukünftigen Rentenempfänger analysiert. Dabei können hier private Lebens- und Rentenversicherungen diese Lücke im Durchschnitt auf ca. 20 Prozent reduzieren.

Viele Arbeitnehmer entscheiden sich deshalb für eine private Lebensversicherung, um ihre Rentenlücke zu schließen.

Competent Investment Management: Altersvorsorge in Krisenzeiten

Deutschland

Jeder fünfte Deutsche spart wegen der Corona-Krise an der Altersvorsorge. Die langfristigen Folgen könnten verheerend sein, meint Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Mangement GmbH. Wer nicht von Altersarmut gefährdet sein will, müsse frühzeitig handeln.

Seit Ende März sind Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit, viele Solo-Selbstständige und Unternehmer kämpfen um ihre wirtschaftliche Existenz. Um die Corona-bedingten Einkommenseinbußen auszugleichen, sparen viele Betroffene an der privaten Altersvorsorge. Laut einer repräsentativen Umfrage von INSA Consulere im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hat fast jeder Fünfte den Rotstift an die Altersvorsorge gelegt und die Sparraten gekürzt oder sogar komplett eingestellt. „Die Altersvorsorge steht bei einem finanziellen Engpass häufig zuerst zur Disposition“, kommentiert Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Mangement GmbH, die Ergebnisse der Befragung.

Als Hauptgrund für die Einsparungen bei der Altersvorsorge nannten die Befragten die aktuellen Gehaltseinbußen, die bei Arbeitnehmern aus Kurzarbeit und bei Selbstständigen aus teils gravierenden Umsatz- und Gewinneinbrüchen resultieren. 64 Prozent der Befragten gaben hingegen an, nicht finanziell vom Lock Down der Wirtschaft betroffen zu sein. Größere Haushalte sind laut der INSA-Befragung statistisch stärker von der Krise betroffen als Single-Haushalte. Gleiches gilt für Teilzeitkräfte, die signifikant stärker von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise betroffen sind als Vollzeitangestellte. CompetentChef Sven Thieme warnt: „Einsparungen bei der Altersvorsorge entfalten erst in ferner Zukunft ihre Wirkung, was die Konsequenzen nicht weniger prekär macht. Diese betreffen häufig Menschen, die bereits gefährdet sind, von Altersarmut betroffen zu sein.“

Rentensystem droht Kollaps – Altersarmut droht

Die Corona-Sparwelle kommt zur Unzeit. Die Situation, insbesondere für Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen, ist bereits heute besorgniserregend. Laut dem jährlichen DIADeutschland-Trend Vorsorge vom Deutsche Institut für Altersvorsorge rechnen zwei Drittel der Bevölkerung damit, dass ihre Altersbezüge nicht ausreichen werden, um den Lebensstandard halten zu können. Nur 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sie angesichts aller bislang erworbenen Rentenansprüche ausreichend vorgesorgt haben. 70 Prozent aller Bürger schätzen ihre Vorsorge hingegen als unzureichend ein. „Die Angst vor Altersarmut war bereits vor Corona in der Mitte der Gesellschaft angekommen“, sagt Competent Investment Chef Sven Thieme.

Während die private Altersrücklagen in großen Teilen der Bevölkerung nicht ausreichen, droht dem gesetzlichen Rentensystem in naher Zukunft der Kollaps. Bis 2030 geht die Generation der Babyboomer in den Ruhestand, was zu einer massiven Verschiebung des Verhältnisses von erwerbstätigen Bürgern zu Rentnern führen wird. Bereits 2027 werden 100 Arbeitnehmer die Altersbezüge von 47 Rentnern finanzieren müssen. Zum Vergleich: 2017 lag das Verhältnis bei 100 Arbeitnehmern, die auf 36 Rentner kamen. „Noch in dieser  Dekade droht ein Kollaps der Rentenkassen. Das derzeitige Rentenniveau und die Beitragshöhe lässt sich mittel- und langfristig nicht mehr halten“, kommentiert Competent Investment Chef Sven Thieme die Zahlen: „Große Teile der Bevölkerung sind akut von Altersarmut bedroht.“

Competent Investment: Altersarmut stoppen – jetzt!

Wer in Zukunft nicht von Altersarmut gefährdet sein will, sollte sich auch in Krisenzeiten Gedanken über eine adäquate Altersvorsorgestrategie machen. Finanzexperten können bei der Ermittlung der Vorsorgelücke, also der Differenz zwischen benötigtem Einkommen im Alter und den tatsächlichen Ansprüchen helfen.

