Jetzt wird’s skurril um Heinos Erbschaftsstreit

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Deutschlands berühmtester Volkssänger HEINO hat mächtig Ärger mit seiner Ex-Haushaltshilfe Jutta T. und deren Mann, denn die können die Enterbung und die gestoppte Adoption durch Heino und Hannelore offenbar nicht verschmerzen. Deshalb machen sie sich mächtig Luft um all den Unmut und die Streitereien mit dem prominenten Schlagersänger und Volksmusik-Barde. Das Ganze nimmt mittlerweile absurde Züge an, denn die Ex-Haushaltshilfe und ehemalige Heino-Vertraute scheut keinen Versuch, um den Sänger in der Öffentlichkeit lächerlich zu machen. Es geht um Pleite-Gerüchte oder um Geld-Knappheit, um Steuerschulden und um Bankvollmachten, die sie angeblich hatte oder nicht hatte, als auch um private Darlehen an den Sänger.

Jutta T., die jahrelang mit Ihrem Mann Andreas T. bei Heino und seiner Gattin Hannelore ein- und ausgegangen ist, wäscht mittlerweile viel schmutzige Wäsche, wenn es um die Person von Heino geht. Sie ist enttäuscht darüber, dass das Sänger-Ehepaar sie enterbt hat und darüber hinaus eine geplante Adoption der beiden rückgängig gemacht hat, weil der Eindruck entstanden war, das Haushälterpaar sei geldgierig und skrupellos. Heino beklagte dazu in der Boulevard-Presse, dass man ausschließlich hinter seinem stattlichen Erbe her sei und Jutta T. ihn massiv unter Druck gesetzt habe, den entsprechenden Notarvertrag zu unterschreiben.

Wenn es geht, nutzt Jutta T. nun jede Gelegenheit, um Heino und Hannelore schlecht zu machen. Die BILD-Zeitung bietet der „Ketzerin“ dafür die passende Plattform und veröffentlicht jedes noch so schlechte Zitat der Gehörnten. Mit dem Zitat: „Für einen Eintopf wird’s Geld schon noch reichen“ versucht sie nun, die finanzielle Situation des mehrfachen Millionärs Heino in den Schmutz zu treten und ihn als Pleitier und klammen armen Mann hinzustellen. Außerdem behauptet sie, dem steinreichen Sänger, der zeitlebens mehr als 50 Millionen Platten verkauft hat, in bestimmten Situationen Geld geliehen zu haben. So will sie ihm 1998 für einen Prozess gegen seinen ehemaligen Manager Geld vorgestreckt und 2011 mit einem Darlehen über 15.000 Euro ausgeholfen haben. Unsägliche Vorwürfe und Diffamierungen, die sich Heino offenbar gefallen lässt, selbst wenn die Schmutzkampagne von Jutta T. weit über das Erträgliche hinausgeht und ehrverletzend ist. Noch letztes Jahr schrieb sie in einem Brief an den Sänger: „Wenn ich mir eure finanzielle Situation so ansehe, wird noch so einiges auf euch zukommen… Für einen Eintopf für uns alle wird es schon reichen.“ Heino selbst kann über so eine Aussage nur lachen, betonte er doch gegenüber der BILD, dass er über genügend Barmittel verfüge.

Vielleicht sollte Heino einmal entsprechende Rückschlüsse ziehen auf seine Kontobewegungen, da Jutta T. angeblich Bankvollmachten für Heino’s Privat,- Geschäfts- und Rentenkonten hatte. Vielleicht ist die geldgierige Jutta ja der Auslöser für einen finanziellen Engpass, da sie in den Konten offensichtlich schalten und walten konnte. Möglicherweise hat sie sich großzügig an den Finanzen von Heino, die auf verschiedenen Konten verteilt liegen, bedient. Weiß man’s? Möglich ist alles. Überraschend ist es schon, dass so eine Frau über Gelder und Konten verfügen kann, während Heino und Hannelore eigentlich noch recht gut beieinander sind und sich um alle finanziellen Belange selbst kümmern könnten. Im Übrigen dürften genügend Bank- und Anlageberater zur Verfügung stehen, um die Geldgeschäfte abzuwickeln. Da würde es einer Jutta T. sicher nicht bedürfen. Das Finanzamt jedenfalls hat kürzlich, wie es heißt, eine Steuerschuld in Höhe von 150.000 Euro erfolgreich eingetrieben. Also noch scheint genug Geld da zu sein. Allerdings ist es eine Frechheit, dass Jutta T. diese privaten Dinge an die Öffentlichkeit zerrt, und so ihrer Wut über entgangene finanzielle Zugewinne Luft macht. Der Volkssänger ist gut beraten, sich mit juristischer Unterstützung gegen den Rufmord und die Verleumdungen einer Jutta T. zu wehren. Mindestens mit einer Unterlassungsklage sollte der Sänger die Dame mundtot machen. Wer weiß, was sonst noch alles zur Sprache kommt, worüber man besser nicht öffentlich geredet hätte.

2 Kommentare auch kommentieren

  1. Frank Velten sagt:

    Diese Jutta T. musss ja ein ganz schlimmer Finger und übele Person sein, was man so lesen kann. INTERESSANT, wie die sich in das Vertrauen von Heino schleichen konnte. Der VOLKSSÄNGER macht auf mich eigentlich den Eindruck, dass er alles gut alleine entscheiden kann. Aber mit über 80 wird man vielleicht a bisserl senil…

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