Skandalöse, unverhältnismäßige Beamtenpensionen ruinieren den Staat

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Das ist keine Generalabrechnung mit dem Beamtenwesen oder ein Angriff auf die Altersversorgung deutscher Staatsdiener, sondern die berechtigte Sorge, dass die völlig überzogenen Pensionszahlungen an Beamte dringend benötigtes Geld für Investitionen aufzehren. Gerade die Beamten, die sowieso keine Rentenbeiträge zahlen und darüber hinaus etwa 71,75 Prozent ihres Bruttogehalts, das sie während der zwei Jahre vor dem Ruhestand bezogen haben, als Rente oder Alterssicherung erhalten. Der genaue Satz ist abhängig von der geleisteten Dienstzeit – pro Jahr erhöht er sich um rund 1,79 Prozent. Ein normaler deutscher Rentner, der nicht im Staatsdienst beschäftigt war, erhält eine Altersrente, die sich nach Einzahlungsjahren richtet und maximal 64 Prozent des durchschnittlichen Bruttoeinkommens entspricht. Natürlich haben Rentner/innen kräftig Rentenbeiträge ein Leben lang bezahlt, ansonsten haben sie per se keinen Rentenanspruch.Nun wurde festgestellt, dass mittlerweile Gelder fehlen, um die Pensionen in Milliardenhöhe zu bezahlen. Der Ruf nach Steuergerechtigkeit wird immer lauter: Beamte sollen endlich auch in die Rentenkasse einzahlen!

Pensionen als feste Zusagen, die Beamte vom Staat erhalten, müssen von diesem eingehalten werden und sind unumstößlich. Viel zu lange schon bekommen die Damen und Herren aus dem Staatsdienst erhöhte Pensionen und es bleibt dringend zu empfehlen, dass bei Neueinstellungen weniger Beamte eingestellt werden oder der Beamtenstatus geändert wird. Vor allem muss es Pflicht werden, dass Beamte endlich in die Rentenkasse einzahlen, solange sie vom Staat hohe Altersbezüge erhalten. Viel zu lange werden die oft als faul und träge eingestuften Beamten, die gerne nur Dienst nach Vorschrift machen, mit überhöhten Gehältern verwöhnt. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sind die Pensionszusagen des Bundes in den vergangenen 10 Jahren um 88 Prozent auf 809 Milliarden Euro gestiegen. Und diese Kosten verhindern wichtige Zukunftsinvestitionen. Das Schlimmste dabei ist, dass der Staat all die Jahre und Jahrzehnte versäumt hat, vernünftig vorzusorgen. Es wurden also nicht genügend Maßnahmen eingeleitet, um die Zahlungen auszugleichen und Geld zur Seite zu legen. Man hat das Thema verdrängt oder wollte es an spätere Generationen weitergeben. Sorglos und rücksichtslos. Aber nun stellt man vermehrt fest, dass die Zahlungsverpflichtungen der Länder viel zu hoch sind und das Geld nicht da ist. Das Geld wird statt aus einem Pensionsfonds aus dem laufenden Haushalt bezahlt. Unvorstellbar aber gängige Praxis in Deutschland. Es reicht, einmal herüber nach Norwegen zu blicken, da gibt es sogenannte Staatsfonds, wo von der Zentralbank in Oslo ein Volksvermögen in Billionenhöhe verwaltet wird. Damit hat die Regierung für eine wunderbare Absicherung fürs Volk gesorgt. Geldprobleme kennen die Norweger deshalb nicht.

In Deutschland stellt der Staat weiter kräftig ein! In 2019 gab es 1,7 Millionen Beamte und Richter. Das waren schonmal 32.000 mehr als noch 2015. Reiner Holznagel, Präsident des Steuerzahlerbundes, sieht diese Entwicklung mit Entsetzen: „Die lockere und großzügige Verbeamtungspraxis in den vergangenen Jahrzehnten hat Pensionsverpflichtungen zur Folge, die in den öffentlichen Haushalten zu sehr hohen festen Ausgaben führen – Tendenz stark steigend.“ Dieses kann uns eines Tages finanziell den Hals brechen, wenn mit dieser skandalösen Praxis nicht schnellstens Schluss gemacht wird. Denn Fakt ist außerdem, dass 56 Prozent aller Rentner weniger als 1.000 Euro im Monat an RENTE erhalten, während 65 Prozent aller Pensionäre mehr als 2.000 Euro zur Verfügung haben. Heißt im Klartext: Die durchschnittliche Rente liegt in Deutschland bei 982 Euro, die durchschnittliche Pension bei 3.100 Euro. Zusätzlich bleibt festzustellen, dass ein Beamter/in 48.000 Euro/Jahr ein angestellter Akademiker dagegen nur 43.500 im Jahr verdient. Es passt hinten und vorne nicht bei Deutschlands Renten-Gerechtigkeit!

2 Kommentare auch kommentieren

  1. Unbekannt sagt:

    Die Pensionen die das Volk bezahlt sind nichts anderes als Betrug am Volke.Das Volk hat zuentscheiden und nicht die gierigen Schmarotzer.Die Pensionen sind nicht mehr tragbar für das Volk und auch viel zu teuer..die Pensionen müssen komplett weg das ist keine Gleichbehandlung bei der Doppelbesteuerung der Renten erst Recht. Darum haben die Rentner kein Geld mehr weil die rechtswidrigen Pensionen bezahlen die man sich nicht erlauben kann..das sind ungerechtfertigte Pensionen vom Steuerzahlern der Staat muss sich eine andere Quelle suchen. Man zahlt für Dummies zuviel Gehalt und Pensionen.und haben größtenteils keine Ahnung vom Job und verarscht das Volk.das wird bald ein Ende haben für die Betrüger.Es wird jetzt geplant das Problem zu beseitigen.andere folgen auch.

  2. Unbekannt sagt:

    Die Pensionen die das Volk bezahlt sind nichts anderes als Betrug am Volke.Das Volk hat zuentscheiden und nicht die gierigen Schmarotzer schliesslich bezahlen die Steuerzahler das..Die Pensionen sind nicht mehr tragbar für das Volk und auch viel zu teuer..die Pensionen müssen komplett weg das ist keine Gleichbehandlung bei der Doppelbesteuerung der Renten erst Recht. Darum haben die Rentner kein Geld mehr weil die rechtswidrigen Pensionen bezahlen die man sich nicht erlauben kann..das sind ungerechtfertigte Pensionen vom Steuerzahlern der Staat muss sich eine andere Quelle suchen. Sonst macht sich der Staat aus Dummheit selbst kaputt.

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