In der Regel raten Rentenexperten und Verbraucherschützer zur Nutzung des 3-Säulen-Modells. Die gesetzliche Rente wird als erste Säule gesehen, aus staatlich-subventionierten Produkten wie Riester- oder Betriebsrenten besteht die zweite Säule, während die dritte Säule der Altersvorsorge aus privat finanzierten Produkten des Kapitalmarkt- und Investmentmarktes ergänzt wird. Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Management aus Coswig, erklärt: „Das Ziel eines seriösen Infrormationsgesprächs ist, die Vorsorgelücke mit einem auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Konzept zu schließen.“

Finanzchecks IFB GmbH: Jeder braucht eine individuelle Finanzberatung

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Die Bedürfnisse, Fähigkeiten, Einkommen und Interessen der Menschen sind so unterschiedlich wie ihre Namen. Deshalb braucht jeder Mensch eine auf seine Person zugeschnittene, individuelle Bestandsanalyse und Beratung, wenn es um seine finanziellen Bedürfnisse geht. Diese lassen sich nicht von einer Vielzahl anderer Personen ableiten, sondern müssen in einer personenbezogenen, Haushaltsbefragung erkannt und strukturiert werden. Dabei handelt es sich nicht um die berühmte Beratung „von der Stange“, sondern um eine Bedarfsanalyse, die sich mit den Wünschen, den Möglichkeiten und Zielen des Kunden auseinandersetzt.

Finanzchecks IFB GmbH, die individuelle Finanz-Beratung aus Berlin, hat sich darauf spezialisiert, einen ergebnisorientierten Finanzplan für jeden Kunden zu entwickeln, um damit einerseits das Berufsleben abzusichern und gleichzeitig eine zu erwartende Versorgungslücke für die Zeit der Rente optimal zu schließen. Dabei steht das Interesse von H.-Jörg Wienbreyer, dem Gründer von Finanzchecks IFB, im Vordergrund, seine Kunden/innen über potenzielle Fehler bei der finanziellen Zusatzversorgung aufzuklären und entsprechende Lösungen zu erarbeiten.

Das Credo von H.-Jörg Wienbreyer kann man mit folgenden Worten umschreiben: „Zuerst einmal muss gewährleistet sein, dass der berufliche Weg bis zum Renteneintritt abgesichert ist, danach folgt die begleitende finanzielle Absicherung, um Rücklagen zu bilden.“ Dennoch gibt es ein Wandel innerhalb der finanziellen Vorsorge: Die Zeit der Garantien ist vorbei, die guten alten Zinsen bei Bundesanleihen, Festgeldern, Sparguthaben oder Schatzbriefen gibt es nicht mehr, so dass ein Finanzberater sein gesamtes Vorsorgekonzept der neuen Situation anpassen muss. Um so mehr kommt es dabei darauf an, was der Kunde möchte, was er finanzieren kann und wie er seine finanzielle Zukunft bewertet. Aufgrund dieser Erkenntnisse, die im persönlichen Gespräch zur Erstellung eines Ist-Soll-Diagramms erarbeitet werden, kann ein erfahrener Finanzexperte wie der Finanzchecks-Gründer die richtigen Schlüsse ziehen, um seinen Kunden individualisierte Lösungen anzubieten. Der gute persönliche Kontakt, eine ausgeprägte Empathie und die Kunst des Zuhören-Könnens tragen dazu bei, dass H.-Jörg Wienbreyer passende Finanzkonzepte entwickeln kann, die den Kunden nutzen und ihnen einen finanziellen Vorteil bringen. Eine individuelle Finanzberatung macht dabei den Unterschied. „Eine seriöse Altersvorsorge mit Vermögensaufbau sollte eine Mischung aus konservativer Geldanlage und Investmentsparen mit breiter Diversifikation sein. Risikostreuung als auch  -minimierung sind elementare Bausteine einer soliden Strategie, wie ich sie empfehle“ so der Finanzfachmann.  Dabei legt er großen Wert darauf, dass die Kunden/innen die Notwendigkeit erkennen, dass ohne eigenes Zutun in der Zukunft die finanziellen Mittel nicht ausreichen werden. Bereits in der Schule und während des Studiums oder der Ausbildung sollte seiner Meinung nach bereits Aufklärung betrieben werden, um die Menschen für das Thema Vermögensbildung und Finanzvorsorge zu sensibilisieren. Das viel gepriesene Motto „Lieber früher an später denken“ ist heutzutage wichtiger denn je, weil der demografische Wandel zu weiteren Einbrüchen innerhalb des Rentenversicherungssystems führen wird. Wer dann rechtzeitig vorgesorgt hat, entgeht der Altersarmut, wie sie viele Rentner derzeit erleben. Die Verpflichtung zur Aufklärung in Verbindung mit der Bereitstellung individuell geformter Finanzbausteine sieht Hr. Wienbreyer als wichtigen Bestandteil seiner Tätigkeit. Das berühmte „Schema F“, die einheitliche Standardberatung, geht deutlich am Kunden vorbei und deckt sich nicht mir der Philosophie des Experten. Denn diese lautet: Die individuelle Strategie steht im Mittelpunkt einer guten Finanzberatung.

Competent Investment Management GmbH: Maßgeschneiderte Vorsorgekonzepte sichern den Lebensstandard im Alter

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Die Altersvorsorge ist ein Thema, das uns alle angeht und mit dem wir uns beschäftigen müssen, ob wir wollen oder nicht. Sie ist von größter persönlicher und gesellschaftspolitischer Relevanz. Denn die Versorgungslücke, die entsteht, wenn sich die Höhe des letzten monatlichen Einkommens nicht mit der Höhe der monatlichen Rentenzahlung deckt, führt oft bis zur Altersarmut. Dagegen sollte jeder Betroffene rechtzeitig etwas tun – am besten mit der Unterstützung von erfahrenen Finanzexperten. Competent Investment Management GmbH unter der Leitung von Sven Thieme entwickelt maßgeschneiderte Konzepte, die dem Vorsorgeinteressenten langfristig finanzielle Sicherheit und Stabilität garantieren.

Sven Thieme blickt auf eine Finanzmarkt-Erfahrung von über 30 Jahren zurück und sieht Handlungsbedarf, um im Alter abgesichert zu sein: “Es ist bekannt, dass der demographische Wandel aktuell zu einer Diskrepanz zwischen „Einzahlern“ und Rentenbeziehern führt. Menschen werden in der Folge hohe finanzielle Abstriche im Alter machen müssen. Um dem zu entgehen, empfehle ich jedem früh an später zu denken“.

Die Situation der gesetzlichen Rentenkasse in Deutschland ist angespannt und es ist nicht zu erwarten, dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird. Die Rentenkasse erwirtschaftet wegen der Niedrigzinspolitik der EZB keine Rendite und der demografische Wandel lässt das Verhältnis Rentenzahler zu Rentenempfänger weiter auseinanderdriften, was sich natürlich ebenfalls negativ auswirkt. Für die meisten Menschen ist die gesetzliche Rente der wichtigste Baustein ihrer Altersvorsorge. Sie reicht jedoch häufig nicht aus, um im Alter den gewohnten Lebensstandard beibehalten zu können. Jeder Arbeitnehmer sollte sich daher rechtzeitig informieren, mit welcher Rentenzahlung er rechnen kann und entsprechend vorsorgen. Das heißt, jetzt an später denken und sich möglichst frühzeitig um eine private Altersabsicherung kümmern. Es geht darum, die optimale Vorsorgeform zu finden, um die persönliche Rentenlücke zu schließen. Dabei ist es sehr schwierig das große und vielfältige Angebot an möglichen Ruhestandsabsicherungen zu überschauen und richtig einzuschätzen. Wichtig ist es, sich individuell, seriös und kompetent zu informieren und Lösungen konzipieren zu lassen.

Die Competent Investment Management GmbH aus Coswig ist der Anlaufpunkt für Privat- und Geschäftskunden zu den Themen Altersvorsorge, Inflation und Steuern und hat sich als Spezialist für Finanzlösungen einen exzellenten Namen gemacht. Unzählige positive Kundenreferenzen und Top-Bewertungen bestätigen dies. Die Vorgehensweise ist dabei zielführend und gradlinig: Geschäftsführer Sven Thieme und sein Team analysieren zunächst die Ist-Situation ihrer Mandanten. Nach dieser Bestandsaufnahme wird geprüft, welche privaten Vorsorgemöglichkeiten jeweils in Frage kommen. Um individuelle Lösungen zu finden klären die Mitarbeiter der Competent Investment Management GmbH in einem persönlichen Gespräch mit dem Mandanten, wie flexibel die Geldanlage sein soll, wie hoch die Renditeerwartung und auch die persönliche Risikobereitschaft ist. Nicht zuletzt müssen bei der Planung der Altersvorsorge auch staatliche Förderungen und Steuervorteile in Betracht gezogen werden, da sie erheblich zur Verbesserung der finanziellen Situation im Alter beitragen können.

Ob Lebensversicherung oder fondsgebundene Rentenversicherung, renditestarke Kapitalanlagen wie Wertpapiere oder Sachanlagen in Form von Edelmetallen oder Immobilien – bei allen Vorsorgeformen achtet das Team der Competent Investment Management GmbH auf eine angemessene Rendite. Dabei stehen die Bedürfnisse und Wünsche der Mandanten stets an erster Stelle. Da die Mitarbeiter der Competent Investment Management GmbH einen hohen Qualitätsanspruch haben, sind sie permanent darauf fokussiert, mit ihrer fundierten Expertise, ihrer großen Erfahrung und ihrem außerordentlichen Engagement für jeden Kunden die optimale und brauchbare Lösung zu finden und begleiten ihr Klientel vertrauensvoll und langfristig. Die gute Resonanz der Mandanten, die sich über Jahre sehr positiv äußern, bestätigt die solide Arbeit der Competent Investment Management GmbH.